Sonntag, 23. November 2014

Leserkommentare [11344]

[23.11.2014, 00:59:04]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
"Gestorben wird immer" - "Six feet under"? 
Nicht nur diese sozialpsychologisch sehr interessant und differenziert dargestellte US-Fernsehserie um ein Beerdigungsinstitut mit kinderreich-schräger Nachkommenschaft bringt uns näher, dass nicht immer klar ist, an was, weshalb und warum wir sterben müssen. Nur Diagnosen müssen es in Klinik und Praxis immer sein, damit sich die medizin-bildungsferne Medienmeute darauf stürzen kann.

Die MRSA-Diagnose (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) A49.0 nach ICD-GM 2014 bei verstorbenen Klinikpatienten kann mit 4-facher Varianz und Häufung auftreten: Die Klassifikationen G V Z A stehen für "Gesichert", "Verdacht auf", "Zustand nach" und "Ausschluss von". Auch um ORSA=Staphylococcus aureus mit Resistenz gegen Oxacillin U80.00 ICD-10-GM kann es sich handeln.

Dasselbe gilt für ESBL-Infektionen als Escherichia-, Klebsiella- und Proteus-Infektionen mit Resistenz gegen Chinolone, Carbapeneme, Amikacin, oder mit nachgewiesener Resistenz gegen alle Beta-Laktam-Antibiotika [ESBL-Resistenz] nach U80.4 ICD-10 GM.

Vancomycin-resistenten Enterokokken, kurz VRE genannt, als A40.2 nach ICD-GM 2014 können ebenfalls in den Klassifikationen G V Z A bis zu 4-fach hochgerechnet werden.

Doch damit nicht genug, Staphylococcus aureus wird z u s ä t z l i c h als Erreger unter B95.6 nach der Internationalen Klassifikation von Krankheiten (ICD) geführt. Escherichia coli, Klebsiella bzw. Proteus als Erreger werden alle vereinfachen unter B96.2 subsummiert. Enterokokken haben den Code B95.2 o h n e Zuordnung zu einer wie auch immer gearteten Resistenz. Enterococcus faecium mit High-Level- Resistenz kann die Codes U80.20, U80.21, U80.30 und U80.31 tragen.

Damit will ich herausarbeiten, dass sich die Klassifikation von Krankheiten nach dem ICD-10 GM in k e i n s t e r Weise zur Todesursachen-Statistik eignet. Der ICD-10 ist lediglich ein Hilfsmittel für Ärzte, die unüberschaubare Menge an Krankheitsentitäten beschreibend einzugrenzen.

Das DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) beschreibt einige zehntausend Krankheitsentitäten nach der Internationalen ICD-10-GM-Nomenklatur: Nach ICD-Diagnosen-Thesaurus, Version 4.0, wurden ca. 31.200 beschrieben.
Die aktuelle Version der ICD-10 GM 2014 listet in seiner Systematik ca. 13.400 endständige Kodes auf und verfügt in seinem ICD-10 Alphabet über ca. 76.900 Einträge in der EDV-Fassung. Vgl.
https://www.dimdi.de/static/de/klassi/faq/icd-10/allgemein/faq_0008.htm_319159480.htm

Nicht mal Schätzungen sind möglich, weil Mehrfachnennungen, unterschiedlich deskriptive Systematik und Vierfach-Modifikationen nach den Zusatz-Codes G V Z A möglich sind. Von R=rechts, L=links und B=beidseits will ich hier gar nicht anfangen.

