Montag, 22. Dezember 2014

Leserkommentare [11577]

[22.12.2014, 11:11:04]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Ach nee, alle anderen nur Sie nicht Herr @Norbert Meyer? 
Ich plädiere GEGEN Altersdiskriminierung, dann könnte man auch gleich obligatorische Frauenfahrtüchtigkeitstests vorschlagen, nicht nur bei Älteren.
Zumindest wäre eine objektive Rechtfertigung durch Unfallstatistik erforderlich,
die sich auch - bitte beachten - an den jeweils gefahrenen Kilometern zu orientieren hat.
2 Unfälle bei 500 km sind anders zu beurteilen wie 2 Unfälle bei 50.000 km. zum Beitrag »
[22.12.2014, 10:58:10]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Mehr Steuer NEIN! Was man in Amerika gut beobachten kann und wir regelmäßig hier imitieren 
ist, dass Kommerz immer über Vernunft siegt. In USA ist auch das (kommerziell bedingte) Fruktoseproblem (Leberschäden) höher als bei uns.
Dass Zucker schädlich ist, ist nun wirklich nichts neues und hat immer jeder deutsche Arzt gesagt.
Nur hören Medien ja nie auf "die bösen Ärzte" und traditioneller Widerstand kommt auch von den dummen Psychologen aber auch seit Jahrzehnten von den "Ernährungswissenschaftlern" auch mit ihren bescheuerten vielen kleinen Mahlzeiten mit Kohlenhydraten.
Die müssten sich zuerst einmal bequemen, wissenschaftliche Fakten gegen Zucker und auch Kohlenhydratzufur endlich zur Kenntnis zu nehmen und bei ihrer "Pyramide" endlich einmal etwas tiefer setzen, sonst muss man auch bei ihnen eine Verflechtung mit dem kommerziellen Komplex unterstellen.
In "5 Äpfeln" oder Bananen ist auch zu viel davon drin.
Das "Ansüßen" durch Hersteller sollte darüber hinaus auch MINDESTENS quantitativ DEKLARATIONSPFLICHTIG werden. In 1lt Cola sind 110g reiner Zucker enthalten!!! (in USA Fruktose).
Ich hoffe immer noch, dass wir nicht ganz so dumm wie die Amerikaner sind und dass auch unsere "Ernährungswissenschaftler" und Psychologen angesichts der Zunahme von Fettsucht gerade bei Jugendlichen und dem extremen völlig unkontrollierten kommerziellen Konsumdruck endlich klar Farbe bekennen.
Steuern haben wir genug, auch idiotischerweise gegen das nützliche CO2, was absolut UNZUREICHEND DEMOKRATISCH LEGITIMIERT ist. zum Beitrag »
[22.12.2014, 09:39:46]
Norbert Meyer 
medizinisch abgeklärt ! 
Die umfangreichen Probleme im Verkehrsablauf sind doch eine veränderte Reaktionslage und Alterssturheit im Oberlehrerjargon im Straßenverkehr.Das verzögerte abgebremste Fahrverhalten was letztlich die Durchlassfähigkeit und zur Kriechgeschwindigkeit führt!Bin selbst 70 und immer noch mit 250 PS flott unterwegs ! zum Beitrag »
[21.12.2014, 18:10:58]
Dr. Peter Christoph Zindel 
Die KV-nicht Interessenvertretung sondern Funktionäre ohne Empathie 
Wie die Autorin richtig schreibt, stürzt die KV jedes Jahr zur Weihnachtszeit eine erhebliche Zahl ihrer Mitglieder ins Unglück..
Wohlwissend, dass diese Ärzte das ganze Jahr hart gearbeitet haben und sich über ein paar besinnliche Tage zur Weihnachtszeit freuen, sofern sie keinen Notdienst haben, verhagelt die KV diesen Kollegen und Kolleginnen und ihren Familien völlig empathielos die wenigen Tage, die den Kollegen und ihren Familien bleiben.

Stattdessen müssen die Familienväter u. Mütter in die Praxis, Statistiken wälzen und kalkulieren, was wohl auf sie zukommt.

Dabei ist das ganze unnötig, hätte die KV sorgfältig gearbeitet. Die Fristen sind lange bekannt und die Bescheide hätten ja auch im Oktober oder November verschickt werden können.

Es kommt mir manchmal so vor, als hätten die Mitarbeiter der KV Spaß daran, den Ärzten weh zu tun, die sie zwangsweise finanzieren, pro Arzt immerhin monatlich ca. 500€ !!!

Nein, die KV ist wahrlich keine Interessenvertretung für niedergelassene Ärzte..
Sie ist vielmehr ein Grund, weshalb viele junge Kollegen sich scheuen, sich niederzulassen.
Ich jedenfalls habe diesen Schritt in die Selbstständigkeit deswegen schon so oft bereut, wieviel Freude mir auch die Arbeit mit Menschen macht, die uns wirklich brauchen.

Dr. Christoph Zindel zum Beitrag »
[21.12.2014, 17:46:53]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Frau Kollegin Feldmann irrt! 
Die Hausärzte/-innen sitzen wie immer am "Katzentisch". Und Feldmanns unzweideutiger Hinweis bleibt äußerst fragwürdig:
„In keiner anderen Fachgruppe gibt es die Regelung, dass im Vertretungsfall weniger Honorar gezahlt wird. Daher freue ich mich sehr, dass es uns in den Verhandlungen mit den Krankenkassen gelungen ist, die Vertreterpauschale abzuschaffen. Damit wird nun endlich auch die Leistung der Hausärzte, die eine Vertretung übernehmen, entsprechend honoriert“, erklärte KBV-Vorstand Regina Feldmann (Deutsches Ärzteblatt http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/61270).

