Wir in der Praxis, 21.04.2009

Hilfe bei der Analogabrechnung

Auch die Abrechnung nach GOÄ hat ihre Tücken. Eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle ist die Analogabrechnung. Denn die Liste der Leistungen, die nicht in der GOÄ beschrieben sind, wird immer länger. Dennoch müssen Privatleistungen und IGeL nach GOÄ abgerechnet oder dem Patienten in Rechnung gestellt werden.

Eine echte Hilfe ist hier die Analogbroschüre der Privatärztlichen VerrechnungsStellen. Sie zeigt, wie die Analogabrechnung funktioniert und auf was das Praxisteam zu achten hat. Sie liefert auf ihren über 50 Seiten auch eine umfangreiche Auflistung möglicher Analogziffern. Die Broschüre wurde gerade vom GÖÄ-Ausschuss der PVS überarbeitet und ergänzt.

Die "PVS infothek Analog" können Sie gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro inkl. Versand und MwSt bestellen: www.pvs-verband.org/broschueren.

Topics
Schlagworte
Wir in der Praxis (31)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Schelte für die SPD und die Bürgerversicherung

Bei der Eröffnung des 120. Deutschen Ärztetags nahm BÄK-Präsident Montgomery die Gerechtigkeitskampagne der SPD ins Visier. Lob gab es hingegen für Gesundheitsminister Gröhe. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »