Dienstag, 16. September 2014

Leserkommentare [10892]

[15.09.2014, 16:21:13]
Adolf Göttker 
Hilfe, die jeder von uns leisten kann. 
Und die heißt spenden, spenden und immer wieder spenden, wie mein Frau und ich es schon seit Jahren tun; denn Ärzte ohne Grenzen ist immer da, wo die Not am größten ist. zum Beitrag »
[15.09.2014, 13:34:41]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Kollege Schätzler hat völlig recht! ..... es gab einmal eine Zeit, .... 
..... es gab einmal eine Zeit, da galt ärztliche Tätigkeit noch als nützlich und der Bau neuer Krankenhäuser als besonders gesellschaftsdienlich und lobenswert.
1956 konnte noch ein Bestseller über Chirurgie geschrieben werden, heute absolut undenkbar - Das Jahrhundert der Chirurgen, von Jürgen Thorwald -.
Die Wende habe ich selbst miterlebt zunächst medial mit "die Beutelschneider", der Spiegel, 1962, nicht die Pharmaindustrie, die teure Medizintechnik, nein auf einmal nur die Ärzte.
Politisch kam die Wende Ende der 70-ger Jahren (Willi Brand) mit dem ersten Krankenhaus-Kostendämpfungsgesetz 1981 und ab 1996 gab es massiven Stellenabbau des Pflegedienstes (http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2008-116-4-1.pdf)., gefolgt von kontinuierlichem "Bettenabbau" bis heute! Mit der Einführung von "Budgets" (Seehofer) wurde endgültig der Anspruch auf Behandlungsqualität begraben, flankiert von einem immer größer werdenden Heer teurer externer Qalitätsüberwacher und "Zertifizierer", offenbar eine besonders Deutsche Passion.
Dieses erste Kostendämpfungsgesetz war in seiner Benennung wenigstens noch ehrlich!
Besser als Kostendämpfung klingt natürlich "Reform" etc. auch Gesundheit selbst soll ja reformiert werden,
durch Kostendämpfung, oder umgekehrt?

Was steckt dahinter?
Allgemeiner Verlust gesellschaftlicher Solidarität?
Ökonomie?
Nun, verrückt genug sind ja diese selbsternannten Gesundheitsökonomen,
bis hin zum ernst gemeinten Vorschlag, man sollte Rauchen und Saufen fördern,
damit der Mensch bitte rechtzeitig vom Ableben Gebrauch macht BEVOR er Rentner wird.
Im Ernst wer sich da wirklich auskennt (Arzt), weiß,
dass die Kosten der Krankheit (einschl. Arbeitsunfähigkeit natürlich) höher sind,
als die effektive Behandlung (Ärzte).
Die Betonung liegt auf der Effektivität und Ausnahmen bestätigen diese Grundregel.
"Bertelsmann" ist was?
irgend etwas "Internationales".
Frau Clinton hat einmal Deutschland besucht um zu erfahren,
wie wir es hier schaffen eine so hochqualifizierte flächendeckende medizinische Versorgung so preiswert zu organisieren. In USA ist das bekanntlich nicht möglich.
Hier werden auch Ärzte nich so pauschal beschimpft wie in Deutschland.
Das sagen übrigens alle ausländischen Fachleute, "consultants", von denen es in dieser teuren "Industriesparte" so viele gibt, wie Sand am Meer. zum Beitrag »
[14.09.2014, 20:53:40]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
OECD und Bertelsmann-Stiftung in Absurdistan 2.0? 
Seit 2009 ist der Brite Mark Pearson OECD-Direktor der "Gesundheits"-Abteilung, welche nach eigenen Angaben in zentralen Arbeitsschwerpunkten auf die Ausrichtung von Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen, einschließlich verstärkter Anstrengungen bei der Prävention von Übergewicht und schädlichem Alkohol-Gebrauch fokussiert ... Vor seiner OECD-Tätigkeit war er Steuer- und Bankexperte ... mit Oxford-Abschlüssen in Politik, Philosophie und Ökonomie bzw. einem "Master of Science" in Ökonomie und Ökonometrie, Birkbeck, Universität London. ["... In 2009 he became Head of the Health Division where the central focus of work has been on how to deliver health care with greater efficiency, including putting much more effort into prevention of obesity and harmful use of alcohol. He gave evidence to the US Senate on ‘Obamacare’, and has been on a panel advising the Chinese government on its health reforms. Prior to joining the OECD, Mr. Pearson worked for the Institute for Fiscal Studies in London, and also as a consultant for the World Bank, the IMF and the European Commission. Mr. Pearson is British, and has a degree in Politics, Philosophy and Economics from Oxford, and an MSc in Economics and Econometrics from Birkbeck, University of London."] Angaben lt. "OECD FORUM - BETTER POLICIES FOR BETTER LIVES": http://www.oecd.org/forum/programme/sessions/healthinnovation/speakers/markpearson.htm
Somit geradezu prädestiniert, um gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung völlig haltlose, unbedarfte und abwegige Schlussfolgerungen über e r k r a n k t e Patienten/-innen mit Kaiserschnitte, Entfernung der Gaumenmandeln, der Gebärmutter, der Prostata, der Gallenblase, Bypass-Operationen, Defibrillator-Operation und Kniegelenk-Erstimplantation zu ziehen. "Große regionale Unterschiede in der Gesundheitsversorgung sind ein klares Zeichen für Qualitäts-, Effizienz- und Gerechtigkeitsprobleme" behauptet OECD-Direktor Mark Pearson irrtümlich und liegt damit vollkommen neben der Spur. Denn z. B. die 600.000 Einwohner fassende Großstadt Dortmund hat ein kinderchirurgisches Zentrum, mehrere Abdominal-Chirurgie-Abteilungen, eine HNO-Klinik und Belegabteilungen bzw. allein drei urologische Kliniken.
Wie dabei im großen Dortmunder Umland, von der größten Kinderklinik Deutschlands in Datteln bis zum privaten Universitätsklinikum Herdecke (Nord-Süd), von Erwitte im Sauerland bis an die Stadtgrenze der Universitätsklinik-Stadt Bochum (Ost-West) "Qualitäts-, Effizienz- und Gerechtigkeitsprobleme" entstehen können, bleibt vollkommen unerfindlich. Denn die W a n d e r u n g s b e w e g u n g e n unserer Patientinnen und Patienten werden nicht erfasst.
Oder fordert die absolute Medizin-Bildungsferne von OECD-Direktor Mark Pearson bzw. der Bertelsmann-Stiftung eine mit Dortmund vergleichbare Infrastruktur und Krankenversorgung auch für die direkt angrenzenden Städte Castrop-Rauxel, Waltrop, Lünen, Kamen, Holzwickede, Schwerte, Hagen, Wetter und Witten? Denn wie sollen dort, bitteschön, Bypass-Operationen bzw. Defibrillator-I m p l a n t a t i o n e n (ICD), wie es korrekt heißen muss, a u ß e r h a l b von den beiden Dortmunder Schwerpunktkliniken der Maximalversorgung mit 24-Stunden-Kardiologie-Herzkatheterlabor, Cardio-CT, Cardio-NMR, NMR-Angiografie, Rhythmologie-Labor mit 3-D-Mapping, Anästhesie mit Herz-Lungen-Maschine, Kardiotechnikern, Herz- und Hybrid-OPs, Intensivtherapie (ICU) und „intermediate care“ (IMCU) realisiert werden?
Über die anderen Verfahren wie Sectio caesarea, Hysterektomie, Prostatektomie, Cholezystektomie und Knie-TEP-Erstimplantation will ich aus Platzgründen gar nicht erst polemisieren. Aber im Umgebungsbereich a l l e r Schwerpunktkliniken und medizinischen Maximalversorgungseinrichtungen dieser Welt nimmt der Versorgungsgrad u n a b h ä n g i g von der Bevölkerungsdichte direkt proportional zur Entfernung des individuellen Aufenthaltsortes der (potenziellen) Patienten ab, um bei geografischer Annäherung an das nächstgelegene Krankenhaus wieder zuzunehmen. Die dazwischen wohnenden Kranken haben deutlich längere Wege, Anfahrten zu Spezialeinrichtungen, Termin- und Versorgungslücken. Aber dies sind k e i n e s f a l l s von Ärzten oder gar der Medizin i n s g e s a m t zu verantwortende Infrastruktur-Probleme: Sie sind mit intelligenter Logistik fernab von medizinischer Kernkompetenz, Versorgungsauftrag, Klinik und Praxisressourcen jederzeit lösbar.
Von der OECD und der Bertelsmann-Stiftung andernorts eingeforderte Qualitätsstandards, Mindestmengen an Eingriffen, Vorhaltung von Kapazitäten und Ressourcen, "Manpower" und Notfalltraining, Infrastruktur, Routinesicherheit, Ökologie und Ökonomie können nur mit Ausbau und Verbesserung bestehender Systeme gehalten und optimiert werden. Statistisch ist nun mal die OP-Häufigkeit unabhängig von Bevölkerungsdichte und Wanderungsbewegungen i n n e r h a l b der Klinikmauern zwangsläufig h ö h e r als anderswo.
Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[14.09.2014, 12:13:21]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Versorgungsfoschungs- und Medizinbildungsferne OECD-Bertelsmann-Studie ! 
Konkretes Beispiel für die Unbedarftheit der OECD-Bertelsmann-Studie (OECD-BMS)? Bitte sehr:

