Samstag, 7. März 2015

Leserkommentare [12237]

[06.03.2015, 19:40:50]
Dr. Wolfgang Bensch 
KBV am Herbert-Lewin in BERLIN - Hort von Falschfahrern? 
Auf Geisterfahrt befinden sich "Falschfahrer" und WIKI weiss dazu:
"Bei Falschfahrten wird der Vertrauensgrundsatz durchbrochen. Dadurch sind Falschfahrer eine massive Gefahr für den Straßenverkehr ..."
Warum sollte die KBV der GroKo-Gröhe-Reform einfach vertrauen?  zum Beitrag »
[06.03.2015, 16:03:26]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Das kann jedes Gesundheitsamt alleine entscheiden. 
Ein Blick in das IfSG reicht. zum Beitrag »
[06.03.2015, 16:01:06]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
"Masernausbruch setzt sich fort" und die KV will nicht? 
[06.03.2015, 15:58:16]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
jeder approbierte Arzt oder etwa nicht? Ach, die KV will nicht??? warum??? 
Ist doch Teil des klinischen Studiums, oder heute nicht mehr?
(ich bin kein KV-Arzt). zum Beitrag »
[06.03.2015, 15:53:58]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
was heist den schon wieder "planen"? 
Impfen sie nun, oder doch wieder nicht? zum Beitrag »
[06.03.2015, 12:51:37]
Dipl.-Med Gesine Liesong 
Impfen als fachfremde Leistung 
Da kann ich nur wieder sagen: Hoch lebe die Kleinstaaterei!
Per Gesetz sollten Impfungen einheitlich für die Bundesrepublik geregelt werden. Und das hat nichts mit Gleichmacherei zu tun.
Und was ist mit fachfremden Leistungen, wenn derselbe Kinderarzt im Notdienst einen Erwachsenen behandeln muß? Oder wenn zum Notdienst sogar Radiologen oder Pathologen eingesetzt werden. Soll der Pathologe warten, bis der Patient tot ist, damit er ihn "versorgen" kann? Und der Gynäkologe fasst keine Männer an?
Als gäbe es nichts Wichtigeres zu tun, als sich mit solchen hanebüchenen Bestimmungen und Verordnungen zu befassen!!! zum Beitrag »
[06.03.2015, 10:16:30]
Dr. Klaus Günterberg 
Das Impfen ist nicht fachbezogen, darum kann es auch nicht fachfremd sein! 
Nicht nur Kinderärzte haben da ein Problem. Auch den Frauenärzten wird von der KV Berlin das Impfen der werdenden Väter und der im Haushalt lebenden männlichen Angehörigen, das Impfen der Männer, untersagt. Deswegen läuft auch schon ein Rechtsstret gegen den Vorstand der KV Berlin.

Ja, es gibt Vorschriften, wonach sich Vertragsärzte auf ihr Fach zu beschränken haben. Es gibt jedoch ärztliche Leistungen, wie bspw. Blutentnahmen, Transfusionen, Infusionen und Injektionen, die nicht fachbezogen sind, die jedem Vertragsarzt möglich sind. Dazu gehört auch das Impfen. Und es gibt auch Vorschriften, wonach diese Ärzte alle auch zur Prävention verpflichtet sind.

Das Impfen ist Gegenstand des ärztlichen Studiums; ohne Kenntnisse des Impfens wird in Deutschland niemand Arzt. Wer später seine Kenntnisse vertiefen will, kann sich weiter qualifizieren.
Ärztliche Tätigkeit ist in vielen Vorschriften und Verträgen geregelt. Darin ist aber nirgendwo das Impfen einer ärztlichen Fachgruppe, weder den Hausärzten noch einzelnen Fachgruppen, zugeordnet oder vorbehalten. Darum findet sich weder im EBM, im Kapitel "Hausärztlicher Versorgungsbereich", noch in den Bundesmantelverträgen irgendeine Zuweisung oder eine Einschränkung des Impfens.

Wenn nun der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, so einer großen Berliner Tageszeitung gegenüber, allen Ärzten das Impfen ermöglichen will, so bedarf es dazu nur der Klarstellung, nicht des Gesetzgebers. Wenn der Vorstand der KV dies aber nicht klarstellen kann oder will, dann sollte hier die Rechtsaufsicht, der Gesundheitssenator, von seinem Weisungsgerecht Gebrauch machen.

Wenn die Vorreiter des Impfens, Robert Koch und Paul Ehrlich, wüssten, dass hier Ärztefunktionäre andere Ärzte, insbesondere Kinder- und Frauenärzte, am Impfen hindern – sie würden sich im Grabe umdrehen.
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[06.03.2015, 10:02:14]
Dr. Richard Barabasch 
Faszinierend 
So, das klappt also - als Selektivvertrag mit der AOK Bayern, die offenbar mitfinanziert. Es IST also MÖGLICH. Mit EINER GEMEINSAMEN, konsentierten technischen Grundlage und es scheint datenschutzrechtlich korrekt. Indes: mit welchem (begeisterten!) Aufwand (der Mitglieder, die offenbar auch ihren Gewinn dieses Aufwandes erkannt haben). Dies aber nun zwangsverordnen für alle Krankenakssenpflichtversicherte betreuenden Vertragsärzt-Innen-schaft in der BRD ??? Wie soll das denn in der Re-Alität gehen ?
Ich begleite wohlwollend das Projekt "Ärztenetz Kinzigtal" SEIT DESSEN Initiierung - vor 25 Jahren. Noch immer sind im Konzigtal nicht alle dorkters Mitglied . . . . Warum wohl ?
frägt
R.B. zum Beitrag »
[06.03.2015, 09:46:49]
Dr. Rüdiger Storm 
SPD Adieu 
Das ausgerechnet die SPD das Einheitsgewerkschaftsmodell der DDR als Vorbild ansieht, dass macht dann schon sprachlos.

Aber offensichtlich möchte sie endgültig das Soziale aus ihrem Parteinamen tilgen, daher ist das Verhalten nur konsequent.

Weiter so Frau Nahles, besorgen sie das Geschäft der Union, diese reibt sich ganz verstohlen die Hände.

Im 20-Prozent-Loch lebt es sich formidabel als "Volkspartei", zumindest wenn man vor hat nie mehr den Kanzler zu stellen.
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[06.03.2015, 08:45:18]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Psychologen werden immer dreister mit der Erfindung von Krankheiten 
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