Frau Kollegin Feldmann, es waren n i c h t die Vertreter der GKV-Kassen und ihr Spitzenverband Bund (Spibu), die den KBV-Verhandlungsführern diese diskriminierend niedrige Vertreterpauschale für Urlaubs- und Krankheitsvertretungen (im Hausarzt-EBMneu wurde sie schon einmal erhöht) für Hausärzte in die Feder diktiert hatten.

Es war die Honorarabteilung der KBV s e l b s t, die mit der niedrigen Vertreterpauschale den Hausärzten ("Treppenterrier" der Medizin) eins auswischen wollten. Der ursprünglich geplante Hausarzt-EBMneu, war zunächst der Versuch, einen neuen Knebelvertrag aufzusetzen, um den Graben zwischen Haus- und Fachärzten zu vertiefen. Zahlreiche KBV-Änderungen der Abrechnungsmodalitäten waren die Folge.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

P. S.: K e i n Weihnachtsgeschenke für 2014! Kommt erst zum 1. April 2015 bei Haus- und Kinderärzten an.
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[21.12.2014, 10:43:29]
janine grashoff 
Verkehrter Film???? 
Tut mir leid liebe Martina aber wenn ich so einen unsagbaren Schwachsinn lesen muss wie in deinem Kommentar dann schwillt mir echt der Hals.
Ich kenne beide Bereiche sehr gut und mir würde es niemals einfallen, bloß weil ich Krankenschwester bin, schlecht über meine Kollegen in der Altenpflege zu sprechen. Ich dachte Pflegekräfte sitzen in einem Boot?? Wenn wir uns nichtmals einig sind und uns gegenseitig schlecht machen wie sollen wir dann denn Rest der Welt davon überzeugen das Pflege mehr leistet als gedacht? Das wir zu schlecht bezahlt sind? Das Pflege halt nicht jeder kann???
Hast du jemals Nachtdienst im Krankenhaus gemacht? Hast du 32 AKUT KRANKE Menschen betreut? Infusionen anhängen, laufende Bluttransfusionen überwachen, Vitalzeichenkontrolle, Medikamente stellen, nächste Infusionen vorbereiten, Blut abnehmen, Aufnahmen (die auch Nachts kommen) Erstversorgen und ausarbeiten, Visiten ausarbeiten bzw kontrollieren und nebenbei, ja machen auch wir unsere Durchgänge, lagern, machen Toilettengänge oder Inkontinenzversorgung.
Ja einen Arzt in der Nähe zu wissen ist praktisch aber auch der hat oftmals keine Zeit, weil er zwischen Intensivstation und Aufnahme pendelt. Die meisten Notfälle passieren leider Nachts und während man im Altenheim vielleicht mal 1 Notfall hat (was schon ausreichend genug ist), haben wir im Krankenhaus manchmal 3.
Versorgung von Demenzkranken??? Wird in der Ausbildung sehr wohl thematisiert und in zahlreichen Fortbildungen ausgeweitet. Aber egal wie viel wir darüber wissen, Demenz ist und bleibt schwierig im Krankenhaus. Wir sind fremd, die Umgebung erst recht, wir tun oftmals weh im Bezug auf Blutentnahme, Untersuchungen usw. Wir sind niemals so nah am Menschen wie Altenpfleger. Ihr kennt oft das gesamte Leben des Menschen, ihr kennt den Menschen und nicht nur die Symptome weswegen er gerade da ist. Hätten wir genügend Personal in der Pflege wäre es vielleicht auch mal möglich enger zusammen zu arbeiten. Altenpflege und Krankenpflege, gerade bei dementiell Erkrankten.
Aber dafür müssen wir erstmal aufhören uns selbst zu bekriegen.
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[20.12.2014, 19:13:51]
Prof. Dr. Ingo Heberlein 
Höhere Selbständigkeit der Altenpflege 
Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung zum Altenpflegegesetz auf die häufig höhere Selbständigkeit und Verantwortung der Altenpflege hingewiesen. Das war einer der leitenden Gesichtspunkte, die Altenpflege als Gesundheitsberuf anzuerkennen. zum Beitrag »
[20.12.2014, 17:33:08]
Florian Sonntag 
Berufsbezeichnung 
Bitte nicht zu verwechseln sind die Berufsbezeichnungen Rettungsanitäter und Rettungsassistent. Rettungssanitäter ist im Gegensatz zum Rettungsassistenten kein Ausbildungsberuf. Sie haben auch nicht die Möglichkeit sich per Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter weiter zu qualifizieren.  zum Beitrag »
[20.12.2014, 14:52:43]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Ist das nun sehr bedenklich, liebe Redaktion oder nicht? 
Vielleicht kann man das ja durch Zwangsquoten verhindern? zum Beitrag »
[20.12.2014, 14:43:10]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Da Thema der unzureichenden Wirkung ist ein anderes Thema als eine unbegründbare Impfgegnerschaft. 
Bei Masern ist das sicher geringer als bei Röteln, wer kennt das nicht bei der Grippeimpfung, deren Wirkung noch geringer ist, na und, solange wir nichts besseres haben?
Soll daher eine Wunschmutter auf eine Rötelnschutzimpfung verzichten? Nein und hier wünscht sich jeder trotzdem etwas mehr Erklärung über Wirkung und Validität der Erfolgskontrolle einer solchen Impfung.
Zweifellos hat Masern die Potenz der "Ausrottung".
Das geht ganz sicher NICHT ohne Impfung. zum Beitrag »
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