Dienstag, 16. September 2014

Leserkommentare [10898]

[16.09.2014, 16:52:47]
Dr. Jürgen Friedrich 
Therapeutisches Team nur mit "Psychologen"? 
Liebe KollegInnen,
seit nun etlichen Jahren haben wir in Deutschland dank des Psychotherapeutengesetzes den gesetzlich geregelten Heilberuf "Psychologischer Psychotherapeut". Immer wenn anstelle dieser Berufsbezeichnung "Psychologen" therapeutisch eingespannt werden, ahnen Kundige, dass der Kontext des ganzen "Teams" rein ärztlich und stationär dominiert sein dürfte. Die meiste leitliniengerechte ambulante Versorgung psychischer Störungen bietet seit längerem die Berufsgruppe der psychologischen PsychotherapeutInnen. Haben die PsychiaterInnen diese hier mal wieder links liegen lassen? Dann dürfte das Ziel einer optimalen sektorübergreifenden Versorgung von vorneherein zum Scheitern verurteilt sein. zum Beitrag »
[16.09.2014, 13:22:59]
Albrecht Ihrig 
Fett- und Zuckersteuer; BLL contra Deutsche Diabetes Gesellschaft 
1.)Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL); der BLL ist der Spitzenverband der Lebensmittelwirtschaft.
... Übergewicht und Adipositas bei deutschen Erstklässlern rückläufig ...
2.)Er (BLL) beruft sich auf die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und den Ernährungsbericht 2012, wonach die in Deutschland zur Prävention von Übergewicht auf kommunaler, regionaler und nationaler Ebene durchgeführten Initiativen wie zum Beispiel "InForm" zu dieser Entwicklung beigetragen hätten.
3.) BLL beruft sich auf: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. ist ein eingetragener Verein gegründet von der Lebensmittelindustrie - heute Nahrungsmittelindustrie.
Solange der "Bock zum Gärtner gemacht wird", kann sich hinsichtlich der Zahlen von täglich über 850 Neudiagnosen Diabetes Typ 2 alleine in Deutschland nichts ändern.  zum Beitrag »
[16.09.2014, 09:56:51]
Dr. Joachim Malinowski 
Super Engagement! 
Mittlerweile bedarf es in unserer Welt solcher privater Spenden, um die Gesundheitssysteme in manchen Ländern zu unterstützen. Unumstritten ist das eine super Sache.
Hoffentlich nehmen sich bald auch endlich andere Super-Reiche so etwas vor, anstatt ihr Geld für Konsum oder anderen Blödsinn auszugeben.

Hier kann man als Einzelner noch richtig viel bewegen und sich einen guten Ruf erwerben, was sich die meist korrupten und maroden Regierungen dieser Länder offensichtlich nicht leisten können oder wollen.

Vielen Dank Mr. Gates!! zum Beitrag »
[16.09.2014, 09:33:00]
Doris Hofheinz 
Mikronährstoffe im Vollblut - Beweis schwarz auf weiß 
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlichen Dank für den Artikel zum Thema Nahrungsergänzungsmittel. Ich freue mich, dass sowohl Frau Ott wie auch Frau Dr. Grabhorn sich diesem Thema angenommen haben.

Da Schulmedizin sich immer auf wissenschaftliche Untersuchungen bezieht, ist vielleicht der Hinweis auf Laboruntersuchungen, die vom Fraunhofer Institut durchgeführt wurden, ein Puzzleteil, das hinsichtlich von chronischen Erkrankungen in Verbindung mit Mikronährstoffmängel, passt. Diese Studie erfasst die verschiedenen Mikronährstoffanteile im Vollblut, da nicht wenige im Serum nicht optimal nachweisbar sind. Gleicht man diese auffälligen Defizite - oftmals intravenös durch Infusion um die "Leckstellen" zu umgehen, verbessert sich regelmäßig das Befinden der Patienten; viele erfahren Heilung ihres Leidens. Damit korreliert die Kontrolluntersuchung der auffälligen Blutwerte.

Im Artikel fehlt mir persönlich die Auseinandersetzung um die Resorptionsfähigkeit des Verdauungstraktes, Maldigestionen, Malabsorptionen und Medikamenten, die die Aufnahme von Vitalstoffen einschränken oder blockieren z. B. B12/Protonenpumpenhemmer.

Im Sinne der Wissenschaftlichkeit bevorzuge ich nur Substitution der fehlenden, defizitären Mikronährstoffe, die man durch Befragung nicht ermitteln kann. Es erstaunt mich deshalb, dass der Nähstoffbedarf schon seit Jahren auf diese nicht kontrollierbare Art und Weise ermittelt wird.

Wichtig ist auch, dass die Bevölkerung darüber informiert wird, dass die Empfehlungen der Bundesanstalt für Ernährung Schwellenwerte als Empfehlung nennt, die eine Erkrankung verursachen; was zur Gesundung oder Erhaltung der Gesundheit beiträgt fehlt.

Es wäre schön, wenn Sie als Ärztezeitung ein Portal schaffen würden, in dem es möglich ist, Kommentare der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

MfG
Doris Hofheinz
Heilpraktikerin zum Beitrag »
[16.09.2014, 07:48:12]
Dr. Uso Walter 
Ungleichbehandlung vor allem innerhalb der KVNO 
Die Vorwürfe von Dr.Potthoff bzgl. der ungleichen Mittelverteilung zwischen den KV-Bezirken sind richtig. Genauso zu beklagen ist aber die seit Jahren bestehende Ungleichverteilung der Mittel innerhalb der KVNO, für die er selbst verantwortlich ist. Die systematische Benachteiligung einzelner Facharztgruppen mit Honorarverlusten von bis zu 40% innerhalb weniger Jahre ist ein Skandal und der Vorstand macht es sich sehr leicht, nur nach neuen Mitteln aus Berlin zu schreien, statt im eigenen Haus aufzuräumen - aber hier müssen ja erst einmal die eigenen Wähler bedient werden!  zum Beitrag »
[15.09.2014, 20:43:17]
Dipl.-Med Uwe Siegmund 
Tecfidera 
Abwarten,inwieweit ein Zusatznutzen gegenüber Betaferon im MRT nachweisbar ist, wahrscheinlich schwierig! zum Beitrag »
[15.09.2014, 16:21:13]
Adolf Göttker 
Hilfe, die jeder von uns leisten kann. 
Und die heißt spenden, spenden und immer wieder spenden, wie mein Frau und ich es schon seit Jahren tun; denn Ärzte ohne Grenzen ist immer da, wo die Not am größten ist. zum Beitrag »
[15.09.2014, 13:34:41]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Kollege Schätzler hat völlig recht! ..... es gab einmal eine Zeit, .... 
..... es gab einmal eine Zeit, da galt ärztliche Tätigkeit noch als nützlich und der Bau neuer Krankenhäuser als besonders gesellschaftsdienlich und lobenswert.
1956 konnte noch ein Bestseller über Chirurgie geschrieben werden, heute absolut undenkbar - Das Jahrhundert der Chirurgen, von Jürgen Thorwald -.
Die Wende habe ich selbst miterlebt zunächst medial mit "die Beutelschneider", der Spiegel, 1962, nicht die Pharmaindustrie, die teure Medizintechnik, nein auf einmal nur die Ärzte.
Politisch kam die Wende Ende der 70-ger Jahren (Willi Brand) mit dem ersten Krankenhaus-Kostendämpfungsgesetz 1981 und ab 1996 gab es massiven Stellenabbau des Pflegedienstes (http://www.boeckler.de/pdf_fof/S-2008-116-4-1.pdf)., gefolgt von kontinuierlichem "Bettenabbau" bis heute! Mit der Einführung von "Budgets" (Seehofer) wurde endgültig der Anspruch auf Behandlungsqualität begraben, flankiert von einem immer größer werdenden Heer teurer externer Qalitätsüberwacher und "Zertifizierer", offenbar eine besonders Deutsche Passion.
Dieses erste Kostendämpfungsgesetz war in seiner Benennung wenigstens noch ehrlich!
Besser als Kostendämpfung klingt natürlich "Reform" etc. auch Gesundheit selbst soll ja reformiert werden,
durch Kostendämpfung, oder umgekehrt?

Was steckt dahinter?
Allgemeiner Verlust gesellschaftlicher Solidarität?
Ökonomie?
Nun, verrückt genug sind ja diese selbsternannten Gesundheitsökonomen,
bis hin zum ernst gemeinten Vorschlag, man sollte Rauchen und Saufen fördern,
damit der Mensch bitte rechtzeitig vom Ableben Gebrauch macht BEVOR er Rentner wird.
Im Ernst wer sich da wirklich auskennt (Arzt), weiß,
dass die Kosten der Krankheit (einschl. Arbeitsunfähigkeit natürlich) höher sind,
als die effektive Behandlung (Ärzte).
Die Betonung liegt auf der Effektivität und Ausnahmen bestätigen diese Grundregel.
"Bertelsmann" ist was?
irgend etwas "Internationales".
Frau Clinton hat einmal Deutschland besucht um zu erfahren,
wie wir es hier schaffen eine so hochqualifizierte flächendeckende medizinische Versorgung so preiswert zu organisieren. In USA ist das bekanntlich nicht möglich.
Hier werden auch Ärzte nich so pauschal beschimpft wie in Deutschland.
Das sagen übrigens alle ausländischen Fachleute, "consultants", von denen es in dieser teuren "Industriesparte" so viele gibt, wie Sand am Meer. zum Beitrag »
[14.09.2014, 20:53:40]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
OECD und Bertelsmann-Stiftung in Absurdistan 2.0? 
Seit 2009 ist der Brite Mark Pearson OECD-Direktor der "Gesundheits"-Abteilung, welche nach eigenen Angaben in zentralen Arbeitsschwerpunkten auf die Ausrichtung von Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen, einschließlich verstärkter Anstrengungen bei der Prävention von Übergewicht und schädlichem Alkohol-Gebrauch fokussiert ... Vor seiner OECD-Tätigkeit war er Steuer- und Bankexperte ... mit Oxford-Abschlüssen in Politik, Philosophie und Ökonomie bzw. einem "Master of Science" in Ökonomie und Ökonometrie, Birkbeck, Universität London. ["... In 2009 he became Head of the Health Division where the central focus of work has been on how to deliver health care with greater efficiency, including putting much more effort into prevention of obesity and harmful use of alcohol. He gave evidence to the US Senate on ‘Obamacare’, and has been on a panel advising the Chinese government on its health reforms. Prior to joining the OECD, Mr. Pearson worked for the Institute for Fiscal Studies in London, and also as a consultant for the World Bank, the IMF and the European Commission. Mr. Pearson is British, and has a degree in Politics, Philosophy and Economics from Oxford, and an MSc in Economics and Econometrics from Birkbeck, University of London."] Angaben lt. "OECD FORUM - BETTER POLICIES FOR BETTER LIVES": http://www.oecd.org/forum/programme/sessions/healthinnovation/speakers/markpearson.htm
Somit geradezu prädestiniert, um gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung völlig haltlose, unbedarfte und abwegige Schlussfolgerungen über e r k r a n k t e Patienten/-innen mit Kaiserschnitte, Entfernung der Gaumenmandeln, der Gebärmutter, der Prostata, der Gallenblase, Bypass-Operationen, Defibrillator-Operation und Kniegelenk-Erstimplantation zu ziehen. "Große regionale Unterschiede in der Gesundheitsversorgung sind ein klares Zeichen für Qualitäts-, Effizienz- und Gerechtigkeitsprobleme" behauptet OECD-Direktor Mark Pearson irrtümlich und liegt damit vollkommen neben der Spur. Denn z. B. die 600.000 Einwohner fassende Großstadt Dortmund hat ein kinderchirurgisches Zentrum, mehrere Abdominal-Chirurgie-Abteilungen, eine HNO-Klinik und Belegabteilungen bzw. allein drei urologische Kliniken.
Wie dabei im großen Dortmunder Umland, von der größten Kinderklinik Deutschlands in Datteln bis zum privaten Universitätsklinikum Herdecke (Nord-Süd), von Erwitte im Sauerland bis an die Stadtgrenze der Universitätsklinik-Stadt Bochum (Ost-West) "Qualitäts-, Effizienz- und Gerechtigkeitsprobleme" entstehen können, bleibt vollkommen unerfindlich. Denn die W a n d e r u n g s b e w e g u n g e n unserer Patientinnen und Patienten werden nicht erfasst.
Oder fordert die absolute Medizin-Bildungsferne von OECD-Direktor Mark Pearson bzw. der Bertelsmann-Stiftung eine mit Dortmund vergleichbare Infrastruktur und Krankenversorgung auch für die direkt angrenzenden Städte Castrop-Rauxel, Waltrop, Lünen, Kamen, Holzwickede, Schwerte, Hagen, Wetter und Witten? Denn wie sollen dort, bitteschön, Bypass-Operationen bzw. Defibrillator-I m p l a n t a t i o n e n (ICD), wie es korrekt heißen muss, a u ß e r h a l b von den beiden Dortmunder Schwerpunktkliniken der Maximalversorgung mit 24-Stunden-Kardiologie-Herzkatheterlabor, Cardio-CT, Cardio-NMR, NMR-Angiografie, Rhythmologie-Labor mit 3-D-Mapping, Anästhesie mit Herz-Lungen-Maschine, Kardiotechnikern, Herz- und Hybrid-OPs, Intensivtherapie (ICU) und „intermediate care“ (IMCU) realisiert werden?
Über die anderen Verfahren wie Sectio caesarea, Hysterektomie, Prostatektomie, Cholezystektomie und Knie-TEP-Erstimplantation will ich aus Platzgründen gar nicht erst polemisieren. Aber im Umgebungsbereich a l l e r Schwerpunktkliniken und medizinischen Maximalversorgungseinrichtungen dieser Welt nimmt der Versorgungsgrad u n a b h ä n g i g von der Bevölkerungsdichte direkt proportional zur Entfernung des individuellen Aufenthaltsortes der (potenziellen) Patienten ab, um bei geografischer Annäherung an das nächstgelegene Krankenhaus wieder zuzunehmen. Die dazwischen wohnenden Kranken haben deutlich längere Wege, Anfahrten zu Spezialeinrichtungen, Termin- und Versorgungslücken. Aber dies sind k e i n e s f a l l s von Ärzten oder gar der Medizin i n s g e s a m t zu verantwortende Infrastruktur-Probleme: Sie sind mit intelligenter Logistik fernab von medizinischer Kernkompetenz, Versorgungsauftrag, Klinik und Praxisressourcen jederzeit lösbar.
Von der OECD und der Bertelsmann-Stiftung andernorts eingeforderte Qualitätsstandards, Mindestmengen an Eingriffen, Vorhaltung von Kapazitäten und Ressourcen, "Manpower" und Notfalltraining, Infrastruktur, Routinesicherheit, Ökologie und Ökonomie können nur mit Ausbau und Verbesserung bestehender Systeme gehalten und optimiert werden. Statistisch ist nun mal die OP-Häufigkeit unabhängig von Bevölkerungsdichte und Wanderungsbewegungen i n n e r h a l b der Klinikmauern zwangsläufig h ö h e r als anderswo.
Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[14.09.2014, 12:13:21]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Versorgungsfoschungs- und Medizinbildungsferne OECD-Bertelsmann-Studie ! 
Konkretes Beispiel für die Unbedarftheit der OECD-Bertelsmann-Studie (OECD-BMS)? Bitte sehr:

Im genannten Landkreis (LK) Warendorf mit 272.623 Menschen auf 1.319,41 km² bzw. 207 Einwohnern je km² (31. Dez. 2013) gibt es das St.-Josephs-Hospital in Warendorf, wo s e l t e n e r Tonsillektomien bei Kindern als anderswo durchgeführt werden, weil die HNO-Belegabteilung nur 9 Betten umfasst. In Belegabteilungen arbeiten Facharzt-Kollegen/-innen, die n e b e n ihrer Vollzeit-Praxis-Tätigkeit z u s ä t z l i c h ambulante und stationäre Eingriffe unter dem Dach einer Klinik durchführen.
http://www.gesundheit-muensterland.de/einrichtungen/kliniken/warendorf-josephsH.html
Weitere kleine HNO-Belegabteilung gibt es im St. Franziskus-Hospital in Ahlen,
http://www.sfh-ahlen.de/de/medizinische-kompetenzen/hno.html
und im Marienhospital in Oelde
http://www.marienhospital-oelde.de/kliniken__hno.shtml
o h n e kinderchirurgische Schwerpunkte.

Dies ist selbstverständlich n i c h t wertend gemeint. Dient aber als Beleg, dass viele Eltern ihre Kinder bevorzugt in a n d e r e n HNO-Fachabteilungen mit 24-Stunden-Facharzt-Präsenz der d i r e k t angrenzenden kreisfreien Stadt Münster (Westfalen) mit Universitätsklinik, den Krankenhäusern der Stadt Hamm, dem LK Steinfurt (NRW), LK Osnabrück (NS), LK Soest und LK Coesfeld an den Gaumenmandeln operieren lassen.

Für den LK Gütersloh gilt Entsprechendes. Auch dort übernehmen benachbarte Kreise und kreisfreie Städte die stationäre operative HNO-Versorgung bei Kindern, was bei hohem Motorisierungsgrad und Infrastrukturen auch für ihre Eltern keine größere logistische Herausforderung bedeutet.

Im Eifelkreis Bitburg-Prüm werden deshalb so s e l t e n Prostata-Operationen durchgeführt, weil es im größten und zugleich am d ü n n s t e n besiedelten Landkreis von Rheinland-Pfalz gar n i c h t genügend Männer als potenzielle Patienten gibt. Auf einer Fläche von 1.626,12 km² leben dort nur 95.946 Menschen (31. Dez. 2012), das sind gerade 59 Einwohner je km².

Aber, hochverehrte OECD-und Bertelsmann-"Experten" und hochverehrtes Publikum, sollte dort auch nur ein einziger Patient eine Prostata-Operation benötigen, wird er sich im d i r e k t angrenzenden Luxemburg, im LK Trier-Saarburg oder im belgischen Lüttich erfolgreich und risikoadäquat operieren lassen bzw. sich sogar in seinem regionalen Dialekt verständigen können.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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