Im genannten Landkreis (LK) Warendorf mit 272.623 Menschen auf 1.319,41 km² bzw. 207 Einwohnern je km² (31. Dez. 2013) gibt es das St.-Josephs-Hospital in Warendorf, wo s e l t e n e r Tonsillektomien bei Kindern als anderswo durchgeführt werden, weil die HNO-Belegabteilung nur 9 Betten umfasst. In Belegabteilungen arbeiten Facharzt-Kollegen/-innen, die n e b e n ihrer Vollzeit-Praxis-Tätigkeit z u s ä t z l i c h ambulante und stationäre Eingriffe unter dem Dach einer Klinik durchführen.
http://www.gesundheit-muensterland.de/einrichtungen/kliniken/warendorf-josephsH.html
Weitere kleine HNO-Belegabteilung gibt es im St. Franziskus-Hospital in Ahlen,
http://www.sfh-ahlen.de/de/medizinische-kompetenzen/hno.html
und im Marienhospital in Oelde
http://www.marienhospital-oelde.de/kliniken__hno.shtml
o h n e kinderchirurgische Schwerpunkte.

Dies ist selbstverständlich n i c h t wertend gemeint. Dient aber als Beleg, dass viele Eltern ihre Kinder bevorzugt in a n d e r e n HNO-Fachabteilungen mit 24-Stunden-Facharzt-Präsenz der d i r e k t angrenzenden kreisfreien Stadt Münster (Westfalen) mit Universitätsklinik, den Krankenhäusern der Stadt Hamm, dem LK Steinfurt (NRW), LK Osnabrück (NS), LK Soest und LK Coesfeld an den Gaumenmandeln operieren lassen.

Für den LK Gütersloh gilt Entsprechendes. Auch dort übernehmen benachbarte Kreise und kreisfreie Städte die stationäre operative HNO-Versorgung bei Kindern, was bei hohem Motorisierungsgrad und Infrastrukturen auch für ihre Eltern keine größere logistische Herausforderung bedeutet.

