Leserkommentare [17359]

[26.05.2017, 10:54:59]
Gerhard Leinz 
Privatpat. bei Psychotherapie "abgehängt" 
Das kist schon der Hammer -die Vergütung für Psychotherapie ist in der GOÄ seit über 20 Jahren unverändert. Die Zahhnzärzte erreichten eine neue GOZ schon vor der letzten Bundestagswahl. Für Psychotherapeutische Leistungen zahlen die gesetzlichen Krankenkassen "aufsummiert" bei der tiefenpsycholg. Psychotherapie inziwischen mehr als die GOÄ hergibt. Hauptkonstrultionsfehler der GOÄ war dass keine jährliche Anpassung des Punktwertes vereinbart ist - wie bei gesetzlichen Krankenkassen. So gibt weiterhin Fachgruppen ( "P-Fächer") die unter dem Ärztegezänk leider und andere die wohl profitieren - weil so manche technische Leistung immer wirtschafftlicher erbracht werden kann.

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[26.05.2017, 07:55:47]
Lotty Maria Wergin 
Transsexualität ist keine sexuelle Azusrichtung 
Wir sind erstaunt über die Darstellung in dem Beitrag. Was hat Transsexualität in einem Beitrag, in dem es um die "Versorgungsprobleme bei Schwulen und Lesben" geht zu suchen?

Im erstem Kapitel heißt es "lesbischen, homosexuellen, bi- und transsexuellen Jugendlichen ...". Gerade die Formulierung bi- und transsexuell suggeriert geradezu, dass es sich bei der Transsexualität ebenfalls um eine sexuelle Ausrichtung handelt. Im weiterem Verlauf wird dann von "gleichgeschlechtlicher und anderwertiger sexueller Ausrichtung" geschrieben.

Trans (latein)steht für entgegen, Sexus (Latein)steht für den Geschlechtskörper. Transsexuelle Menschen werden mit einem gegengeschlechtlichem Körper geboren, sie benötigen einen maximal funktionsangepassten Körper an ihr Geschlecht. Mit einer sexuellen Orientierung hat dies überhaupt nichts zu tun.

Vorstand Vereinigung-TransSexuelle-Menschen e.V. zum Beitrag »
[25.05.2017, 14:13:42]
Helmut Ulrich 
Schwindel in der Hausarztpraxis 
Nachdem der Patient im Liegen untersucht wurde (RR, Temperatur, EKG, Halsgefäße) bitte ich ihn sich auf der Liege hinzusetzen. Dabei hebt er den Kopf und spannt die Muskulatur des Halses und des HWS-BWS Überganges an. Tritt dabei der beklagte Schwindel auf - der Patient zeigt dabei eine deutliche Reaktion - so liegt der Schwindel wahrscheinlich in diesem Bereich.

Ich setze eine Quaddel (streng subcutan) von 5 ml Lidocain 1% beidseits des Vertebra prominens. Nach ca. 15-30 Minuten läßt der Schwindel nach und man kann den Aufstehvorgang zu Kontrolle wiederholen. Restbeschwerden können durch bestreichen mit einem Softlaser in dieser Region behoben werden.

Alle anderen Ursache - auch aus dem HNO Bereich - eher selten. Reichlich Gegenkontrollen bei dem HNO Kollegen 2 Türen weiter machen lassen.

Manipulationen an der HWS waren bei meinen Patienten nicht erforderlich.
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[25.05.2017, 13:11:48]
Henning Fischer 
viel Spaß bei der Digitalisierung (i.e. verraten und verkauft durch die Telekom) 
so ist die Realität

Mitte 2016 Kündigung des Vertrages durch die Telekom, Angebot eines Vertrags mit IP-Anschluß.

IP- Umstellung 8.11.16

Zwar funktionierten Telefon und Internet, aber nur mit 17-18 MBit. statt vertraglicher 50 MBit. Das habe ich Mitte November reklamiert. Ich erhielt einige Tage später eine Meldung, die Störung sei behoben, war sie aber nicht. Das habe ich noch einmal gemeldet, erhielt wieder eine Nachricht, die Störung sei beseitigt. War sie aber nicht. Daraufhin habe ich die Störung am 5.-6.12.16 noch einmal online gemeldet. Am 13.12.16 gingen Internet und Telefon dann überhaupt nicht mehr. Das habe ich ebenfalls gemeldet. Wieder kam die Antwort, die Störung sei beseitigt. Ich habe daraufhin die per SMS angegebene Nummer 08002020099 angerufen. Dort versicherte man mir, am 17.12. würde sich ein Techniker darum kümmern, wir sollten zu Hause bleiben, da er evtl. an den Anschluß müßte. Es hat sich niemand gemeldet, es kam kein Techniker. Am 19.12.16 erhielt ich um 6.00 Uhr eine Meldung, die Störung sei beseitigt, war sie aber nicht. Daraufhin habe ich die angegebene Nummer 08003302277 angerufen. Dort wurde mir mitgeteilt, daß ein Techniker vor Ort die Leitung überprüfen müsse (was der Techniker am 8.11.16 bereits gemacht hat) und der könne erst am 27.12.16 kommen. Bis dahin kein Telefon, kein Internet.

