Dienstag, 26. Mai 2015

Leserkommentare [12935]

[25.05.2015, 18:45:24]
Dr. Lubica Schlupkova 
Warum zu wenig Psychiater im Deuitschland gibt? 
Es kann man sich von ihrer Honorierung ableiten.Meiner meinung nach kann man nicht Psychoterapeuten und Psychiater vergleichen,weil die Fachärzte für Psychiatrie müssen allgemeine Medizin studieren /in der Tschechischen Republik 6 Jahre und dann 6 Jahre in der psychiatrische Abteilung im Krankenhaus zu arbeiten.Erst dann können sie Fachprüfung vor der Komission
von mehreren Universitätsprofessoren ablegen.Sie müssen die difernzielle dg.
von mehreren somatischen Krankheiten beherschen, somatoforme Störungen beur
teilen infolge dif.dg.Dabei sie sollen lange individuelle Anamnese ausüben,weil sie keine technische möglichkeiten haben bei der dg.Bbeurteilung.In der Psychiatrie ist nötig viel mit den Patienten zu sprechen und die Leistungabrechnungen sind nach EBM so niedrig, dass dafür kann man keine anständige Psychiatrie ausüben. Auch die medikamentose Budgets sind so niedrig,dass den Psychiatern ständig Regresse drohen. Meiner Meinungf nach braucht jede Depression auch Medikamentöse Behandlung,reine psychotherapeutische Behandlung ,was man zur Zeit propagiert ist, ist am Ende mehr teuerer und ungenügend,dafür seheh ich im Deutschland so viele chronifizierte Depressionen,welche viele dann in der Rente beenden.Ich bin tschechische Fachärztin mit der Qualifikation für Oberazt / Fachprüfung zweite Stufe ./Habe dabei lange Praxis im Prag in meiner eigenen Praxis und verstehe ,warum sich so wenig Ärzte hier für die Psychitrie entscheiden.
Meine richtige e-mailadresse ist zur Zeit schlupkova@kabelmail.de.  zum Beitrag »
[25.05.2015, 10:37:31]
Dr. Hanns-Georg Klein 
Erneut drastische Kürzungen bei humangenetischer Diagnostik 
Die Pläne der Spitzenverbände, die humangenetische Beratung aufzuwerten und dies durch eine erneute drastische Kürzung bei der Diagnostik "gegenzufinanzieren" bedeutet nicht nur eine Existenzgefährdung für die niedergelassenen humangenetischen Einrichtungen, die den Großteil der Patientenversorgung aufrecht erhalten, sondern auch eine dramatische Verschlechterung der Versorgung für Familien mit seltenen Erkrankungen und Kinder mit unklaren Entwicklungsverzögerungen. Eine Beratung ohne effiziente Diagnostik ist ebenso absurd, wie der Beginn einer Therapie ohne zu wissen, was der Patient eigentlich hat. Die aktuellen Pläne konterkarieren auch die politischen Bemühungen z.B. der ACHSE, Menschen mit seltenen Erkrankungen endlich mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Beschluss sollte einen Sturmlauf der Selbsthilfegruppen und der niedergelassenen Humangenetiker auslösen! Eine Aufwertung der Beratung ohne weitere Kürzungen der Diagnostik ist ebenso erforderlich wie die Einbettung neuer diagnostischer Verfahren (Next Generation Sequencing) in den EBM. Deutschland droht bei der Versorgung dieser Patienten international den Anschluss zu verlieren und straft diejenigen ab, die sich darum bemühen, neue diagnostische Verfahren verantwortungsvoll und im Sinne der Patienten einzusetzen. Hier wird massiven Fehlentwicklungen Vorschub geleistet. So kann es nicht weiter gehen! HGK zum Beitrag »
[25.05.2015, 09:38:05]
Dr. Karlheinz Bayer 
eins nach dem andern! 