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm werden deshalb so s e l t e n Prostata-Operationen durchgeführt, weil es im größten und zugleich am d ü n n s t e n besiedelten Landkreis von Rheinland-Pfalz gar n i c h t genügend Männer als potenzielle Patienten gibt. Auf einer Fläche von 1.626,12 km² leben dort nur 95.946 Menschen (31. Dez. 2012), das sind gerade 59 Einwohner je km².

Aber, hochverehrte OECD-und Bertelsmann-"Experten" und hochverehrtes Publikum, sollte dort auch nur ein einziger Patient eine Prostata-Operation benötigen, wird er sich im d i r e k t angrenzenden Luxemburg, im LK Trier-Saarburg oder im belgischen Lüttich erfolgreich und risikoadäquat operieren lassen bzw. sich sogar in seinem regionalen Dialekt verständigen können.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 zum Beitrag »
[13.09.2014, 14:06:25]
Dr. Bernhard reiß 
Kein Wunder! 
Der Oberbürgermeister klagt, daß seine "vielfältigen Versuche" mit dem DRK-Stiftungsvorsitzenden einen Deal auszuhandeln, um die maroden Kliniken zu übernehmen, nicht angenommen wurden. Wozu sollte man auch mit einem Politikvertreter sprechen, dessen Stadt seit Jahren nur eines zu bieten hat: chronische Besuche vom Pleitegeier. Man kann den Schweizern nur danken, daß sie Bremerhaven und den Länderfinanzausgleich von einer weitere Millionenfinazspritze entlastet haben! Vielleicht kaufen die ja auch den Flughafen Berlin. zum Beitrag »
[13.09.2014, 07:48:28]
Dr. Noumeyra Kassa 
Ich hatte Tränen beim lesen. 
Was am schwächsten und verworrensten scheint in euch, ist das Stärkste und Entscheidenste in euch.

Khalil Gibran zum Beitrag »
[13.09.2014, 00:29:49]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Antwort auf die wichtige Frage der Bertelsmann-Stiftung und die engagierte Frau Dr. Brigitte Mohn 
ganz sicher eher zu wenig. zum Beitrag »
[12.09.2014, 14:58:37]
Dr. Segei Jargin 
Eine Lösung für die Ukraine  
Die Menschheit braucht eine Einigung um die Probleme der Übervölkerung auf eine humanste Weise lösen zu können. Riesenprojekte können verwirklicht werden, wenn Leute einander vertrauten. Die Ukraine kann zum Prüffeld vom internationalen Vertrauen und der Zusammenarbeit werden. Dementsprechend wird hier eine Lösung für den heutigen Konflikt in der Ostukraine, welcher unter anderem dem Ziel vom Rubeleinsturz dient, vorgeschlagen:
- für die Krim: eine internationale Verwaltung unter der Führung von den USA und Großbritannien, im Hinblick auf ihren konstruktiven und humanen Eingriff im Irak (1,2). Im Gegenteil zu Grosny, gab es in Bagdad keine Zerstörungen der Wohnhäuser (Beobachtungen Mai-Juli 2003). Nach fünf Jahren soll in der Krim ein Referendum durchgeführt werden, wobei der Bevölkerung drei Möglichkeiten vorgeschlagen würden: ein Anschluss an Russland oder die Ukraine, oder aber eine Unabhängigkeit wahlweise mit einer Mitgliedschaft im British Commonwealth.
- für Lugansk und Donezk Gebiete: ein permanentes russisch-ukrainisches Kondominium mit einer obligatorischen Zusammenarbeit der Regierungen beider Länder im Interesse der Bevölkerung auf einer Grundlage vom gegenseitigen Vertrauen und guten Willen.
Nach den Volksbefragungen und bekannten Tatsachen will eine Mehrheit der Einwohner der obengenannten Gebiete russische Staatsbürger sein und Russisch sprechen. Die Entscheidungen, diese Gebiete an die Ukraine anzuschließen, waren voluntaristisch; die Einwohner wurden nicht gefragt. Das einzig denkbare Argument zugunsten vom Verbleib dieser Territorien innerhalb der Ukraine wären die Unzulänglichkeiten des Gesundheitswesens und der Sozialfürsorge in Russland (3-5). In dieser Hinsicht scheint die Situation in der Ukraine nicht besser zu sein. Ein Beispiel: nach der im Juli 2014 in Donezk erhaltenen Information bezahlen alle Patienten des regionalen Onkologischen Zentrums in Donezk für die Diagnostik und Behandlung, wobei viele Zahlungen inoffiziell sind und dem Begriff Schmiergeld entsprechen. Über weitere Mängel wurde vorher berichtet (6,7).
Literatur
1. Jargin SV. Notizen über das Gesundheitswesen im Irak. http://www.aerzteblatt.de/forum/112114#entry112114
2. Jargin SV. Nursing and Security in Iraqi hospitals. Int J Nurs Pract. 2009;15(3):129-30.
3. Jargin SV. Societal and political will for cancer prevention in Russia. Lancet Oncol. 2014;15(8):e298.
4. Jargin SV. Invasive procedures with questionable indications and possible placebo effects. Arch Clin Exp Surg 2014. doi:10.5455/aces.20140810014858 http://www.scopemed.org/?mno=160375
5. Jargin SV. Eingeschränkter Zugang zur internationalen medizinischen Fachliteratur in der ehemaligen Sowjetunion. Wien Med Wochenschr. 2012;162(11-12):272-5.
6. Jargin SV. Chernobyl-related cancer and precancerous lesions: incidence increase vs. late diagnostics. Dose Response. 2014;12(3): 404 - 414.
7. Jargin SV. Thyroid carcinoma in children and adolescents resulting from the Chernobyl accident: possible causes of the incidence increase overestimation. Cesk Patol. 2009;45(2):50-2.

