Wir in der Praxis, 21.04.2009

Hilfe bei der Analogabrechnung

Auch die Abrechnung nach GOÄ hat ihre Tücken. Eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle ist die Analogabrechnung. Denn die Liste der Leistungen, die nicht in der GOÄ beschrieben sind, wird immer länger. Dennoch müssen Privatleistungen und IGeL nach GOÄ abgerechnet oder dem Patienten in Rechnung gestellt werden.

Eine echte Hilfe ist hier die Analogbroschüre der Privatärztlichen VerrechnungsStellen. Sie zeigt, wie die Analogabrechnung funktioniert und auf was das Praxisteam zu achten hat. Sie liefert auf ihren über 50 Seiten auch eine umfangreiche Auflistung möglicher Analogziffern. Die Broschüre wurde gerade vom GÖÄ-Ausschuss der PVS überarbeitet und ergänzt.

Die "PVS infothek Analog" können Sie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro inkl. Versand und MwSt bestellen: www.pvs-verband.org/broschueren.

Topics
Schlagworte
Wir in der Praxis (31)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »