Leserkommentare [15405]

[26.04.2016, 18:21:05]
Karl-Georg Vaith 
Apoplex im Flugzeug 
Bei sehr starken Kopfschmerzen könnte auch ein Schlaganfall vorhanden sein !
Dieses Symptom wurde inzwischen von der Lufthansa ins Notfallverzeichnis zum Thema Apoplex aufgenommen.
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[26.04.2016, 16:47:26]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Jus primae noctis? 
Interessanterweise heißt es in der Originalversion "Science & Society -
Cuckolded Fathers Rare in Human Populations" bei M. H. D. Larmuseau et al.
DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.tree.2016.03.004
also nicht Kuckuckskinder, sondern Kuckucks-Väter!

Was hier fehlt, ist das in Deutschland und Frankreich verbreitete "JUS PRIMAE NOCTIS" der Fürsten und Lehnsherren. "Das Ius primae noctis (deutsch Recht der ersten Nacht, auch Jus primae Noctis; französisch droit de cuissage oder auch Droit du Seigneur) bezeichnet das angebliche Recht eines Gerichtsherren, bei der Heirat von Personen, die seiner Herrschaft unterstanden, die erste Nacht mit der Braut zu verbringen oder einen Geldersatz (Stechgroschen) zu verlangen. Die Rechtsgepflogenheit beziehungsweise die zugehörige erotische Fantasie ist in der frühen Neuzeit und Aufklärung in literarisch-politischen Publikationen publikumswirksam und verkaufsfördernd dargestellt worden. Ob sie jemals tatsächlich bestand, ist umstritten. Im Zeitalter der Aufklärung und in der Literatur der Aufklärung wurde sie als menschenverachtend thematisiert und damit der Feudalismus wie die mittelalterliche Vergangenheit kritisiert. Besonders ausführlich erfolgte dies in Voltaires Werk „Essai sur les moeurs“. Eine populäre Darstellung findet sich auch in Der tolle Tag oder Die Hochzeit des Figaro." (WIKIPEDIA)

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
[26.04.2016, 14:10:45]
Dr. Joachim Kerl 
Das liebe Geld 
Als wenn dem Vater ohnehin nicht schon das Wasser bis zum Halse stand...was ist naheliegender als sich dringend benötigtes Geld von den Ärzten einzuklagen ,die sein Kind nach seiner Sicht der Dinge angeblich "verkorkst" haben.Das Vorgehen st... zum Himmel.Ein erfreuliches Ende. zum Beitrag »
[26.04.2016, 13:35:00]
Karl-Georg Vaith 
Nicht erkannter Apoplex im Flugzeug ! 
Wir hatten noch 4 Std. Flug,von LA nach FFM als ein nicht erkannter Apoplex im Flugzeug auftrat. Es traten nur starke Kopfschmerzen auf, die mit viel Mineralwasser und Sauerstoffgabe etwas reduziert werden konnten. Kurz vor Frankfurt trat auch Übelkeit und Schwindel ein.
Keine F A S T - Symptome, nur die Zeit lief uns davon.
Nochmals 4 Std. in der Frankfurter Flughafenklinik, bis erkannt wurde, dass aufgrund von eintretenden Sprechstörungen eine sofortige Überweisung in die Neurochirurgie der Städt.Kliniken in FFM-Hoechst notwendig war.
Vorher wurde noch auf Höhenkrankheit therapiert, man wollte den Pat. wieder mit der Airline nach München schicken.Das wäre sein sicherer Tod gewesen.
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[26.04.2016, 11:32:25]
Rudolf Hege 
Überzogene Erwartungen 
Leider kursieren in der Bevölkerung viele Illusionen über die Möglichkeiten von Diagnose und Therapie. Daran ist die Medizin nicht ganz unschuldig, weil oft der Eindruck erweckt wird, es gäbe keine weißen Flecken mehr auf der medizinischen Landkarte und auch Heilung sei nur eine Frage des Einsatzes der richtigen Mittel.

Wäre das so, dann hätte der Vater mit seiner Klage recht... zum Beitrag »
[26.04.2016, 11:20:57]
Dr. Henning Fischer 
Theorie und Praxis 

hier die traurige Praxis:

http://dr-henning-fischer.homepage.t-online.de/notflug.htm
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[25.04.2016, 19:11:25]
Dr. Uwe Wolfgang Popert 
Absurdes Theater 
In Anbetracht der geringen Zusatzeffekte von Ezetimib-Kombi bei einer Höchstrisikogruppe und den fehlenden Daten zu einer noch stärkeren Medikation erstaunt eine solche Fragestellung doch sehr.

Oder auch nicht- wenn man bedenkt, um wie viel Geld es hier geht.

Ich bin für die "0" - beim Pharmasponsoring! zum Beitrag »
[25.04.2016, 18:52:02]
Dr. Wolfgang Bensch 
Ultima Ratio bei der BÄK? 
„Irrationale Forderungen und weltfremde Kraftmeierei diskreditieren uns gegenüber der Politik als ernst zu nehmender Verhandlungspartner.“

Originalton des neuen Vorsitzenden vor dem ausserordentlichen Deutschen Ärztetag in Berlin im Januar dieses Jahres.
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[25.04.2016, 18:02:32]
Dr. Diethard Friedrich 
Nur konsequentes Handlen der ÄK , Überwachung und Geld helfen. 
Die lieben Kollegen sollten einmal ihr eigenes Praxispersonal, in Kliniken die Krankenschwester-und pfleger, die MTA´s u.a., die Pflegedienste ihr Personal und die Erzieher(innen) und Lehrer(innen),sic !, ihrer Kinder und sich selbst nach dem Impfstatus fragen. Sie werden sich über die großen Impflücken nur wundern. Diese Gruppen sind aber die Multiplikatoren. In den skandinavischen Ländern sind Schutzimpfungen in diesen Berufen absolute Pflicht.(Siehe Erfolgsstatistik). Kollegen, die unterdurchschnittlich impfen, sollten bei der Abrechnung mit einem Malus belegt und diejenigen, die es grundsätzlich ablehnen ( die es leider immer noch gibt und durchaus bekannt sind), sollten von der ÄK vorgeladen werden. Konsequentes Handeln der ÄK und Geld wirken immer. Dabei werden Impfungen noch nicht einmal schlecht bezahlt. Als Arzt lag ich in Deutschland abrechnungsmäßig auffällig weit über dem Durchschnitt,was auch auf eine Impfmüdigkeit der Kollegen hinweisen kann. Vorher hatte ich in Finnland auch als Amtsarzt erlebt, was konsequentes Impfen bewirkt. zum Beitrag »
[25.04.2016, 16:54:12]
Dr. Heiner Melchinger 
Zum Kommentar von Dr. Heiner Heister 
Herr Dr. Heister hat in jedem Punkt seines differenzierten Kommentars Recht. zum Beitrag »
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