 zum Beitrag »
[12.09.2014, 14:24:54]
Steffen Jurisch 
Frage an den entwicklungsminister! 
Woher stammen die 10 Millionen Euro die Sie dem Kampf gegen Ebola zur Verfügung stellen wollen?

Meines Wissens nach hat Deutschland keine Reserven, da ja erstmals ein "ausgeglichener Bundeshaushalt" geplant (also noch nicht mal vorhanden) ist?

Tragen diese Kosten die arbeitende Bevölkerung zusätzlich zu den bestehenden Steuerlasten?

Ich meine es gäbe unbedingt ein Ressource wo man sparen kann - sparen Sie bei den Ausgaben fürs Militär und den Bundestagsdiäten. Das hätte einen weiteren Vorteil, wir würden Russland nicht mehr unnötig provozieren, uns nicht mehr in fremde Angelegenheiten einmischen und vor allem nicht im Ausland Krieg führen.

Abgesehen davon, so leid mir der einzelne, betroffene Mensch in Afrika tut - was ist mit den Kranken, den chronisch kranken Menschen in Deutschland? Ist deren Versorgung wirklich bis zum letzten sicher gestellt oder verschließen Sie einfach die Augen vor dem Missstand der da herrscht, weil der nicht Massenmedienwirksam ist?
 zum Beitrag »
[12.09.2014, 09:27:53]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
"Der Keim kam wieder" ... Der letzte Satz dazu macht sehr nachdenklich 
"Auch wenn es niemals eine keimfreie Station geben wird, würde er einen Fehler nicht wieder machen, sagt Hygienefachmann Eikenberg: "Zu viel nach außen zu erklären und zu wenig nach innen das Problem zu begrenzen."

Hygieneversagen?

Auffällig ist zweifellos, dass von Hygienikern, die gerne an die Öffentlichkeit gehen, Raumdesinfektion praktisch verboten wird. Früher war das kein Problem.
Schuld sind aber immer die Ärzte,
nie die "Hygieniker". zum Beitrag »
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10vor