Freitag, 25. April 2014

Leserkommentare [9905]

[10.04.2014, 15:27:19]
Dr. Ludwig Rogg 
Der Tod ist sicher! 
Weiter solche "Studien" und der nahe Tod einer seriösen Wissenschaft
kommt garantiert! zum Beitrag »
[10.04.2014, 15:17:11]
Dr. Horst Grünwoldt 
Gyms 
Der deutschlandweit beste und preiswerteste Fitness-Tempel befindet sich nach meiner Kenntnis im mecklenburgischen Ostsee-Heilbad Graal-Müritz. Dort gibt es zum monatlichen Preis von 13 Zigaretten-Päckchen die tägliche und zeitlich unbefristete Möglichkeit an modernsten Kraftmaschinen isometrische und mit Gymnastik-Geräten dynamische Übungen unter Trainer-Anleitung und Aufsicht durchzuführen.
Die dürften bei behutsamer Ausführung sogar Arthrosegefährdeten und Rheumatikern nicht nur die "Muckis" stählen, sondern ebenso die "Gelenkschmiere" positiv befördern.
Danach steht auch noch nach der "Folterkammer" zum Entspannen das übrige wunderbare "Aquadrom" mit 25m wohltemperierten -Meereswasser-Becken, Außenpool mit Unterwasser-Massage und Strömungs-Kanal, sowie gepflegte Sauna kostenfrei zur Mitbenutzung. Und dies alles topsauber!

Um sich gänzlich verwöhnen zu lassen, gibt es zum vernünftigen Einzel- oder Zusatzpreis noch eine gepflegte "Wellness"-Massage- und Bäderabteilung unter fachkundiger Regie, die höchsten Wohlfühl- und hygienischen Ansprüchen genügt! Und dies alles in einem wunderbaren Ambiente.
Der Gipfel der Genüsse findet sich endlich in der hervorragenden Gastronomie mit excellent, geschultem Service und bester Gerichte-Präsentation!!
Und das alles unter dem Dach des architektonisch gelungenen "AQUADROM", in feinster Lage nur zweihundert Meter von der Seebrücke in Graal-Müritz entfernt.
Als Privatmann und stiller Genießer von allem, darf ich natürlich keine Massen-Werbung für diese tolle Gesundheits-Einrichtung machen ..., also Psst!
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt ( Tierarzt i.R., FTA für Hygiene und Mikrobiologie) aus Rostock
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[10.04.2014, 13:33:01]
Frank Albohn 
Behandlung mit Antidementiva 
Sehr geehrte Damen und Herren,

es mag zwar richtig sein, dass durch die Hausärzte zu wenig Demenzerkrankungen frühzeitig erkannt werden - dieses Problem sollte durch eine bessere Fortbildung der Ärzteschaft jedoch lösbar sein! Es ist allerdings aber doch nicht so, als ob die Medizin mit Hilfe der Pharmazeutischen Industrie eine tatsächliche "Demenz-Behandlung" sicherstellen könnte!! Wenn nur 15 Prozent der Betroffenen mit Antidementiva behandelt werden, so liegt das ja vielleicht auch daran, dass viele (medizinischen) Praktiker erkannt haben, dass diese hochpreisigen Medikamente (leider) kaum etwas positives bewirken! Psychosoziale Betreuung, Begleitung und Beratung, welche tatsächlich den Betroffenen und deren Familien helfen könnte, wird kaum, oder gar nicht, von den Kassen vergütet...

Frank Albohn
Diplom-Pflegewirt (FH) zum Beitrag »
[10.04.2014, 13:16:50]
Prof. Dr. Roland Gorges 
Mittagsschlaf - und das Ende naht??? 
Dieser Titel verdient kein Ausrufezeichen, sondern mehrere Fragezeichen.
Ich selbst (75 J.) müsste dann schon sehr lange im Grab liegen.
Seit meiner Schulzeit mache ich - wenn möglich täglich - einen Mittagsschlaf. Bis jetzt ist es mir ganz gut bekommen. Meine Mutter konnte erst ab ca. 60 Jahren sich regelmäßig zur Mittagsruhe hinlegen. Sie hat das erfreuliche Alter von 96 Jahren erreicht. Das sind nur zwei Einzelbeispiele, die sich vermutlich aber noch in ihrer Anzahl erheblich erweitern ließen.
Also bitte nicht mit solchen Schlagzeilen den Leuten Angst einjagen. In dem Artikel selbst werden die Untersuchungsergebnisse ja ohnehin stark relativiert.

