Leserkommentare [16070]

[18.08.2016, 09:10:35]
Dr. Henning Fischer 
"...kräftiges Wachstum bei der extrabudgetären Vergütung..." 

und wie hoch ist deren Anteil? Ich bekomme jedenfalls jedes Quartal einige Tausend Euro nicht bezahlt

"Die Fallwerte lagen bei 61,95 Euro"

Mein Fallwert >>>1990<<<: 105 DM = 53,70 Euro! zum Beitrag »
[18.08.2016, 08:05:10]
Hartwig Raeder 
Ergänzung 
Das Herzzeitvolumen HZV und die Glomeruläre Filtrationsrate GRF sind immer proportional. Der Blutdruck RR ist das Produkt aus Ventrikelvolumen VV, Ejektionsfraktion EF, Herzfrequenz HF und peripherem Widerstand R. Es gilt immer die Formel RR=VVxEFxHFxR. Wenn der Blutdruck medikamentös gesenkt wird, dann muss sich auch das Produkt aus HZV=VVxEFxHF und peripherem Widerstand R reduzieren. Bei konstantem Widerstand R müssen sich das HZV und damit die proportionale GFR reduzieren. Alles andere muss theoretisch begründet und dann in Untersuchungen nachgewiesen werden. Diese Nachweise werden nicht gelingen. zum Beitrag »
[18.08.2016, 08:04:08]
Christian Knaup 
Eine Schlagzeile, wie aus der Bildzeitung 
... in der ÄrzteZeitung läuft der Beitrag auch unter "Ärzte verdienen" und "Ärzte kassieren". Das Honorarplus von 1,55€ Umsatz pro Patient wird dann aber mit der Gesamtvergütung von 34,4 Milliarden € in Zusammenhang gebracht.
Steigende Löhne, immer höher werdende Bürokratie und Anforderungen der Patienten, aber auch eine steigende Zahl von Patienten und Patientenkontakten stehen dem gegenüber.

Da hätte ich von der Ärzte Zeitung mehr erwartet - oder eben auch nicht! zum Beitrag »
[18.08.2016, 07:45:28]
Johannes Hupfer 
Wow ! 
Bei 34,4 Milliarden fallen doch dem deutschen Michel die Augen aus dem Kopf......
ja wir kassieren als Kassenärzte richtig ab.....
könnte man zum Vergleich mal den Umsatz von Aldi Posten ? zum Beitrag »
[17.08.2016, 19:48:15]
Wolfgang P. Bayerl 
hoch interessant, das ist allerdings nur EIN Biomarker (Telomerase) 
ein noch wichtigerer sind die Energiezentralen JEDER Zelle, die sitzen im Plasma und heißen Mitochondrien,
auch wichtig fürs Herz, ich kann ja die Kardiologen verstehen,
aber Hirn ist noch wichtiger als Herz.
Mitochondrien haben Ihre eigene DNA, die dem "Blitz und Donner" der oxydativen Phosphorylierung sozusagen ungeschützt ausgesetzt sind und damit in höherem Maße degenerieren als die DNA im geschützten Zellkern (u.a. Krebsursache).
Die stammen als Zellplasmaorganelle alle von der Mutter (Eizelle).
Und diese wichtigen Mitochondrien lassen sich hervorragend regenerieren durch:
KRAFTTRAINING, auch bei älteren Menschen, das hat man auch sportmedizinisch mit Muskelbiopsien nachgewiesen.
Auch das Gehirn hat einen hohen Sauerstoffbedarf also auch Mitochondrien, die sollen auch bei neurodegenerativen Erkrankungen eine große Rolle spielen.
Auch hier gibt es bekanntlich einen erstaunlich großen Trainingseffekt.
Nur kann man hier leider nicht so leicht Biopsien machen wie im Muskel.
A propos Telomere.
Die einzige Zelle, die mit dem Alter keine Telomere verliert, sondern sie sogar verlängert,
ist die männliche Spermienzelle (tabu).
Kluge Frauen wissen das instinktiv und wählen sich für ihren Nqchwuchs daher ältere Männer.

mfG
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[17.08.2016, 18:13:18]
Wolfgang P. Bayerl 
„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, .... 
... würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.“ (Martin Luther)
Was soll das ganze Vorbereiten, liebe Vorredner,
was den armen Kollegen belastet, ist die Sicherheit des vorzeitigen Todes,
was dem Normalmensch erspart bleibt, nach dem alten Lateiner-Sruch:
mors certa hora incerta.
Ich habe noch keine Krebspatient erlebt, der nicht noch länger leben wollte. zum Beitrag »
[17.08.2016, 17:51:05]
Wolfgang P. Bayerl 
Danke Ärztezeitung für die Ehrenrettung von Na. Sind Statistiker "Experten"? 
Soll man etwa alle Menschen mit Antihypertonika behandeln, weil das "statistisch" wirkt?
Auch die mit zu niedrigem Blutdruck?
Zur Niere muss man korrekterweise nicht nur den Salzbedarf sondern auch den Wasserbedarf beachten.
Die Niere reguliert nicht eine "Salzmenge" sondern eine extrazelluläre Na-Konzentration
und sie arbeitet bei etwas höherem Na-Spiegel BESSER, als mit einem zu niedrigen.
Nicht nur die Niere, auch das Gehirn, der Muskel und der Darm, der wird meist vergessen, paralytischer Ileus durch Hyponatriämie. Hyponatriämie ist nicht harmlos, heute aber fast ausschließlich jatrogen durch Diuretika verursacht.
Was ist Ursache was ist Wirkung? Ist der Hypertonus meist verbunden mit (beginnernder) Niereninsuffizienz vielleicht die Ursache für den statistischen Zusammenhang mit (etwas) höherem Na-Spiegel, weil damit alles etwas besser funktioniert? "Salzsensible" gibt es, das ist aber bitte eine Minderheit, nicht die Mehrheit.
Einigermaßen einig ist man sich doch darüber, dass man zur Stoffwechselentlastung auch für die Niere eher eine größere Diurese empfiehlt, dann benötigt man auch eher mehr Natrium.
Also wenn schon dann lieber mehr Flüssigkeit, als weniger Salz.
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[17.08.2016, 11:04:39]
Claus F. Dieterle 
Es wundert mich immer wieder 
Wenn die Leute verreisen wollen, studieren sie diverse Kataloge und vergleichen Preise und Leistungen. Warum bereiten sie sich dann auf ihre längste Reise, nämlich in die Ewigkeit, nicht genau so sorgfältig vor? Jeder der an Jesus Christus glaubt, hat das ewige Leben (Johannes 3,16). zum Beitrag »
[17.08.2016, 09:58:12]
Dr. Henning Fischer 
"... Berufstätigkeit ..., bei der die Arbeit nie knapp wird ..." 

aber das Geld.

In der KVWL zahlen die Krankensparkassen lediglich 62% der erbrachten Leistungen. In BaWü vielleicht etwas mehr.

Und

die Allgemeinmedizin ist eine Einbahnstraße in den Kassenarztkäfig.

Das will sehr gut überlegt sein!
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[17.08.2016, 08:48:59]
Wolfgang Ebinger 
Was wartet hinter der Tür? 
Welch ein tragisches Schicksal, mit nur 37 Jahren in der Blüte des Lebens, diese Bühne verlassen zu müssen. Das ist wahrlich traurig!

Der Autor "musste sich mit dem Sterben auseinandersetzen und begreifen, was sein Leben lebenswert machte".

Aber mal ehrlich: müssen wir das nicht letztlich alle? Und was kommt dann?

Wartet - wie auf dem Titelbild des Buches - tatsächlich ein "grüner Himmel mit weißen Wölkchen" auf uns? Das ist letztendlich eine Glaubenssache, um deren Antwort wir uns rechtzeitig bemühen sollten.

Mose, der Dichter des 90. Psalms der Bibel richtet in Vers 12 folgende Bitte an Gott: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Die Beschäftigung mit dem (leider notwendigerweise unausweichlichen) eigenen Sterben ist sehr hilfreich, gedanklich die Elemente des eigenen Lebens zu entdecken, die wirklich zählen und eine unvergängliche Bedeutung haben. zum Beitrag »
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