Politik, Medien, Öffentlichkeit, aber auch Epidemiologen, Soziologen, Psychologen, Ökonomen, Gesundbeter und Heilpraktiker haben mangels eigener Erfahrung mit ICD-Kodierungssystemen leider bis heute noch nicht allzu viel davon begriffen bzw. üben sich lieber in spektakulärem, pseudo-infektiologischem Kaffeesatz-Lesen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[22.11.2014, 22:03:32]
Dr. Horst Grünwoldt 
Seuchen-Diagnostik 
Wie ich immer wieder beobachte, wird nach der wundersamen Heilung von vermeintlichen Ebola-Patienten in D und den USA stets in vermanschter Art von "Feststellung der Krankheit", und dann wieder nur vom "positiven Seuchentest" gesprochen. Beides sind aber zwei Paar Schuhe!
Wir wissen alle, daß ein seropositiver Test bei der indirekten Virus-Erreger-Diagnostik nicht nur falschpositiv sein kann, sondern zunächst lediglich die körpereigene Immunreaktion zu einem bestimmten Antigen-Kontakt dokumentiert.
Dadurch wird ein gesunder, früher einmal kontaminierter Mensch aber noch nicht zum "Seuchenfall" und Ausscheider eines infektiösen Agens, sondern tatsächlich erst, wenn er Patient mit typischen Krankheitssymptomen ist, und ein pathogenes Virus massenhaft seinen Körper über Exkrete und Sekrete verläßt.
Da merkt man doch, daß die meisten Laborleute vom Klinikbetrieb und der Patientennähe weit entfernt sind.
Jedenfalls freuen wir uns über die proklamierten Therapie-Erfolge und erwarten baldige Behandlungs-Anweisungen und klare Rezepte für die apparenten, leidenden Ebola-Patienten im Sinne eines humanmedizinischen Schneeball-Effektes.
Die o.g.mangelnde "Differential-Diagnostik" vermisse ich leider immer wieder auch noch bei meinen tierärtzlichen Berufskollegen und ihren panischen "Keulungsaktionen" im variierenden Vogelgrippe-Fall HxNy und anderen vermuteten Tierseuchen.
Für die Beurteilung eines realen Seuchengeschehens ist aber zunächst die Feststellung von Morbiditäts- zu Mortalitäts- Zahlen wichtig.
Dazu müßte vor allem das labortechnisch bestausgerüstete FLI auf dem Riems mit seinen Tiergesundheits-Experten in Zusammenarbeit mit den Amtstierärzten allfällige Aufklärung leisten, bevor sich massenhafte Tiertötungen und Kadaververnichtungen öffentlich rechtfertigen lassen.
Die ideologisch belasteten, aber tierhygienisch isolierten "Massentier"-haltungen (sprich: moderne Intensivtierhaltungen) bieten dafür ein hervorragendes Beobachtungsfeld zur Einschätzung von realen Epidemien. Damit verglichen sind die weiträumigen, spekulativen Umwelt-Untersuchungen nach virtuellen "Seuchenquellen und -wegen" für irgendein Virus wahrscheinlich der Vorstellung von "Myasmen" entsprungen und eher als fruchtloses Beschäftigungsfeld anzusehen. Schließlich unterliegen die Nicht-Lebewesen Viruspartikel als Biomaterie außerhalb von lebenden Zellen dort auch der baldigen "Verwesung" (sprich: Inaktivierung und Verlust der Infektiosität durch Tageslicht oder pH-Wertverschiebungen)
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock
 zum Beitrag »
[22.11.2014, 21:02:13]
Dr. Horst Grünwoldt 
Virus-Freiheit 
Wenn die ugandische Gesundheits-Ministerin das zentralafrikanische Land "jetzt frei vom Marburg-Virus" erklärt, so entspricht das politischem Wunschdenken.
Kein seriöser Bakteriologe oder Virologe wird jemals etwas "frei von irgendeinem Bakterium oder Virus" erklären, sondern in aller Zurückhaltung nur sagen, daß die untersuchten Proben keinen Erregernachweis geliefert haben.
Auch die WHO und ihre Vertreter können weder irgendwelche Länder, noch die ganze Welt vollmundig für "frei von einer Seuche" erklären, sondern lediglich aussagen, daß in einem willkürlich definierten Zeitraum und Gebiet kein neuer Krankheitsfall mehr aufgetreten ist.
Schließlich hat eine globale Beprobung und lückenlose Untersuchung bis in den letzten Winkel unserer Welt niemals stattgefunden. Insofern gilt sogar "globale Pockenfreiheit" nur bis zum nächsten "Ausbruch", sprich: Apparentwerden einer bisher latenten Infektion.
Ich stelle immer wieder fest, daß die unseriösen "Kämpfer gegen den unsichtbaren Feind" -einige Virologen und Epidemiologen- jedenfalls sprachlich uns alle im Nebel tappen lassen mit unsinnigen Ausdrücken wie "Seuchenausbruch", "Erregerverbreitung" und "Artenüberspringung eines Virus spp."! Entspricht das etwa reiner Geltungssucht?
Jedenfalls kann damit auch verantwortungslos eine Psychoseuche ausgelöst werden. Die gespenstischen Aktionen im Ebola-Gebiet Westafrikas und die Reaktionen von gesunden Menschen sind dafür z.Z. ein deutliches Indiz.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt (FTA für Hygiene) aus Rostock zum Beitrag »
[22.11.2014, 14:22:23]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Das perfide ist die Scheinheiligkeit der Politik 
Ein Politiker Willi Brand nannte als einziger das erste Gesetz zur Einschränkung der Krankenhauskosten:
Krankenhauskostendämpfungsgesetz. Das war noch ehrlich!
Alle Nachfolger meinten das Gleiche, wählten dafür aber wohlklingendere Worte, meist mit "Reform" verbunden,
am schönsten finde ich das Gesundheitsreformgesetz, bei dem "die Gesundheit" selbst reformiert wird.
Am brutalsten war Seehofer mit der Einführung der Budgetierung.
Kompensiert wird das "schlechte Gewissen" immer mit der gesetzlich verordneten Qualitätsverbesserung, die ja naheliegend mit weniger Personal und Mittel verbunden ist?????????
Eine Schande ist das immer größer werdende Heer der finanziell bei den rückläufigen Einnahmen parasitierenden privaten Zertifizierer und "totalb quality advisors".
Ich frage mich hier:
Wo bleibt denn hier die Ökonomisierung,
wenn immer mehr Geld aus der eigentlichen Therapie abgezweigt wird?
Das trifft inzwischen leider auch für manche Hygieniker zu,
die Dinge verlangen, die keine AOK bezahlt.
Vielleicht sollte man Ärzte ganz abschaffen,
liebe Politiker!
Ein ernsthafter Dialog mit den Ärzten findet jedenfalls NICHT statt! zum Beitrag »
[22.11.2014, 03:10:12]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
kinderfeindlich! 
"Es sei nicht Aufgabe der Krankenversicherung, die Voraussetzungen für eine Abtreibung zu klären, befanden hier die Essener Richter."
Dass der Richter sich nicht geschämt hat bei den vielen Abtreibungen in Deutschland!!!
Der Sinn der PID ist ja gerade, eine mögliche Abtreibung zu VERHINDERN!
 zum Beitrag »
[22.11.2014, 03:06:12]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
dafür ist die Abtreibung "ethisch" ganz unbestritten eine Kassenleistung 
Das spricht für eine Gesellschaft.
Was an dem Wusch auf ein gesundes Kind unethisch sein soll, verstehe ich nicht so ganz.
Es ist allerdings recht teuer, ...
... auf den ersten Blick vielleicht,
auf den 2. ganz sicher nicht! Auch für die Krankenkasse. zum Beitrag »
[21.11.2014, 17:58:12]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung ! 
Hätte dem schuldengeplagten Bundesland NRW denn niemand sagen können, dass Gerichts-, Verfahrens-, Gutachten-, Anwaltskosten und "Gehirnschmalz" von zahllosen Landesbeamtinnen und -beamten beim Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster und beim Bundesverwaltungsgericht (BVG) in Leipzig einfach nur zum Fenster hinaus geworfen wurden (Aktenzeichen: BVerwG 3 C 25.13 bis 27.13).

Jeder "Einfaltspinsel" hätte NRW-Winkeladvokaten klar machen können, dass E-Zigaretten nebst Zubehör k e i n e Arzneimittel sein k ö n n e n. Ebenso wie Nikotin- und Teer-haltige Zigaretten, Alkohol- und Energy-Drinks, Koffein-haltiger Kaffee, Walnüsse, Erdnüsse, Lactose-haltige Lebensmittel keine Arzneimittel sind, obwohl einige ihrer Bestandteile und Wirksubstanzen sich auch in Arzneimitteln und naturheilkundlichen Pflanzenauszügen befinden können.

Die BVG-Begründung: "Für eine Einstufung als Arzneimittel fehle es am therapeutischen Zweck und einer positiven gesundheitlichen Wirkung der sogenannten Liquids" ist eine schallende juristische Ohrfeige für NRW-"Rechtsverdreher". Denn die Prüfung dieser rechtlichen M i n i m a l-Frage wäre Grundvoraussetzung gewesen, einen derart absurden Rechtsstreit gar nicht erst anzufangen! Jetzt wird das Land NRW auch noch Schadenersatz pflichtig. Und wir Bürgerinnen und Bürger müssen's zahlen!

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[21.11.2014, 15:34:38]
Dr. Friedrich Wetzel 
MFA auf Hausbesuch 
Wieder ein hilfloser Versuch der Bürokraten die niedergehende hausärztliche Versorgung mit Almosen zu verzögern. In einer Landpraxis wie meiner, wurden schon immer Arzthelferinnen zu Hausbesuchen geschickt.
Wegen der miesen Bezahlung nur dann, wenn unbedingt notwendig. Welche der Angestellten dafür in Frage kommt, weiss der Hausarzt selbst. Da brauche ich kein Geld in die Hand zu nehmen und die MFA auch noch zu zeitaufwendigen Fortbidungen zu schicken. Ein Schwachsinn reiht sich an den anderen.
Hat die MFA dann auch noch einen Unfall mit ihrem oder dem Praxisfahrzeug hat sich der Aufwand wahrlich rentiert !? zum Beitrag »
[21.11.2014, 12:46:56]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Außer Spesen nichts gewesen ! 
Das schuldengeplagte Bundesland NRW hatte nichts Besseres zu tun, als Gerichts-, Verfahrens-, Gutachten-, Anwaltskosten und, fast hätte ich's vergessen, unnötig verschwendetes "Gehirnschmalz" von zahllosen Landesbeamtinnen und -beamten beim Oberverwaltungsgericht in Münster und beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zum Fenster hinauszuwerfen (Aktenzeichen: BVerwG 3 C 25.13 bis 27.13).

