Leserkommentare [16051]

[24.08.2016, 09:29:50]
Michael Peuser 
Alzheimer vermeiden und/oder stoppen 
Im Juli 2014 veröffentlichte ich eine 38-seitige Broschüre unter dem Titel "ALZHEIMER MUSS NICHT SEIN" mit dem Untertitel "Wie vermeidet und stoppt man Alzheimer und Demenz". ISBN 978-3-00-047051-6 Auf Seite 4 erschien darin mein neuer Lehrsatz: "ALZHEIMER IST DEMNACH EIN UMGEKEHRTER KREBS." Im Februar 2015 erklärten die Neurowissenschaftler der Universität Lausanne diesen Lehrsatz als die einzig wahre Ursache für Alzheimer.
Wer die Lehre zum Thema Krebs des deutschen Nobelpreisträgers Prof. Dr. Otto Heinrich Warburg aus den 30er Jahren kennt und begreift, weiss, dass Krebs ein Sauerstoffmangel in den Zellen ist. Dadurch geht die Zelle dann in die Zellgärung über und diese erzeugt mehr Energie als die normale Sauerstoffversorgung, so dass dann diese Zelle sich vermehrt vermehren kann und das ist Krebs! Die mangelnde Sauerstoffversorgung wird verursacht durch eine Störung der Mikrozirkulation in den 150.000 km Kapillaren zur Versorgung der 75 Billionen Zellen. Siehe auch "KAPILLAREN BESTIMMEN UNSER SCHICKSAL" ISBN 978-3-00-009640-2. Die Kapillaren sind lt. meiner Lehre der Hauptentscheidungsträger unserer Gesundheit und lt. Prof. Dr. Klopp die Hauptstrasse der Gesundheit.
Gehirnzellen können sich jedoch nicht vermehren. Diese sterben bei Sauerstoffmangel ab. Dadurch entstehen Löcher im Gehirn, als wenn man Löcher in die Festplatte des Computers bohrt. Die Memoria geht dann nach und nach verloren.
Deshalb sollte nicht nur bei Krebs, sondern auch bei Alzheimer und Demenz stets an erster Stelle die Wiederherstellung einer einwandfreien Mikrozirkulation stehen. Siehe auch das 580-seitige Werk von Prof. Dr. med. R. Klopp, Leiter des Institutes der Mikrozirkulation in Berlin/Bernau MIKROZIRKULATION IM FOKUS DER FORSCHUNG ISBN 978-3-033-01464-0.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
mpeuser@hotmail.com zum Beitrag »
[24.08.2016, 09:24:10]
Gunnar Dietz 
MMST von 16 ist keine leichte Demenz 
Es sollte vermutlich "MMST-Wert zwischen 26 und 14 Punkten" heißen. zum Beitrag »
[23.08.2016, 16:03:42]
Klaus-Uwe Pagel 
Ist Homöopathie Homöopathie? 
Es haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Varianten der ursprünglichen klassischen Homöopathie nach Hahnemann herausgebildet. So unterscheidet man Niederpotenzler von Hochpotenzlern, Monotherapeuten von Polypragmatikern, homöopathische Phytotherapeuten von anthroposophischen Homöopathen usw.

Und es werden dann eine ganze Reihe von anderen „Homöopathien“ aufgelistete. Denen ist im Grunde eines gemeinsam: Da hat jemand ,aus einer anderen, meist philosophischen, spirituellen, spiritistischen, okkultistischen usw. kommend, Ideen von Hahnemann, teil unter wortklauberischen Verdrehungen, teils entgegen den Aussagen von Hahnemann, teils mit frei erfundenen angebliche Hahnemannzitaten in seine eigene Lehre übertragen. So R. Steiner. Es ist dann plötzlich statt der Wissenschaft eine „Weltanschauung“ daraus gemacht worden.

Da werden sogar absurde Lehren mit Verweis auf die Homöopathie als glaubwürdig erklärt.

Welche Homöopathie meint denn die Autorin des Beitrages? Ich als viele Jahre nach den Prinzipien des heikundlichen Vorgehens nach Hahnemann arbeitender Heilkundler (seine Lehren bedeuten mehr als "Globuliverabreichung")kann der Autorin nicht wirklich folgen. zum Beitrag »
[23.08.2016, 14:22:20]
Cordula Molz 
Hilfreich 
Alles, was dazu hilft, dass ein Patient weiß, was er hat und was er selbst zu seiner Gesundung beitragen kann, ist gut. Patient hat ein Recht, seine Unterlagen einzusehen und zu verstehen. Möglichst etwas schriftliches zu bekommen, der Inhalt eines intensiven 5-Minuten Gespräches ist oft nicht nur schwer verständlich sondern kann kaum komplett erinnert werden. Bilder müssen natürlich vom Arzt erläutert werden.
Höchste Priorität hat, dass der Patient versteht. Ignoranz führt zu fehlender Compliance. Hilft keinem.
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[23.08.2016, 14:09:36]
Cordula Molz 
d´accord 
das fasst es kürzestmöglich zusammen! Chapeau!Dazu noch:
Wassertrinken ist nicht schlecht - und der Mensch braucht tatsächlich keine 3 Mahlzeiten pro Tag. Wäre das wirklich nötig, wären wir schon längst ausgestorben. zum Beitrag »
[23.08.2016, 13:28:34]
Rudolf Hege 
Gut gebrüllt! 
Lieber Herr Dr. Schätzler,

Sie haben ja so Recht...

Aber das ist alles viel zu einfach und man kann da keine neue Ernährungsreligion daraus machen. zum Beitrag »
[23.08.2016, 11:06:08]
Hans-W. Wozny 
Leichenschau 
Ein Honorar für die Leichenschau nach GOÄ 100 plus Wegegebühren ist (rechtlich) nicht haltbar.Es ist zusätzlich natürlich eine Besuchsgebühr
(Nr.50= 42,90)abrechenbar,allerdings möglicherweise unter Abzug der symptombezogenen Untersuchung = 10,73EUR.Ohne Besuchsgebühr wird auch kein Arzt eine Leichenschau durchführen,es ist auch nicht seine Pflicht.Die Leichenschau ist keine Leistung der GKV!Es möge der Staat dann doch bitte Amtsärzte für die Leichenschau einsetzen!
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[23.08.2016, 10:40:09]
Thomas Georg Schätzler 
"Wohl"-dosierter Wutausbruch!  
HÖRT ENDLICH AUF, ZU FRESSEN UND ZU SAUFEN WIE DIE VOLLIDIOTEN!
LASST DIESES SINNLOSE, VIERTELSTÜNDLICHE WASSERTRINKEN SEIN!
UND BEWEGT ENDLICH EUREN ARSCH AUS DEM SOFA!

Die Familien-Pizza ist k e i n e mediterrane Kost für eine Person.
Ein Brötchen zum Frühstück muss reichen.
Wurst ist k e i n Gemüse.
Frischer Fisch stinkt nicht.
Gemüse kann man im eigenen Saft und in Öl dünsten.
Einen frischen mediterranen Salat muss man sich erarbeiten.
Joghurt mit frischen Früchten is(s)t mediterraner als "Müllers"-Milchreis.
Gutes Oliven-, Walnuss- oder Leinsamen-Öl ist nicht teurer als Tabak.
Grillen bedeutet nicht, Unmengen minderwertiges Fleisch zu verbrennen.
Leitungs- und Mineralwasser sind keine isotonischen Sportgetränke.
Ständiges Wassertrinken dressiert zu permanenter Nahrungsaufnahme.
Essen gehört nicht in eine undefinierbare Soßen-Pampe.
Wenn schon frischen Spinat oder TK-Ware, n i c h t den mit dem "Blubb".

Der Mensch ist dazu konzipiert, über 4-5 Stunden durchgängig konzentriert und zielgerichtet zu arbeiten. Erst dann braucht er eine Pause mit Essen und Trinken: K e i n e "Milchschnitte", kein "Knoppers", kein "Bounty", kein "Twix" und sonst nix. Sondern etwas Herzhaftes, Mineralstoff-reiches, Gesundes und Frisches in flüssiger bzw. fester Form.

Egal ob Müllwerker, Zahnarzt, Handwerker, Hausfrau/Hausmann und Kindererzieher, Techniker, Privatier, Musiker, Künstler, Lebemann, Pädagoge, Sozialarbeiter, Psychologe, Hämatologe, Hausarzt, Minijobber, ALG-II-Bezieher, Spitzenbeamter oder Kanzleramts-Minister.

Für alle gilt: Mensch denkt, arbeitet, isst, trinkt, läuft und reflektiert. Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Tier jagt oder wird gejagt und Baby krabbelt.

So einfach ist das! Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z. Zt. Bergen aan Zee/NL)  zum Beitrag »
[23.08.2016, 10:36:15]
Thomas Georg Schätzler 
Publikation eher LK-Biologie-Besinnungsaufsatz? 

ÄZ-Autor Robert Bublack hat den komplizierten Sachverhalt umfassend dargestellt. Der Abstract zur Veröffentlichung "Perspective and Hypothesis - The Evolutionary Origin of Female Orgasm", von MIHAELA PAVLICEV1 and GÜNTER WAGNER, liest sich allerdings eher perspektivisch-hypothetisch wie ein Besinnungsaufsatz im Leistungskurs Biologie.
http://onlinelibrary.wiley.com/wol1/doi/10.1002/jez.b.22690/abstract