Prof. Roland Gorges zum Beitrag »
[10.04.2014, 13:14:01]
Norbert Meyer 
Fit wie immer  
Seit 1965 dem (Grundwehrdienst) schlafe ich mittags immer, aber Nachts nur ca. 4- 6 h . ca. ab 03.00h springe Ich umher und arbeite mit 70 J. immer noch voll ! zum Beitrag »
[10.04.2014, 10:25:10]
Dirk Hansen 
Tagesmüdigkeit, Ursachen bekannt? 
Meinen Recherchen nach ist der Themenkomplex Schlafapnoe/Tagesmüdigkeit noch ein weites Forschungsfeld. Ein Beispiel: Eine unentdeckte Hausstaub-/Milbenallergie, die nachts zu geschlossenen Atemwegen führt und zu Apnoe und häufigem Erwachen, wirkt sich tagsüber aus. Welche Chance hat der Patient, dass er bei den richtigen Behandlern landet, wenn er Tagesmüdigkeit/Sekundenschlaf als Problem schildert? zum Beitrag »
[09.04.2014, 18:44:02]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
"Pflegevorsorgefonds" ein alter Hut? 
Der Pflegevorsorgefonds ist keinesfalls eine Novität in der Sozialversicherung, sondern eher ein alter Hut: In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es seit Jahren einen Gesundheitsfonds, der auf eine Idee des Dortmunder Gesundheitsökonomen Prof. Wolfram Richter von der Technischen Universität (TUDO) zurückgeht. Dieser ist gemeinsam mit den Rücklagen den GKV-Kassen mittlerweile über 30 Milliarden Euro schwer und wird nicht für sinnvolle Beitragssatzsenkungen in der GKV verwendet.

Er weckt dagegen jährlich falsche Begehrlichkeiten seitens des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble. Dieser hatte erst kürzlich sich selbst und seinen "ausgeglichenen" Bundeshaushalt feiern lassen, den er nur mit einem beherzten Griff in Höhe von 3,5 Milliarden Euro in den "Gesetzlichen Bundeszuschuss zur Finanzierung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben in der GKV" bewerkstelligen konnte. Von daher stimmt die Vermutung von ÄZ-Autor Anno Fricke und anderen, das die Bundesregierung sich im Zweifelsfall jeder Art von Fonds bemächtigen würde, um ihre desolate Kassenlage zu kaschieren.

Auf das Naheliegende, auf den Fonds zu verzichten und die Beiträge komplett in die sofortige Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zu stecken, ist die Bundesregierung in selten einmütiger, intellektueller Einfältigkeit natürlich n i c h t gekommen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[09.04.2014, 16:23:31]
Michael Thomsen 
Ohne mehr Personalstellen können Leistungen nicht ankommen 
Was nützen 5 Selbstständigkeitsgrade, wenn es im Prinzip schon fünf Pflegestufen gibt? Es gibt neben den drei bekannten Stufen eben auch den Härtefall und für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz die Stufe 0. Wenn nicht mehr Personalstellen geschaffen werden, wie sollen dann Leistungen überhaupt ankommen?
Am Ende schöpfen die Dokumentationsfirmen hier das Geld ab oder es verpufft bei den Schulungsmaßnahmen und die Dokumentationsumstellung für das neue Begutachtungsinstrument. zum Beitrag »
[09.04.2014, 15:57:15]
Patricia Hein 
Was die Politik fordert, lebt die DRV Bayern Süd bereits!  
Nach Zulassung der DRV Bayern Süd hat die „telemedizinische Rehabilitationsnachsorge EvoCare“ den Projektstatus verlassen und ist damit die 1. telemedizinische Gesundheitsleistung zu Hause, die in der Regelversorgung eines Kostenträgers abrechenbar ist!

Für Reha-Kliniken und ambulante Reha-Zentren ergeben sich hierdurch neue Möglichkeiten in der Nachbetreuung ihrer Patienten. Die DRV Bayern Süd hat damit einen markanten „Eckstein“ gesetzt!

Der Schritt, die kurative Versorgung in das Zuhause des Patienten zu eröffnen ist ein Meilenstein in der Versorgungslandschaft.
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[09.04.2014, 10:15:41]
Waldemar Gutknecht 
56 Millionen Euro mehr - ohne Schiedsamt 
Wenn man das raffinierte Ausbeutungssystem namens KK-System gegen http://file2.npage.de/012547/57/html/ansicht.htm (iPGV) ersetzen würde springen etwa 80 Mrd. Euronen raus, jährlich wohl gemerkt.
Grüß
Zeuys zum Beitrag »
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