Leserkommentare [17010]

[24.02.2017, 14:33:54]
Hildegard Fuchs 
Wirkt Homöopathie jetzt doch? 
Wie kann es Todesfälle geben, wenn Homöopthie angeblich unwirksam ist? Wenn Globuli und Co. von den Homöopathie-Gegnern als Humbug und Scharlatanerie abgetan wird? Seit wann gibt es Todesfälle bei Placebos? Vielleicht sollte mehr Augenmaß und Sachlichkeit in diese unselige Diskussion kommen - zum Nutzen derer, die mit Homöopathie behandeln und behandelt werden und zur Einsicht für jene, die immer nur der Schulmedizin huldigen und keine "Götter" neben sich dulden, dass da vielleicht doch noch was anderes sein könnte!
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[24.02.2017, 14:06:05]
Gerhard Heinsch 
Realitätsverlust bei dem Verband der medizinischen Fachberufe e.V. (VmF) 
So lange bei den Ärzten als Arbeitgeber Punktwerterhöhungen von lediglich 0,9% für das Jahr 2017 in den Verhandlungen mit den Krankenkassen verhandelt werden konnten ist eine Forderung von 6% als Lohnerhöhung angesichts der schon in den Vorjahren verhandelten Lohnerhöhungen für die MFA schlichtweg realitätsfern.

Die Abhängigkeit des Honorars der Ärzte von den Krankenkassen ist unmittelbar mit dem Lohn der medizinischen Fachangestellten verknüpft. In Nordrhein-Westfalen kommt sogar die 0,9% Punktwerterhöhung nicht an. Hier werden teilweise erbrachte Leistungen in der Gesamtvergütung nicht mehr vergütet, da nicht genug Honorar im Topf ist. Natürlich sollen alle MFA an allgemeinen Lohnsteigerungen teilhaben...aber dann auch im gleichen Verhältnis gemessen am Honorarzuwachs der im Kassensystem tätigen Ärzte.

Von den Vertretern der Ärzte wird hier von der Basis erwartet sich daran zu orientieren um die Wirtschaftlichkeit der Praxen nicht zu gefährden und indirekt damit auch die Arbeitsplätze der MFA. Auch das sollte der Verband der medizinischen Fachberufe berücksichtigen und hier umsichtig im Sinne der Mitglieder (MFA) handeln.

Dr. G. Heinsch
Internist / hausärztliche Tätigkeit zum Beitrag »
[24.02.2017, 12:50:38]
Volker Loewenich 
Zwangsbehandlung; Ethikrat 

"40 Jahre biologische und psychologische Forschungen haben nichts gebracht. Letztlich ist es die soziale Ungleichheit, die die psychische Erkrankung verursacht."
Diese Aussage des Psychiatrie-Chefarztes Zinkler ist schon einigermaßen verblüffend, vorausgesetzt, sie wurde korrekt berichtet. Sind das "alternative Fakten"?
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[24.02.2017, 12:44:49]
Thomas Georg Schätzler 
"Hätte, hätte, Fahrradkette..." 
Selbstverständlich kann man, wie dies das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) tut, nach grob geschätzten Fallzahlen von etwa zwei Millionen sogenannter "ambulant-sensitiver Krankenhausfälle" (ASK-Fälle) pro Jahr ausgehen. Aber das ist eine klassische ex-post-Hypothese, n a c h d e m die Patienten bereits mehr oder weniger erfolgreich stationär behandelt wurden.

Und genau das ist der springende Punkt: Wer von seinem nach Feng Shui ausgerichteten Büro-Schreibtisch mit ein paar 'clics' an seinem PC herbeifantasiert, dass bei schweren, z. T. lebensbedrohlichen Krankheitsbildern mit u. U. hoher Mortalität wie
"Herzinsuffizienz, Bronchitis, COPD, Bronchiektasie, Psychiatrische u. Verhaltensstörungen durch Alkohol oder Opioide, Ischämische Herzkrankheiten, andere Krankheiten des Kreislaufsystems, Grippe und Pneumonie, Rückenschmerzen, Dorsopathien, Bluthochdruck und Folgekrankheiten, Infektiöse Darmkrankheiten, nicht-infektiöse Krankheiten des GI-Traktes"
in 61 bis 83 Prozent eine stationäre Fehl-Allokation unserer Patientinnen und Patienten im Krankenhaus vorliegt, müsste sich doch ernsthaft fragen lassen, ob er sich selbst nicht auch ohne jeglichen medizinischen Beistand durch die Sozialversicherungsangestellten der AOK behandeln lassen möchte?