Hier zunächst die vollständige Übersetzung des Abstracts (Copyright d. d. Verfasser):
Der evolutionären Erklärung des weiblichen Orgasmus ist schwierig beizukommen, Der Orgasmus der Frauen dient offensichtlich nicht dem reproduktiven Erfolg und überraschenderweise begleitet er den heterosexuellen Geschlechtsverkehr unzuverlässig. Zwei Arten von Erklärungen wurden vorgeschlagen: Die eine besteht auf rezent übrig gebliebenen adaptiven Regeln in der Reproduktion; die andere erklärt den weiblichen Orgasmus als ein Nebenprodukt der Selektion zum männlichen Orgasmus, welcher für den Sperma-Transfer entscheidend notwendig ist. Wir betonen nachdrücklich, dass diese Erklärungen dazu neigen, den Fokus eher auf die Evidenz von der menschlichen Biologie her zu legen, als die Modifikation eines Wesensmerkmals, noch eher als seinen evolutionären Ursprung zu adressieren. Die Spur dieser Wesensmerkmale der Evolution zu verfolgen, benötigt Homologien anderer Spezies zu identifizieren, welche begrenzte Ähnlichkeiten mit der menschlichen Eigenschaft haben. Der weibliche menschliche Orgasmus ist mit einem schnellen endokrinen Anstieg assoziiert, ähnlich dem Kopulations-bedingten Anstieg bei Tierarten mit induzierter Ovulation. Wir schlagen vor, dass die Ähnlichkeit des menschlichen Orgasmus ein Reflex auf den entwicklungsgeschichtlich induzierten Eisprung ist. Dieser Reflex wurde mit Entwicklung des spontanen Eisprungs entbehrlich, konnte den weiblichen Orgasmus potenziell für anderes Rollenverhalten befreien. Das wird durch phylogenetisch-entwicklungsgeschichtliche Evidenz unterstützt, dass die induzierte Ovulation wesentlich älter ist, und dagegen spontane Ovulation den höher differenzierten Säugetieren zuzuordnen ist. Zusätzlich zeigt die vergleichende Anatomie des weiblichen Fortpflanzungstrakts, dass die Entwicklung des spontanen Eisprungs mit zunehmender Distanz der Klitoris vom Kopulationskanal korreliert. Zusammenfassend schlagen wir vor, dass die weibliche Orgasmus-gebundene Verhaltensweise ein Anpassungsvorgang darstellt, jedoch für eine andere Rolle, nämlich zur Induzierung der Ovulation. Mit der Entwicklung des spontanen Eisprungs wurde der weibliche Orgasmus befreit, um andere sekundäre Verhaltensbedeutungen zu gewinnen, welches sein Bestehen, aber nicht seinen Ursprung erklären könnte. (Übersetzung Ende)

"ABSTRACT - The evolutionary explanation of female orgasm has been difficult to come by. The orgasm in women does not obviously contribute to the reproductive success, and surprisingly unreliably accompanies heterosexual intercourse. Two types of explanations have been proposed: one insisting on extant adaptive roles in reproduction, another explaining female orgasm as a byproduct of selection on male orgasm, which is crucial for sperm transfer. We emphasize that these explanations tend to focus on evidence from human biology and thus address the modification of a trait rather than its evolutionary origin. To trace the trait through evolution requires identifying its homologue in other species, which may have limited similarity with the human trait. Human female orgasm is associated with an endocrine surge similar to the copulatory surges in species with induced ovulation. We suggest that the homolog of human orgasm is the reflex that, ancestrally, induced ovulation. This reflex became superfluous with the evolution of spontaneous ovulation, potentially freeing female orgasm for other roles. This is supported by phylogenetic evidence showing that induced ovulation is ancestral, while spontaneous ovulation is derived within eutherians. In addition, the comparative anatomy of female reproductive tract shows that evolution of spontaneous ovulation is correlated with increasing distance of clitoris from the copulatory canal. In summary, we suggest that the female orgasm-like trait may have been adaptive, however for a different role, namely for inducing ovulation. With the evolution of spontaneous ovulation, orgasm was freed to gain secondary roles, which may explain its maintenance, but not its origin."

Darin steckt eigentlich nicht so viel Neues, als dass man es zwingend veröffentlichen müsste. Zumal die retrograde Ejakulation mit Orgasmus, der "trockene" Orgasmus, aber auch die Pollution (spontaner nächtlicher Samenerguss ohne GV) und die Masturbation beim Mann (auch im Tierreich?) nicht erklärbar sind. Auch dass Frauen im reproduktiven Alter gerade etwa 13 Ovulationen pro Jahr haben und damit nur an circa 26 bis 39 Tagen im Jahr empfängnisbereit sind, während auch häufige männliche Samenergüsse jeweils zig Millionen befruchtungsfähige Samenfäden enthalten, bleibt von einer entwicklungsgeschichtlichen Ursprungserklärung weit entfernt.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z. Zt. Bergen an Zee)
Quelle:
http://onlinelibrary.wiley.com/wol1/doi/10.1002/jez.b.22690/full
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[23.08.2016, 08:49:25]
Dr. Henning Fischer 
ein einziger Schweinkram das ganze Rumgeeiere um die GOÄ 

chronischer Betrug der Ärzteschaft initiiert vom Bundesgesundheitsministerium (Schonung der Beihilfe) und der PKV (na warum wohl?) unter Mitwirkung einer völlig unfähigen BÄK

Hallo Nachwuchs! Im Ausland gibt es sowas nicht!
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