Apotheker plus, 24.11.2011

abox zur Entsorgung von Altarznei bewährt sich

BRAUNSCHWEIG (run). Derzeit gibt es bundesweit noch keine einheitliche Lösung zur Entsorgung von Altmedikamenten in Apotheken.

Derweil hat sich die von der privaten Pharmagroßhandlung Kehr eingeführte Lösung "abox" erfolgreich bewährt, wie Pharma Privat mitteilt.

Die "abox", ein robuster Kunststoffbehälter mit einem Fassungsvolumen von je 50 Litern, könne für knapp 10 Euro über den Großhandel bestellt werden.

Darin enthalten sei auch die Abholung und fachgerechte thermische Entsorgung. Insgesamt elf Niederlassungen der privaten Großhandlungen böten inzwischen diese Entsorgungsbox an.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »