Wir in der Praxis, 21.04.2009

Erinnern nur mit Zustimmung

Recallsysteme sind ein wunderbarer Service für Patienten, besonders wenn Termine weit auseinanderliegen oder regelmäßige Kontrollen wichtig sind. Und sie sorgen für zusätzliche Patientenbindung. Nur, die Patienten sollten vorher zugestimmt haben. Juristisch auf der sicheren Seite ist die Praxis mit einer schriftlichen Zustimmung.

Hierfür könnte ein einfaches Formular vorgehalten werden, auf dem der Patient angeben (ankreuzen) kann, woran er erinnert werden will (Termine, Vorsorgeuntersuchungen etc.) und auf welchem Weg er erinnert werden will (Brief, Telefon, E-Mail, Fax oder SMS). (reh)

Topics
Schlagworte
Wir in der Praxis (31)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »