Leserkommentare [15530]

[25.05.2016, 14:46:59]
Karin Koch 
Herr Dr. Bayerl 
eigentlich geht es in dem Artikel darum, dass in Sachsen kaum Männer in Pflegeberufen arbeiten:

1. Die Pflege-Arbeit wird schlecht bezahlt.
2. Es ist eine schwere Arbeit - die körperliche und psychische Inanspruchnahme ist sehr hoch.

Empathie (spezielles Einfühlungsvermögen) - in Pflegeberufen weit verbreitet, kann nicht mit Emotionen (kurzfristigen Gefühlsaufwallungen) gleichgesetzt werden.

Zu Müllabfuhr und Frauen (Geschichte):
http://www.frauentouren.de/unsere-themen/potpourri/207-der-mythos-von-frauen-und-maennerberufen.html
Bis 1848 war zum Beispiel die Müllabfuhr in Berlin Frauenarbeit. Ausgeübt wurde sie von alleinstehenden und alleinerziehenden Frauen, die keine Erwerbsalternative hatten. Als eine englische Gesellschaft das Monopol erhielt, konnte sie hohe Löhne zahlen und damit wurde die Arbeit für Männer attraktiv. Da die Gesellschaft außerdem Wagen zum Mülltransport einsetzte, wurde sie gleichzeitig leichter. Die Frauen hatten Abfall und Fäkalien in Eimern bis zum nächsten Fluss geschleppt.
--
Siehe auch Zille:
http://www.zeno.org/Kunstwerke/B/Zille,+Heinrich%3A+Frauen+bei+der+M%C3%BCllabfuhr
--
Ich empfehle Ihnen ein anonymes 4-wöchentliches Praktikum in einem Alten-und Pflegeheim oder einem Krankenhaus (Innere Abteilung) - als Pflegepraktikant (nicht als Dr. ...) - um sich ein aktuelles Bild von den Belastungen der Pfleger/innen zu machen!
 zum Beitrag »
[25.05.2016, 14:33:04]
Dr. Karl-Otmar Stenger 
MetS und Harnsäure 
In der Erstbeschreibung des Metabolischen Syndroms (MetS) durch den Schweden Eskil Kylin vor 100 Jahren fand die Harnsäure noch Berücksichtigung. Später fiel sie in den international anerkannten Definitionen unter den Tisch, was wohl langsam bereut wird. Für die Chinesen mag das von größerer Bedeutung sein, als für uns "Kaukasier"; denn traditionell ernähren sie sich purinreich. So lässt sich auch wohl der rasante Anstieg der Chinesen in der Rangfolge der übergewichtigen Etnien erklären.
Der Zusammenhang zwischen kognitiver Potenz und Höhe des Harnsäurespiegels wurde immer wieder diakutiert. Früher meinte man, Genie und Gicht seien assoziiert. Galileo Galilei, Isaac Newton, Benjamin Franclin etc. wurden als Zeugen für diese Hypothese bemüht, was wohl eher damit etwas zu tun hat, dass sie das konsumieren konnten, was für die Armen nicht erschwinglich war. Jüngere Untersuchungen z. B. an Studenten hatten das Gegenteil zum Ergebnis.
Fazit: Bei der Bewertung des Zusammenhangs MetS und kognitive Potenz sollte auch die Harnsäure als integraler Parameter des MetS Berücksichtigung finden. zum Beitrag »
[25.05.2016, 13:34:00]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
"Lachnummer" aus der Ärzte Zeitung von Anfang 2012, also von vor über 4 Jahren! 
Ärzte Zeitung vom 11.01.2012 - "Neue GOÄ bis zum Sommer"

"BERLIN (af). Die Bundesärztekammer (BÄK) drückt bei der Reform der Gebührenordnung jetzt doch aufs Tempo. Bis zum Sommer solle ein Entwurf stehen, gab BÄK-Präsident Frank Ulrich Montgomery am Mittwoch einen ambitionierten Zeitplan vor.

Die Bundesärztekammer und der Verband der privaten Krankenversicherer (PKV) arbeiteten derzeit "konstruktiv" an einem Modell. Zu den Inhalten sagte Montgomery nichts. Die Gespräche liefen. Man sei auf einem vernünftigen Kurs, hieß es dazu aus PKV-Kreisen.

Positive Signale aus der Opposition beflügeln die Partner. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Professor Karl Lauterbach, habe zugesichert, dass eine neu entwickelte und leistungsfähige Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auch die Einheitsgebührenordnung der SPD-Bürgerversicherung sein könnte. "Das hat uns noch einmal so richtig Power und Drive gegeben, jetzt mit der PKV ein Modell zu erarbeiten", sagte Montgomery bei der Neujahrspressekonferenz der BÄK.

Wenn es gelinge, in der ersten Jahreshälfte eine neue GOÄ zu entwickeln, werde sich die Politik dem nicht entziehen können. Sie habe dann eine große Chance, bis an die Schwelle des Bundesrates getragen zu werden. Die Chancen einer neuen GOÄ im Bundesrat müssten aber "nüchtern und sachlich" beurteilt werden, sagte der Ärztepräsident.

Auf offene Ohren bei dem GOÄ-Projekt dürfen die Ärzte bei Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hoffen. Er verfolge es mit "Interesse und Wohlwollen", sagte er im Interview mit der "Ärzte Zeitung".

"Lesen Sie dazu auch: - Montgomery will lauter über Geld reden"
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/article/800685/neue-goae-bis-sommer.html

Und wenn das nicht die Wahrheit ist, dann ist es halt gelogen!

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund zum Beitrag »
[25.05.2016, 13:23:17]
Michaela Machholz 
"Profession" Pflege 
Sie haben Recht, Frau Koch, das Gehalt ist sicherlich ein Argument für viele Männer, sich gegen diesen Beruf zu entscheiden.
Zu den anderen Punkten kann ich nur sagen: es wird Zeit, dass die Pflege professioneller wird und sich eben nicht so verhält, wie Sie es darstellen. D.h. ein professionelles Handeln mit einer entsprechenden emotionalen Distanz zum Patienten (bei gleichzeitigem Vorhandensein von Empathie!) und ein verändertes, professionelleres & selbstbewussteres Auftreten in der Gesellschaft müssen her. Vor allem Letzteres lässt leider immer noch zu wünschen übrig, wie z.B. die Registrierungszahlen für die Pflegekammer in RP zeigen.
...dann würde es evtl. auch keinen Vergleich mit der Situation im Bereich der Straßenreinigung/Müllabfuhr geben... ;-)


 zum Beitrag »
[25.05.2016, 12:19:56]
Dr. Wolfgang Bensch 
Funktionärsbezüge kennen nur Bewegung nach oben 
Hallo, Herr Kollege Wasserberg, lesen Sie etwa nicht den vorgeschriebenen jährlichen Rapport zu den Bezügen der KV-Vorstände im Deutschen Ärzteblatt?
Von Stillstand keine Spur ... zum Beitrag »
[25.05.2016, 10:51:32]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Herzlichen Dank an Stefan Pschera für diese wunderbare Zusammenfassung 
über die Irrwege der "Neurophysiologen", die sich ja sogar berufen fühlten schon den "freien Willen" zu leugnen in Ihrer (falschen) deterministischen Vorstellung. Über Systemautonomie und Indeterminismus schon bei der viel "einfacheren Wettervorhersage" haben die nichts mitbekommen.

Trotz aller Systemfunktionallität, erfordert diese mentale Leistung (leider?) immer ihre materielle Basis,
das ist nicht nur die permanente Energiezufuhr, z.B. den Sauerstoff,
sondern auch strukturell für das "Langzeitgedächtnis" ganz grob gesagt das Eiweiß.
Und hier ist ebenso wie bei gewissen Vitaminen sicher auch ein Zusammenhang von Mangel im hohen Alter und Gedächtnisstörungen charakteristisch für neue Inhalte. Eiweißmangel, Vit. B12-Mangel etc.
Ich erinnere mich da, wenn es erlaubt ist, anektotisch an einen geistig sehr anspruchvollen Angehörigen, der in Gefangenschaft total unterenährt aus "Langeweile" seitenweise englische Vokabeln gepaukt hat und völlig schockiert auch später noch berichtet hat, dass nach 2-3 Tagen alles wieder weg war.
Später wieder mit Normalgewicht, hatte er eine riesige Bibliothek in Englisch, alles gelesen mit riesigem Wortschatz. zum Beitrag »
[25.05.2016, 10:08:19]
Anne C. Leber 
Leserzuschrift von Stefan Pschera 
Das Dilemma der funktionellen Lokalisation

Die Funktionen des Gehirns in lokal abgrenzbaren Gebieten zu suchen, ist verständlich. Im Gegensatz zu den Maschinen war/ist der funktionelle Bauplan nicht bekannt. Aus der Struktur wird deren Funktion gefolgert. Dies ergibt etliche Lokalisationstheorien. Aber keine dieser Theorien kann bisher überzeugen.

• Prof. Engel kritisiert:
Tatsächlich war die Forschung lange Zeit davon ausgegangen, dass bestimmte Regionen im Gehirn auch ganz bestimmte Funktionen haben.Wir wissen aber mittlerweile, dass es Netzwerke sind, die miteinander kommunizieren.

• Auszug aus einem Text der Uni Greifswald:
Am Schluss dieses Überblicks über die Gehirnteile muss allerdings noch einmal darauf hingewiesen werden, dass die vorgenommene Einteilung in Areale nicht in dem Sinne überbewertet werden sollte, dass diese Teile in sich abgeschlossene Arbeitseinheiten wären. Ganz im Gegensatz dazu ist das Gehirn im Grunde eine riesige Ansammlung von Nervenzellen, von denen sicherlich einige mit konstanten, andere mit zeitlich und räumlich wechselnden synaptischen Verschaltungen versehen sind. Komplexe Gehirnfunktionen beim Menschen gehen immer mit der Aktivierung mehrerer Nervenzellgruppen verschiedener Lokalisation einher, wobei es sogar gewisse individuelle Unterschiede geben kann. Besonders bei Hirngeschädigten übernehmen oft andere Bahnen die Funktionen der beschädigten Teile, so dass in bestimmten Fällen Ausfälle bestimmter Areale im Laufe der Zeit kompensiert werden. Dies zeigt, dass das Gehirn ein in Raum und Zeit dynamisches System darstellt, für dessen Teile nur in sehr groben Zügen allgemeingültige anatomische und funktionelle Charakteristika beschrieben werden können.

• Aus Hemiplegie von Patricia Davies, 2. Auflage, Springer Verlag, ISBN 3-540-41794, Seite 15 unten und 16 oben
Kein Hirnbereich ist so spezialisiert, dass er nur eine einzige Funktion steuern würde. Wie es Mountcastle (1978) formuliert: "Eine Läsion lässt sich lokalisieren, aber nicht eine Funktion". Und Ruskin (1982) beschreibt, wie selbst die einfachste Verrichtung etwa einen Apfel aus der Schüssel zu nehmen, die Beteiligung nahezu des gesamten Zentralnervensystems und ebenso des gesamten muskuloskelelalen Systems erfordert.

• So ist auch die Fähigkeit, sich zu erinnern und Informationen zu speichern oder anders gesagt, die Fähigkeit zu lernen, nicht von irgendeinem einzelnen Teil des Gehirns abhängt, wie früher angenommen wurde. Neueste Forschungen unter Einsatz von Positronenemissionstomographie (PET) haben gezeigt, dass selbst bei den einfachsten Erinnerungsvorgängen tatsächlich viele verschiedene Hirnregionen aktiv sind und lediglich spezifische Ansammlungen von Nervenzellen. Laut Professor Steven Rose (zitiert in Geary 1997) ist es unmöglich zu sagen, wo genau im Gehirn eine bestimmte Erinnerung lokalisiert sein sollte. "Gedächtnis ist eine dynamische Eigenschaft des Gehirns als Ganzem und nicht irgendeiner spezifischen Region"

• Lashley: "Das Gedächtnis ist eine nicht lokalisierbare, generelle Funktion der Großhirnrinde"

• Angela D. Friederici Die Funktion liegt im Netzwerk. Die Areale des Sprachnetzwerks sind vermutlich noch nicht einmal spezifisch für Sprache – sie sind auch an anderen kognitiven Tätigkeiten beteiligt, je nachdem, mit welchen weiteren Regionen sie gerade zusammenarbeiten.
Wo ist der Fehler? Dazu ein Vergleich: Eine Maschine lässt sich strukturell oder funktionell gliedern. Diese Betrachtungsweisen sind unterschiedlich und bringen spezifische Einsichten. So lässt sich ein Auto durch die funktionellen Teile Motor, Getriebe, Räder usw. erklären. Die strukturelle Zerlegung ergibt in Schrauben, Blechteile, Behälter für Flüssigkeiten usw. Dies wird Stückliste genannt. Mittels der Stückliste lassen sich Materialien verbessern. Zum funktionellen Verständnis kann die Stückliste nicht helfen. Wird die Funktion erklärt, so muss funktionell gegliedert werden. Der Motor, das Getriebe, die Kupplung, die Bremsen sind funktionelle Teile. Anhand der Stückliste bleibt die Funktion einer Maschine unverständlich. Aber so erklären Hirnforscher das Gehirn! Ein aktuelles Beispiel im Jahr 2016. Studie zeigt, wie das Gehirn in den Merkmodus schaltet, Textausschnitte:

• Der Hippocampus ist also ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Und wie in einer Großstadt zur rush hour bedarf es auch hier einer ordnenden Hand, um die gegenläufigen Informationsströme zu lenken.

• die hippocampalen Astrozyten sorgen dafür, dass die neuen Informationen Vorfahrt bekommen.

• Die Astrozyten sind aber selbst lediglich Befehlsempfänger.

Ein Hirnforscher der alten Schule (Lokaldenken) würde das Bremslicht eines Autos folgend erklären: Immer wenn das Bremslicht aufleuchtet, wird ein Draht im Kabelbaum aktiv. Diesen Draht haben wir aufwendig lokalisiert. Dieser Draht realisiert die Funktion Bremslicht. Und der Draht ist nur Befehlsempfänger, erhält aus den Tiefen des Autos Infos, um aktiv zu werden.

Fazit: Endlich raus aus der historisch verständliche Denk-Sackgasse. Das Lokaldenken verhindert das funktionelle Verständnis! Es ist wie bei des Kaisers neuen Kleider. Jeder sieht, der Kaiser ist nackt (die Lokalisation bringt nichts) und trotzdem wird weiter über das feine Gewebe diskutiert (siehe obiges Beispiel Merkmodus). Die Hirnforschung scheitert an ihrem Forschungsobjekt. Die erlernten und durch Wiederholung verfestigten Engramme (geprägte Bahnung) verhindern deren Veränderung. Dabei gibt es eine einfache Lösung: Dem Weg vom Rezeptor mit all der Diver- und Konverenz zum Erfolgsorgan verfolgen.

Stefan Pschera
08258 Markneukirchen OT Erlbach


 zum Beitrag »
[25.05.2016, 07:58:37]
Dr. Dr. Winfried Miller 
Cave - Intravenöse Eiseninjektion - Vorgaben des BfArM 2013 
Mit verstärktem Aufwand wird in den letzten Monaten versucht, die i.v.-Gabe von Eisenpräparaten in der niedergelassenen Praxis als "sichere und schnelle Lösung bei nachgewiesenem Eisenmangel" darzustellen. Prinzipiell hat die parenterale Eisenapplikation nicht die Problematik der eventuell unsicheren enteralen Resorption.

ABER:

Dieser, in der Vergangenheit oft praktizierten Vorgehensweise, hat das BfArM (Bundesaufsichtsbehörde für Arzneimittel) im Herbst 2013 einen „Dämpfer“ erteilt.