Sich dann auch noch als WIdO hinzustellen und auf eine pseudowissenschaftliche Studie mit dem Titel: "Which hospitalisations are ambulatory care-sensitive, to what degree, and how could the rates be reduced? Results of a group consensus study in Germany" von Leonie Sundmacher et al. zu berufen, bei dem das Ergebnis bereits im Titel feststand, ist die dazu notwendige Hybris, gepaart mit Versorgungs- und Medizin-Bildungsferne, vollends erreicht.

Denn wie heißt es so schön:
"The most often mentioned strategy for reducing ACSH [hospitalisations for ambulatory care-sensitive conditions] was ‘improving continuous care’."

"...ambulatory care-sensitive conditions (ACSC) is that effective treatment of acute conditions, good management of chronic illnesses and immunisation against infectious diseases can reduce the risk of a specified set of hospitalisations."

"Conclusion - There are several good reasons why process indicators prevail in the assessment of ambulatory care."
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0168851015001943

Auch ohne langwierige Übersetzung heißt das auf Deutsch, dass nach Meinung der AOK-Strategen ohne weiteres 61 bis 83 Prozent aller Krankenhausfälle durch "Verbesserung kontinuierlicher Versorgung/Krankenpflege" ersetzt werden könnten.

Und wo ist das unter Budgetierung, Rationierung und Wirtschaftlichkeits-
Gebot nach § 12 SGB V in der ambulanten ärztlichen und pflegerischen Versorgung zu erreichen?

Natürlich nur unter stationären Bedingungen, also im Krankenhaus stationär - wo sonst?
""Hätte, hätte, Fahrradkette..."

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[24.02.2017, 12:16:05]
Klaus Günterberg 
Pseudo-Tarifverhandlungen? Tarifpartei der Praxischefs? Beide Verhandlungspartner sind nicht legitimiert 
Alle Jahre wieder … kommt das Christkind auf die Erde nieder. Ja. … Und wird von solchen „Tarifverhandlungen“ berichtet.

Dazu gäbe es viel zu sagen. Hier nur in aller Kürze:
Der Verband der Medizinischen Fachangestellten möchte gern eine Gewerkschaft sein; nur eine Gewerkschaft kann und darf Tarifverhandlungen führen. Von einer Mitgliedschaft dieses Verbandes in einem Gewerkschaftsverbund ist aber nichts bekannt. Auch dürfen selbst Gewerkschaften nur dann Tarifverhandlungen führen, wenn sie „mächtig“ sind, d.h., wenn sie ihre Forderungen ggf. auch mit Kampfmassnahmen durchsetzen könnten. Für eine solche Mächtigkeit aber ist der Verband viel zu klein.
Die Arbeitsgemeinschaft der Arbeitgeber auf der anderen Seite ist noch viel kleiner, ein Mini- oder Pseudo-Verein, mehr ist nicht zu erfahren, angesiedelt bei der Ärztekammer. Er ist keinesfalls eine Vertretung der niedergelassenen Ärzte („Tarifpartei der Praxischefs“ ????), ist auch keine demokratisch legitimierte Vertretung der deutschen Ärzteschaft.

So sind beide Verhandlungspartner für Tarifverhandlungen überhaupt nicht legitimiert. Hier wird uns Sand in die Augen gestreut! Wer mehr wissen will, der kann nachlesen:
unter http://dr-guenterberg.de/content/publikationen/presse-buecher/2011/PatR_11-06-S1.pdf
und http://dr-guenterberg.de/content/publikationen/presse-buecher/2011/PatR_11-06-S10-12.pdf

Nach Abschluss ihres „Gehaltstarifvertrages“ haben die Vertragsparteien die vereinbarten Gehälter stets in einer Pressemitteilung als „Mindestbedingungen“ bezeichnet. Solche Hinweise in der Öffentlichkeit sollen natürlich Begehrlichkeiten wecken. Nun kann aber dauerhaft in unserem Land niemand mehr ausgeben, als er einnimmt. Das gilt auch für niedergelassene Ärzte als Arbeitgeber. Wenn der niedergelassene Arzt seine wirtschaftliche Existenz sichern und seinen Mitarbeitern den Arbeitsplatz erhalten will, kann er nur Gehälter zahlen, die den Umständen angemessen sind, kann er bei minimal gestiegenen Einnahmen und stärker steigenden Kosten keine höheren, keine Wunschlöhne zahlen. Nur wenn der niedergelassene Arzt tarifgebunden ist, muss er diesem „Tarifvertrag“ folgen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Es steht außer Frage, dass auch die Arzthelferinnen (gemeint sind auch alle anderen Mitarbeiter der Ärzte) eine angemessene Bezahlung und die Anpassung an die Inflation verdient haben. Wenn man heute, ob tarifgebunden oder nicht, solchen Pseudo-Tarifverhandlungen und Wunschlöhnen nicht folgen kann, sollte man auch nicht vergessen, dann, wenn sich die Überschüsse der Praxis einmal dauerhaft erhöhen, die Mitarbeiter daran zu beteiligen.