Jeder "Gimpel" (sorry, Pyrrhula pyrrhula, auch Dompfaff oder Blutfink genannt, aber durch dein plumpes Verhalten lässt du dich einfach zu leicht einfangen) hätte den Winkeladvokaten des Landes NRW klar machen können, dass E-Zigaretten nebst Zubehör k e i n e Arzneimittel sein k ö n n e n. Ebenso wie Zigaretten, Wein, Bier, Alkohol- und Energy-Drinks, Koffein-haltiger Kaffee, Walnüsse, Erdnüsse, Lactose-haltige Lebensmittel keine Arzneimittel sind, obwohl einige ihrer Bestandteile und Wirksubstanzen sich auch in Arzneimitteln und naturheilkundlichen Pflanzenauszügen befinden können.

Die Begründung: "Für eine Einstufung als Arzneimittel fehle es am therapeutischen Zweck und einer positiven gesundheitlichen Wirkung der sogenannten Liquids" ist eine schallende juristische Ohrfeige für die NRW-"Rechtsverdreher". Denn die Prüfung dieser rechtliche M i n i m a l-Frage wäre Grundvoraussetzung gewesen, einen derart absurden Rechtsstreit gar nicht erst anzufangen!

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[21.11.2014, 10:08:16]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Das Problem mit den fehlenden zig-Tausend Toten haben ja auch die "Grünen" aller Parteien bei den Atomstrahlen 
Wenn man da bei den letzten Zahlen des statistischen Bundesamtes (2012) nachsieht:
Wir müssen da leider mit 18353 Toten für ALLE Infektions- und Infektionsfolgetoten auskommen.
Bei HIV (410 Tote) werden da auch bösartige Tumoren und Parasiten mitgerechnet.
MRSA, hm, da wird der Staph.aureus auch ohne MRSA mit 706 Toten (Sepsis) +39 (nicht näher bezeichnet) = 745 angegeben.
Das schafft ja fast alleine die Virushepatitis C mit 723 Tote ohne HAV und HCV.
Was Hygieniker immer verschweigen, sind die vielen Toten nach Clostridium dificile 2250 (+2), weil sie verboten haben die Hände zu waschen! (Die Sporen sind resistent gegen Händedesinfektionsmittel).
Dagegen hat der gefürchtete Noro-Virus mal eben grade 221 Tote verursacht.
Überhaupt hat es Gastroenteritis und Kolitis ("nicht näher bezeichnet") so in sich, mit fast 3000 Toten ohne die vorher genannten.
(Staph.aureus auch ohne MRSA mit 745 Toten)
Dann wird ja in Deutschland auch wieder an Tbc gestorben (456)
Sogar an Syphilis (12), sogar an Erysipel (357) und Gasbrand (64).
Bei den gefürchteten Virusinfekten auch Enzephalitis wird man weniger fündig,
z.B. H.Zoster und Varizellen 122.
Immerhin sind bei der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit noch 164 Tote angegeben.

An erster Stelle steht knapp vor Gastritis-Colitis aber die Sepsis (ohne Staphylokokken) mit über 7000,
da können sich auch einige nicht identifizierten MRSA verstecken.
Nicht versteckt ist darunter z.B. die Pilzsepsis (candida alb.) oder Lungen Aspergillose

Jetzt haben wir das große Problem, weil die Gesamtzahl von 18353 Toten eigentlich schon fast erreicht ist,
wohin mit den vielen Grippetoten? Da ist kein Platzt mehr!
Und für die 30.000 bis 40.000 Tote von Prof. Walter Popp ist schon gar kein Platz mehr.

Nun man könnte jetzt z.B. die knapp 18.000 Toten von Mamma Ca und die 13.000 Tote des Prostata Ca zu nosokomiale Infektionstoten erklären. Dann könnte man auch die lästigen Vorsorgeuntersuchungen und das PSA für Männer endlich streichen.
Aber man müsste dann natürlich noch mehr Hygieniker einstellen,
obwohl,
die sind nicht einmal mit diesem lächerlichen Klebsiella-Keim in Bremen klar gekommen
und die EHEC-Quelle haben sie auch nicht gefunden.
 zum Beitrag »
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10vor