In einem Risikobewertungsverfahren kamen die Arzneimittel-Sicherheitsexperten zu dem Ergebnis, dass die parenterale (= nicht-orale) Verabreichung von Eisenpräparaten mittels Injektionen/Infusionen ein erhöhtes Risiko schwerer Überempfindlichkeitsreaktionen mit sich bringen kann.

Im Rahmen einer bundesweiten Aussendung (Roter-Hand-Brief) wurden im Oktober 2013 alle Ärzte in Deutschland über diese Risiko-Neubewertung informiert. In diesem Brief wurden nachfolgende Feststellungen getroffen:

Alle i.v. (intravenös zu verabreichenden) Eisenpräparate haben ein erhöhtes Überempfindlichkeitsrisiko, bis hin zu tödlichen Verläufen!

Auch wenn bisherige i.v.-Verabreichungen komplikationslos vertragen wurden, kann es bei der nächsten Injektion zu schweren Nebenwirkungen kommen.

Die Nutzen-Risiko-Bewertung der intravenösen Verabreichung von Eisenpräparaten ist nur dann positiv bewertet, wenn folgende Sicherheitsempfehlungen befolgt werden:

Wenn es in der Vergangenheit bei/nach einer Eiseninjektion „Auffälligkeiten“ gegeben hat, ist die erneute intravenöse Verabreichung nicht empfohlen.

Das Risiko einer Überempfindlichkeitsreaktion auf intravenös zugeführtes Eisen ist erhöht bei:
• Patienten mit Allergien
• Patienten mit immunologischen oder entzündlichen Erkrankungen (z.B. rheumatoide Arthritis, Lupus erythematodes etc.)
• Patienten mit schwerem Asthma, Ekzemen oder anderen Haut bezogenen Allergien

Eisenpräparate zur intravenösen Verabreichung sollten nur dann angewandt werden, wenn …

der Patient während und bis mindestens 30 min nach der i.v.-Verabreichung einer eisenhaltigen Injektionslösung sorgfältig auf Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion überwacht werden kann,

wenn in der Erkennung und Behandlung von Überempfindlichkeitsreaktionen geschulte Fachkräfte vorhanden sind und eine vollständige Ausrüstung zur Reanimation (Wiederbelebung) unverzüglich verfügbar ist!

FAZIT:
Mit diesen neuen Sicherheitsbewertungen ist die intravenöse Verabreichung von Eisenpräparaten in der ambulanten/niedergelassenen Praxis bei einer großen Patientengrupe weitgehend nicht mehr durchführbar! Kein Arzt wird sich im Haftungsfall wegen Unwissenheit aus der Verantwortung nehmen können.

Was bleibt, ist die ärztliche Empfehlung/Verordnung von oralen Eisenpräparaten. Das dauert zwar deutlich länger, ist aber sicherer!
(Winfried Miller) zum Beitrag »
[24.05.2016, 21:57:23]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Liebe Frau Karin Koch, man darf Emotionalität nicht mit Empathie verwechseln. 
Wir haben ein bedauerliches Defizit an Frauen bei Straßenreinigung, Müllabfuhr, das ist in anderen Ländern anders,
Untertage (Bergbau) wird allerdings auch im Ausland fast nur von Männern gemacht, wirklich keine Ahnung warum, vielleicht können Sie uns das erklären.
Im Büro und in besonders in der Schule gibt es wieder ein sehr bedauernswerten Männermangel.
Jeder weis es keiner tut was dagegen :-)
Das mit den Kindern hab ich jetzt nicht ganz verstanden,
wenn Sie das auch noch mal erklären können?
Gibt es so wenig Kinder, weil so viele Frauen halbtags arbeiten?

Mit freundlichen Grüßen zum Beitrag »
[24.05.2016, 19:40:45]
Dr. Henning Fischer 
wie verlogen die deutsche Gesundheitspolitik ist erkennt man allein daran 

daß Gröhe nicht im Entferntesten daran denkt, nach 20 Jahren wenigstens den Punktwert der GOÄ anzuheben.

Seit Seehofer wird die Ärzteschaft von der Politik nur noch kleingetrampelt. KBV und BÄK haben dem nichts entgegenzusetzen.

 zum Beitrag »
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10vor