Leserkommentare [16070]

[26.08.2016, 16:36:58]
Thomas Fuchs 
Umständlich 
Vitamin B12 kostet doch gar nicht viel. Dann soll die Kasse doch lieber -anstelle Bluttests zu bezahlen- Vit.B12-Lutschbonbons, 100 Stück mit 1000µg für 15 Euro, an Versicherte abgeben, die vorgeben vegetarisch oder vegan zu leben. Eigentlich reichen auch die Veganer.
Da wünsche ich mir zumindest ein wenig mehr PRagmatismus zur Kostensenkung. 38000 Versicherte sind ja auch nicht die Masse. zum Beitrag »
[26.08.2016, 13:59:44]
Harald Bretz 
EMS Technik,  
Die EMS Variante kommt aus dem Rehabereich, dort sollte diese Technik auch bleiben. Leuten zu sagen, 20min Training reichen aus, anstelle 90-120min Training im Studio, ist unseriös. Wo werden hier die Bänder und Sehnen mitrainiert? Wo gibt es nicht durch EMS Firmen bezahlte neutrale Studien? Bankdrücken, Kniebeugen, alles in allem müssen die Bänder und Sehnen mitrainiert werden, was nützen die Muskeln, wenn die Bänder und Sehnenansätze vernachlässigt werden. Und wer sagt, was passiert wenn ich 2-3 pro Woche Strom in meinem Körper bekomme, was da langfrstig mit dem vegetativen Nervensystem passiert? Wenn man dauerhaft zu mit Hohen Intensitäten trainiert? Was passiert, wenn das Gefässsystem geschädigt ist, und die Strombelastung zu hoch ist. Im Rehabereich ja, aber wer Gesund ist und nicht viel Zeit hat, der kann ja mit Slingentraining oder Hit Training arbeiten, da reichen 20-30min pro Training locker aus. Eine Industrie will hier wieder eine neue Kuh durchs Dorf ziehen, aller Powerplate. Da macht ein Laden nach dem anderen zu.

Dazu kommt noch das der Strom ja nicht gleich Strom ist. Amplitraine ist hier bestimmt die bessere Variante als Miha. Ich würde das nur in einer Reha machen, und Training macht ja auch Spaß. Den Körper zu spüren und seinen Körper zu entwickeln. Muskelkraft ist die stärkste Medizin. zum Beitrag »
[26.08.2016, 12:49:31]
Wolfgang P. Bayerl 
Qualitätssicherung und Versorgungsforschung ? ... 
.. früher war das Motiv wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn, genannt Epidemiologie.
Da ist das Ausland z.T. wirklich weiter. Nur bitte nicht übertreiben mit der Datenmenge auf Kosten der täglichen Routine und selbstverständlich ANONYM. Krankenkassen mit ihrer EDV wären hier auch eine geeignete Datenquelle.
Schaden kann es jedenfalls nicht. zum Beitrag »
[26.08.2016, 12:35:36]
Wolfgang P. Bayerl 
Eisen verbessert nur die Eisenmangelanämie 
Der Stoffwechsel ist hier nicht ganz so einfach wie es auf dem ersten Blick erscheinen mag.
Es gibt auch die Eisenverwertungsstörung bei ausreichender Zufuhr/Reserven. Auch Überdosierung ist schädlich weil Eisen ein potentiell mächtiger "Oxydator" ist und deshalb im Körper nie frei sondern proteingebunden vorkommt. Es wurde daher (postmenopausal) auch schon für die "Alterung" des Menschen beschuldigt. zum Beitrag »
[26.08.2016, 12:10:26]
Wolfgang P. Bayerl 
da irren die Richter! 
Aber in medizinischen Fragen dürfen ja heute alle entscheiden,
nur nicht Ärzte. zum Beitrag »
[26.08.2016, 12:07:41]
Wolfgang P. Bayerl 
Mäuse wie Hunde und Katzen denken nicht ans Infektionsschutzgesetz 
auch bei schweren Verletzungen, sondern ans Sterben und ziehen sich dann zurück, verstecken sich regelrecht. zum Beitrag »
[26.08.2016, 11:54:58]
Klaus-Uwe Pagel 
Danke, Herr Raeder, für den Erklärungsversuch 
Was ein Eisenmangel ist, eine Eisenmangelanämie ist doch bekannt. Was einen Herzinsuffizienz von der Definition her ist auch. Nur geht meine Frage nach dem Sinn des Beitrages: Es ist betreffend Herzinsuffizienz auf eine Veröffentlichung verwiesen worden, die sich mit "Intramitochondralem Eisenmangel ind er Herzmuskelzelle" (so nenne ich es mal) beschäftigen sollte als Faktor, der die Herzinsuffizienz zumindest verstärkt.

Bei Mäusen wurde die Eisenaufnahme der Herzmuskelzellen künstlich gestört, um dann zu prüfen, wie Eisengaben bei Mäusen, die eben keine Eisenmangelanämie haben, darauf (positiv) reagierten.

Schon so etwas lässt mich ein wenig zweifelnd dastehen. zum Beitrag »
[26.08.2016, 11:21:01]
Dr. Henning Fischer 
...Bei vegetarischer beziehungsweise veganer Ernährung sei "nicht allgemein ein Vitamin B12-Mangel mit hierdurch verursachten Erkrankungen zu befürchten... 

da habe ich andere Erfahrungen.

Aber:

gibt es dazu Studien? Oder wie kommen die Richter zu dieser Einschätzung?
 zum Beitrag »
[26.08.2016, 10:58:10]
Wolfgang P. Bayerl 
@Joachim Malinowski ein interessantes Kapitel von politischer Industriegeschichte 
Urheber der Kritik an Süßstoffen war zunächst die Zuckerindustrie selbst auch in Deutschland, obwohl hier entdeckt. Der süßstoff wurde daher erst "wiederentdeckt" bei Zuckermangel im 2. WK.
Danach war es die US-Konkurrenz (DuPont) , die ihre eigenen Produkte (Aspartam, CocaCola) unfair schützen wollte. Aufgehoben hat das erst Bill Clinton.
Da ist also nichts dran an dem Krebsverdacht.
Gerade für Übergewichtige und Diabetiker ein wichtiges Hilfsmittel.
Das "schlechteste" davon am ehesten noch dieses Aspartam, auch nicht temperaturstabil. zum Beitrag »
[26.08.2016, 10:30:22]
Thomas Fuchs 
Umständlich 
Vitamin B12 kostet doch gar nicht viel. Dann soll die Kasse doch lieber -anstelle Bluttests zu bezahlen- Vit.B12-Lutschbonbons, 100 Stück mit 1000µg für 15 Euro, an Versicherte abgeben, die vorgeben vegetarisch oder vegan zu leben. Eigentlich reichen auch die Veganer.
Da wünsche ich mir zumindest ein wenig mehr PRagmatismus zur Kostensenkung. 38000 Versicherte sind ja auch nicht die Masse. zum Beitrag »
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