19.12.16:
Reklamation im T-Punkt, der Angestellte telefoniert mit der Störungsannahme, kann Termin nicht vorverlegen, sei Störung in der Verteilung

20.12.16
Telekom schickt 2 SMS, auf die ich antworten soll, geht aber nur über das Telekom-Netz, ich habe Vodafone 

16.03.17
Brief an Telekom zwecks Reduzierung des Monatsbeitrags

21.03.17
Anruf von Telekom, zu geringe Geschwindigkeit bestätigt, Port solle neu gestartet werden, der Mitarbeiter will das aber am 27.03. machen, weil er Wochenenddienst hatte und nach Hause geht.

27.03.17
Telekom ruft an, Reset werde gleich gemacht, anschließend Anruf, hat nichts gebracht, es müsse nachts eine Platine in der Verteilung ausgetauscht werden, an der hunderte Teilnehmer hängen. 

24.4.17
Brief an Telekom: Beitrag reduzieren

27.04.17
eine Mitarbeiterin der Telekom ruft an, die Leitung gäbe nicht mehr her, sie werde den Vertrag ändern (5 Euro weniger Gebühr) und den Differenzbetrag seit November erstatten. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde mir mehrfach von Telekom-Mitarbeitern bestätigt, daß es sich um ein Problem in der Telekom-Verteilung handelt, das man auch identifiziert habe.

02.05.17
nach mehreren Ankündigungen ist umgestellt, jetzt nur noch 2,9-3,3 MBit!

05.05.17
Reklamation über Email an Geschäftskunden-Service, keine Antwort

06.05.17
Reklamation im T-Punkt, daß sich nichts tut, man wolle sich kümmern

10.05.17
ca. 14.15 Anruf über Weiterschaltung aufs Handy von einem Telekom-Techniker, er habe einen Termin mit uns (wir wissen von nichts!), wir fahren nach Hause.
Der Techniker schließt ein Meßgerät an den Hauptanschluß und dann die Routerdose an und sagt, es kämen 17 MBit am Hauptanschluß an, am Router nur 3 MBit. Der Fehler liege folglich am Kabel in unserem Haus. Warum das ganze ausgerechnet genau zu dem Zeitpunkt eingetreten ist, als der Vertrag am 1.5. umgestellt wurde, konnte er nicht erklären.

Fazit: Zwangsumstellung auf IP hat mich 300 Euro gekostet,
- die vereinbarten 50 Mbit haben wir nie bekommen
- mehrere Reklamationen waren erfolglos
- bei einem Reparaturversuch wurde der Anschluß für 1 Woche komplett lahmgelegt
- bis zum 27.04.17 wurde mir mehrfach von verschiedenen Telekom-Mitarbeitern insgesamt 6 Monate lang bestätigt, daß der Fehler eindeutig in der Telekom-Verteilung liegt
- am 27.04.17 wurde mir erzählt, der Fehler könne derzeit nicht behoben werden
- am 10.05.17 erklärt ein Telekom-Techniker, die Störung läge nicht bei der Telekom sondern an unserer Hausleitung

Gott sei Dank alles am Privatanschluß !!
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[24.05.2017, 15:58:36]
Thomas Georg Schätzler 
SPRINT revisited! 
In der Tat relativiert die Post-hoc-Analyse der ONTARGET- und TRANSCEND TRIALS-Daten durch Böhm M, Schumacher H, Teo K et al. mit dem Titel: "Achieved blood pressure and cardiovascular outcomes in high-risk patients: results from ONTARGET and TRANSCEND trials", im Lancet 2017 publiziert, die SPRINT-Studien-Ergebnisse ganz elementar:

http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(17)30754-7/fulltext
["Interpretation
Mean achieved SBP less than 120 mm Hg during treatment was associated with increased risk of cardiovascular outcomes except for myocardial infarction and stroke. Similar patterns were observed for DBP less than 70 mm Hg, plus increased risk for myocardial infarction and hospital admission for heart failure. Very low blood pressure achieved on treatment was associated with increased risks of several cardiovascular disease events. These data suggest that the lowest blood pressure possible is not necessarily the optimal target for high-risk patients, although it is not possible to rule out some effect of reverse causality."]