Dr. Günterberg
Gynäkologe. Berlin
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[24.02.2017, 11:23:07]
Karlheinz Bayer 
IT für die Funktionäre! 
Sehr geehrter Herr Fricke,

in den letzten 35 Jahren Berufsleben habe ich eine "elektronische Behandlungsinformation" keinen einzigen Tag vermisst. Klar, problematisch war immer wieder, daß Patienten aus dem Krankenhaus entlassen wurden mit einer Medikation, die man dann zuhause wieder mühsam auf ein vernünfrtiges und nicht schädliches Maß reduzieren mußte.
Klar ist auch, daß manche Patienten mit einer ganzen Reihe von Medikationsplänen, von diesem Facharzt, von jenem Krankenhaus und womöglich sogar von der Sozialstation durchs Leben gehen.

Aber was soll daran ein elektronischer Medikationsplan ändern, zumal die Krankenhäuser nicht in ein solches System eingebunden sind?

Vielleicht wäre es am sinnvollsten, zuerst die Funktionäre und Politiker mit einer geeigneten Software zu versorgen, damit sie wenigstens untereinander wissen, worüber sie reden, wenn sie Wohlfühlprogramme für die Praktiker vom Stapel laufen lassen.

Ach ja, die Gesundheitskarte!

Das Leben, auch das elektronische, könnte so einfach sein, wenn man nicht immer wieder diesen Hemmschuh namens e-Card einbinden bräuchte. Wozu braucht es einer E-Card oder eines elektronischen Ärzteausweises, wenn man Datenpakete von Praxis nach Praxis verschiebt?

Es gibt Verschlüsselungen und es gibt sichere Intranet-Verbindungen, und das ganz ohne eine Technologie aus den 90ern des letzten Jahrhunderts.
Wir machen soviel IT in unseren Praxen, wie es sich die Funktionäre garnicht vorstellen können, und das haben Sie sehr schön ausgedrückt mit dem Satz von der längst eingeübten Patientendaten-Austausch-Technologie.

Dafür mein Dank!
Ihr
Karlheinz Bayer zum Beitrag »
[23.02.2017, 21:05:07]
Thomas Georg Schätzler 
Nein, Kollege Lauterbach, 
Ihr Versprechen eines "Komfort-EBM" müssen Sie jetzt schon brechen, indem Sie es aussprechen: Der "Einheitliche Bewertungsmaßstab" (EBM) ist ausschließlich Sache der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) bzw. seiner Vertreterversammlung aus den Landes-KVen als Körperschaften Öffentlichen Rechts und des gemeinsamen Bewertungsausschusses, welcher durch Vertreter der Gesetzlichen Krankassen (GKV) ergänzt wird.

Man merkt Ihnen auf Schritt und Tritt an, dass Sie mit einer verhältnismäßig "jungen", gerade 7 Jahre alten Approbation als Arzt (2010) vorher nicht mal ein Rezept ausstellen konnten, geschweige denn jemals ernsthaft in einer Vertragsarztpraxis gearbeitet hatten. Die GKV-Umsatzhonorare der niedergelassenen Vertragsärzte, der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und der ermächtigten Klinik-Ambulanzen werden eben nicht durch die Politik gesteuert, sondern durch die unterschiedlich starken Interessengruppen, Flügel- und Grabenkämpfe in der vertragsärztlichen Selbstverwaltung, die insbesondere die Haus- und Familienärzte honorarmäßig unter die Räder kommen lassen.

Grundlegende Erkenntnis auch für Sie: In der Vertragsarztpraxis werden alle Leistungen generell pauschaliert, regressiert, diszipliniert bzw. bis zu einem in vielen Fachrichtungen geradezu lächerlichen Regelleistungsvolumen (RLV) heruntergerechnet. Während in der Privaten Krankenversicherung (PKV) nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) eine reine Eizelleistungs-Systematik vorliegt. (wird fortgesetzt) zum Beitrag »
[23.02.2017, 16:45:09]
Karlheinz Bayer 
Mit der Feile? Mit dem Vorschlaghammer wäre besser! 