Jetzt soll erst einmal Juventus Turin die Champions League gewinnen. zum Beitrag »
[24.05.2015, 07:32:01]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
völlig unrealistisch, eher Negativ-Reklame für seriöse Transplantation. 
Es gibt genügend Querschnittsgelähmte, hier darf man sich erst mal bewähren. zum Beitrag »
[23.05.2015, 21:18:42]
Heidemarie Heubach 
Moderner Kannibalismus! 
Die Frage danach, ob Geld fließen soll oder darf vom Organempfänger zum "Spender", passt in das materialistische Weltbild vieler Menschen. Die Antwort wird noch schwieriger im Kontext der Hirntod-Organspende, weil dann damit auch ein Tötungsdelikt verbunden ist. Transplantable Organe gibt es nicht von Leichen!
Im Lichte der Wahrheit gesehen ist Organtransplantation moderner Kannibalismus. Für "kurze Zeit" wird das "Memento Mori" verdrängt. Um welchen Preis? Durch die Ausschaltung des Immunsystems werden Organempfänger zu dauerhaft Kranken. Das sagt allein schon der Verstand!

Wir sind vom Schöpfer mit einem freien Willen ausgestattet. Jede/r handelt für sich und muss das vor IHM verantworten. zum Beitrag »
[23.05.2015, 18:45:52]
Dr. Horst Grünwoldt 
Transplantation des Geistes 
Die angedachte Kopf-Transplantation duch den italienischen Chirurgen Sergio Canavero ist deshalb so absurd, weil sie ja auch die Überpflanzung des individuell plastizierten Gehirns beinhalten würde.
Wie will er überhaupt den Spenderkopf des enthaupteten Hirntoten zum geistigen Wiedererwachen bringen?
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock zum Beitrag »
[23.05.2015, 18:05:40]
Dr. Horst Grünwoldt 
Diagnostiker 
Laborbefunde sind erst dann von diagnostischem Wert, wenn der Arzt sie auch angemessen und richtig am klinischen Patientenbild und dessen Ananmnese interpretiert.Das kann der Labormediziner oder Biochemiker nach Feststellung eines bestimmten Wertes aus einem Probenröhrchen gewiß nicht.
Schon gar nicht die auf den Patienten bezogene individuelle Behandlung (Therapie) bestimmen.
Erstaunlicherweise gehören Labormediziner, -obwohl überwiegend Probenautomaten oder medizinisch-technische Mitarbeiter die Meßwerte bestimmen-, zu den höchst verdienenen Medizinalpersonen, obwohl sie vom Patienten weit weg sind!
Daß irgendwelche zweifelhafte "Labor-Diagnosen" ohne die angemessene Interpretation und Risikoeinschätzung unnötige Ängste und Sorgen nicht nur bei einzelnen Menschen hervorrufen können, sondern bei ganzen Bevölkerungsgruppen, kennen wir seit der wiederholten amtlichen Ausrufung von vermeintlichen Epidemien - wie Vogel- und Schweinegrippe.
Was vermutete Lebensmittel-Infektionen und -Intoxikationen anbelangt, sind eigentlich nicht die gewinnorientierten Privatlabore zuständig, sondern die Einrichtungen des öffentlichen Gesundheits- und Verbraucherschutzes, d.h. der Staatlichen Veterinär- und Lebensmittel-Aufsichtsämter geschaffen worden. Die nehmen bekanntlich zur weiteren Untersuchung Verdachtsproben kostenlos von dem Betroffenen an.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock zum Beitrag »
[23.05.2015, 02:50:12]
Nicolas Rickert 
"Körper und Geist seien eins" 
Das soll die große ethische Hürde sein?
Das Problem sehe ich eher darin, dass ein Spenderkörper, wenn die Organe verteilt werden, vielen Menschen das Leben retten kann. Wenn der Körper in toto transplantiert wird, rettet er höchstens einen einzelnen Menschen. zum Beitrag »
[22.05.2015, 17:29:56]
Ursula Grolman 
Konsequenzen aus dem GKV-SV Verhalten (keine Eiigung für den Estattungsbetrag) 
Leider wird jetzt wieder einmal aus politischen und monitären Günden ein innovaties Arzneimittel den betroffenen Patieten in der BRD vorenhalten.
So Forschung und Entwicklung neuer,potenter Wikstoff in der BRD behindert, gar unmöglich gemacht.
Die Auswirkungen auf die davon betroffenen Arbeitsplätze (Wegfall) in der Pharmaindustrie scheinen dabei auch keine Rolle zu spielen.
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[22.05.2015, 15:50:00]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
"Gendermedizin" heist natürlich, dass Frauen zu bevorzugen sind. 
logisch! zum Beitrag »
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