Ein durchschnittlich erreichter systolischer Blutdruck (SBP) u n t e r 120 mm Hg war während der Behandlung mit erhöhten kardiovaskulären Ereignissen assoziiert, außer Myokardinfarkt und Schlaganfall. Ähnliche Muster wurden bei diastolischem Blutdruck (DBP) u n t e r 70 mm Hg plus e r h ö h t e m Risiko für Herzinfarkt und Klinik-Aufnahme bei Herzinsuffizienz beobachtet. Unter Therapie erreichter, sehr niedriger Blutdruck war mit einem erhöhten Risiko kardiovaskulärer Krankheitsereignisse assoziiert.
Diese Daten unterstellen, dass der niedrigste mögliche Blutdruck nicht notwendigerweise das optimale Ziel für Hoch-Risiko-Patienten ist, auch wenn es nicht möglich ist, etwaige Effekte einer umgekehrten Kausalität aufzuklären. (Copyright der Übers. d. d. Verf.).

Vgl. auch https://idw-online.de/de/news673304
„Neue Studie: Zu niedriger Blutdruck ist schädlich, Untergrenzen könnten sinnvoll sein
Prof. Dr. Eckart Fleck Pressesprecher
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V.
Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an, zeigt eine neue Studie. Auch in der Bluthochdrucktherapie sei deshalb ein individualisierter Ansatz wünschenswert, sagten Herz-Spezialisten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim.“

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

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[24.05.2017, 15:06:47]
Michael Traub 
Die Digitalisierung in der Medizin besitzt weiter unerschöpfliches Potenzial 
Die Bundesärztekammer begleitet seit bald 40 Jahren kompetent die Digitalisierung der Medizin. Seit der ersten universitären medizinischen Informatik, die ebenfalls in dieser Zeit in München begründet worden ist, hat sich in Deutschland viel auf diesem Gebiet getan. Wir sind gut gerüstet für die Zukunft, und wir sollten diesen Vorsprung weiter ausbauen. Sicher, die Datenvernetzung birgt Risiken, wie groß aber sind die Chancen gerade in puncto Medizin! zum Beitrag »
[24.05.2017, 14:41:27]
Horst Grünwoldt 
Digitalisierung 
Wenn analoge Begrifflichkeiten in digitale Speichermedien umgewandelt werden, dann ist das zunächst nur eine elektronische Tansformations-Technik, die inhaltlich noch nichts verändert!
Der "Blogger" S. Lobo, der sich in politischen TV-talk-shows gelegentlich in seiner Argumentation militant zeigt, spricht nun diffus von der "exponentiellen Wirkung" der digitalen Datenverarbeitung.
Dabei sind doch bloße "Daten" (Einzelwerte) noch zu nichst nutze, solange sie nicht in "Dateien" (Sinnzusammenhang) vernünftig interpretiert werden.
Da frage ich mich manchmal, ob in den Naturwissenschaften manche eifrigen Datensammler, zu dem qualitativ höheren Schritt des Datendeutens überhaupt in der Lage sind? Insbesondere wenn sie ihre vielen Daten schon hypothetisch voreingenommen zur Betonierung einer fragwürdigen Theorie verwenden wollen.
(Dabei fällt mir als Tierarzt u.a. die Manifestierung des Phantoms "BSE" zur "Seuche" ein; und die Erklärung eines körpereigenen Eiweißes zum "Kranheitserreger Prion")
Jedenfalls dürften unsere Ärzte im Zweifelsfall immer noch analoge (reale) Krankheitsbilder nicht nur digital (virtuell) beurteilen, und daraus ihre untersuchungs- und behandlungswürdigen Schlüsse ziehen.
So wird die klassische, unmittelbare operative "Fingertechnik" letztlich immer zur Ultima ratio führen - und zum bestmöglichen Heilungserfolg!
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock zum Beitrag »
[24.05.2017, 12:36:49]
Robert Künzel 
Doch, lieber IT-Lobbyist, die Technik lässt sich aufhalten.. 
...schlicht und ergreifend: Durch Unterlassen !

In bestimmt 2/3 aller Länder auf der Erde betreiben engagierte Ärzte und Schwestern gute Medizin ganz ohne Digitalisierung und Vernetzung. Denn in diesen Ländern gibt es so etwas gar nicht und das wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern.