Die "wiedergewonnene Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands", was interessiert sie uns Ärzte? Und ist diese Behauptung tatsächlich zutreffend? Zutreffend ist, daß es in Deutschland erst mit der Agenda 2010 viel zu viele Fälle von sozialabgabebefreiten Beschäftigungen gab. Uns Ärzten und der gesamten medizinischen Versorgung geht die "Befreiung" von den Sozialabgaben ab.
Fakt ist doch, daß die Schröder-Agenda uns Ärzten die Wettbewerbsfähigkeit verschlechtert hat.
Auch das ist ein Aspekt der Re-Reform.
Und wenn jetzt die SPD in einem historisch nie dagewesenen Maß wieder an Zustimmung gewinnt, dann zeigt das doch nur, wie die bevölkerung über den Schröder-Kurs denkt.
"Hau wesch den Scheiß!" heißt es bei Brösel, und dem läßt sich ichts hinzufügen.
Man weiß nicht, was dieser Herr Schulz in der Lage ist, zu korrigieren. Wenn er aber nur das Grobe und Wesentliche wieder sozial macht, soll er Kanzler werden.  zum Beitrag »
[23.02.2017, 16:25:57]
Thomas Georg Schätzler 
Kopfschmerzen in der Adoleszenz: Besondere Aufmerksamkeit! 
Der Pressemitteilung Barmer Arztreport 2017 entnehme ich: "Kopfschmerzen plagen 1,3 Millionen junge Erwachsene"! ...Allein im Zeitraum von 2005 bis 2015 ist der Anteil der 18- bis 27-Jährigen mit Kopfschmerzdiagnosen um 42 Prozent gestiegen."

Das entspricht bei unaufgeregter Analyse einem jährlichen Anstieg von 3,81% und ist mit zunehmender Aufmerksamkeit in der Adoleszenten-Medizin bereits vor 2005, mit dem Bewusstsein für Kopfschmerzen und mit der zunehmenden Medizinalisierung und Medikalisierung des Alltags zu erklären. Im gleichen Zeitraum hat z. B. die Inanspruchnahme des von Prof. Dr. med. Christoph Diener gegründeten Essener Kopfschmerzzentrums, mit dem die BARMER übrigens keinen Behandlungsvertrag hat, sprunghaft zugenommen.

Wen soll es dann wundern, dass "inzwischen 1,3 Millionen junge Erwachsene von einem ärztlich diagnostizierten Pochen, Klopfen und Stechen im Kopf betroffen [sind], 400.000 mehr als noch im Jahr 2005".

Es macht keinen Sinn, über differenzierte Diagnostik zwischen Zephalgie, Gesichtsschmerz, Migräne, Neuralgie, Neuropathie, Spannungskopfschmerz, myofaszialem Schmerzsyndrom zu lamentieren, wenn Kinder-, Jugend-, Haus- und Allgemeinärzte häufiger und intensiver auf Kopfschmerz-Symptomatiken eingehen.

Prof. Dr. med. Christoph Straub, BARMER-Vorstandschef und Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Barmer Arztreport 2017 bzw. in Personalunion Ordinarius für Allgemeinmedizin und zugleich Geschäftsführer des AQUA-Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen in Göttingen, sollten als gelernt Mediziner eigentlich wissen, dass verbesserte Weiterbildung und "clinical awareness" zu mehr differenzierten Diagnosen führen.

Kopfschmerzen wurden vor 25 Jahren und früher kaum als eigenständige Krankheitsentität wahr genommen. Jetzt lösen sie eine ganze Batterie von Differenzialdiagnosen und Untersuchungstechniken einschließlich MRT des Gehirns und der HWS aus.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[23.02.2017, 13:06:16]
Horst Grünwoldt 
Die Schönen und die Reichen 
Im unselbständigen Arbeitsverhältnis dürfte es sehr vom Typ des Chefs abhängen, wieviel Augenmerk und Belohnung er einer Frau oder einem Mitarbeiter beimißt. Sicher wird er im öffentlichen Publikums-Verkehr auch auf die Adrettheit oder sogar Attraktivität (Anziehungskraft) seiner Angestellten Wert legen.
Angeblich werden ja bei der Einstellung von Neuen die großen, stattlichen Menschentypen bevorzugt; und auf der Karriereleiter später wohl auch - so sagt man. Mir ist aber selbst widerfahren, dass die kleinwüchsigen Patrone -besonders im öffentlichen Dienst- doch gerne auf "Augenhöhe" mit Ihresgleichen sein möchten. Zumindest, was die männliche Auswahl anbelangt. Und der sollte ihn möglichst nicht deutlich überragen, schon gar nicht in der fachlichen Qualifikation.
Und wie man von robusen Börsianern, vielen GenderPolitikern -jetzt sogar vom "mächtigsten Mann der Welt"- weiß, sind das nicht immer die Sympathischten und Schönsten unter uns. Aber dennoch oftmals die (Erfolg-) Reichsten. Wie kann das sein? - - - Letztlich dürfte das Einkommen doch noch von anderen Eigenschaften abhängen; vielleicht sogar an persönlicher Leistungsfähigkeit und Schaffensfreude?
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt,Rostock zum Beitrag »
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