Während also bei uns ein Hackangriff den nächsten jagt und die Bitcoins gar nicht so schnell transferiert werden können wie die Cyberkriminellen sie ausgeben können in den "analogen" Ländern dieser Welt ungestört weiter die Patienten behandelt werden.

Die "exponentielle Wachstumskurve der Technologie" kann nur entstehen, solange auch in Zukunft fehlgeleitete Individuen bei Sturm, Regen und Minusgraden Tage vor Veröffentlichung eines neu angekündigten Smartphones vor den Geschäften auf Isomatten campieren. Aber auch diese bedauernswerten Gestalten werden irgendwann ins Grübeln kommen, wenn Ihre Lungenentzündung in Zukunft niemand mehr behandeln kann. Die Praxen sind nämlich gerade mal wieder offline auf Grund des x-ten Erpressungstrojaners 4.0. Und offline kann und darf ja niemand mehr zur Behandlung schreiten. zum Beitrag »
[24.05.2017, 12:02:32]
Thomas Georg Schätzler 
Hervorragende Übersicht zur Anisakiasis bei Prof. Dr. med. P Altmeyer/Bochum 
http://www.enzyklopaedie-dermatologie.de/artikel?id=15219

Anisakiasis ICD10-GM (2016) B81.0

"Definition
Parasitose verursacht durch den Verzehr von Larven der Fisch-Fadenwürmer der Gattung Anisakis und verwandter Spulwurmgattungen (Pseudoterranova descipiens u.a.), mit massiven Oberbauchschmerzen, Nausea und Erbrechen. Seltener sind extraintestinale Lokalisationen wie akute (und chronische) Urtikaria sowie Angioödeme.

Erreger
Anisakis simplex ist ein zu den Nematoden gehörender weltweit vorkommender Fischparasit (Heringswurm), der vor allem Meeressäuger befällt. Der Mensch ist ein Fehlwirt. Die akzidentelle Aufnahme durch rohen oder wenig gegarten Fisch. Es sind drei Arten von Fadenwürmern in Fischen bekannt. Die Art Anisakis simplex gab der Krankheit ihren Namen. Der Fadenwurm kann in rohem Fisch, beispielsweise Sushi oder Hering vorkommen. Die Prävalenz bei Heringen liegt bei rund 70%.

Vorkommen/Epidemiologie
Die Krankheit ist heute relativ selten. Es werden nur wenige hundert Fälle im Jahr bekannt. Hier sind hauptsächlich Länder betroffen, in denen bevorzugt roher Fisch verzehrt wird. Dies ist vor allem Japan.

Klinisches Bild
Im Vordergrund steht die gastrointestinale Symptomatik. Etwa 6-12 Stunden nach der Aufnahme der Larven durch den Verzehr von rohem Fisch tritt i.A. eine Gastroenteritis mit heftigen Bauchschmerzen auf. Auftreten eosinophiler Granulome im Gastrointestinaltrakt. Seltener sind extraintestinale Manifestationen wie akute (und chronische) Urtikaria sowie Angioödeme. Seltener kommt es zum Dünndarmverschluss, Ileitis und Appendicitis."

Nematoden (Fadenwürmer) aus der Gruppe der Helminthes (Würmer) sind in der Medizin als Endoparasiten des Menschen von Interesse.
Wichtigste Vertreter sind:

- Ascarides (Spulwürmer) als Ascaris lumbricoides, dem Gemeinen Regenwurm (Lumbricus terrestris) ähnlich (Europa selten)

- Oxyuren (Madenwürmer) Enterobius vermicularis (weltweit)

- Ancylostoma duodenale als Hakenwurm (Tropen, Subtropen)

- Trichuris trichiura als Peitschenwurm (feuchtwarm, Hygienemängel)

- Strongyloides stercoralis als Zwergfadenwurm (feuchtwarmes Klima)

- Fisch-Fadenwürmer der Gattung Anisakis (sehr selten) usw. usf.


Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[24.05.2017, 11:33:49]
Christine Hartmann 
Ergänzung zum obigen Kommentar 
Das System gibt das, was gebraucht würde, wie bei vielen Chronikern mit psychischer, somatischer und gemischter Multimorbidität nicht her.
Dies verhindert auch deren bestmögliche Anpassung an das und Teilhabe am System.

So wird das Elend eher möglichst unauffällig verwaltet als verbessert; es entsteht ein Drehtüreffekt (gelernte Hilflosigkeit bei den Patienten einerseits, Burnout bei fähigen Kollegen andererseits).
Die wenigen Patienten, die selbst in der Lage sind, sich ohne Hilfe zu integrieren, brauchen es ja nicht so dringend. zum Beitrag »
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