Sonntag, 2. August 2015

Leserkommentare [13502]

[01.08.2015, 16:24:12]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Tu felix Saarland 
[01.08.2015, 16:20:33]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Schreibfehler, NSAR natürlich. 
[01.08.2015, 16:19:09]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Nicht alle NRSA beeinflussen die Thrombozytenfunktion (Aspirin), bitte beachten. 
Bei den anderen ist es ja eher umgekehrt, es steigen Thrombosen und Infarkte. zum Beitrag »
[01.08.2015, 15:42:59]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Es geht hier sicher NICHT um Strahlenschutz, ein bekannter Schwachpunkt der Wahrheitsliebe 
von Behörden, sondern um Einsparung eher zu Lasten der Patienten. zum Beitrag »
[01.08.2015, 15:34:38]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Danke Ärzteblatt!!! Das ist nicht neu, deshalb sollten die für Nahrungsmittel verboten sein,  
wie in Dänermark und NewYork, leider immer noch nicht in der EU und Deutschland!!! Eine Schande. zum Beitrag »
[01.08.2015, 15:26:03]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
erstaunlich, wie lange das bei den Berlinern dauert, 
bis die durchgeimpft sind. zum Beitrag »
[01.08.2015, 13:12:21]
Dr. Wolfgang P. Bayerl 
Liebe Frau @Heidemarie Heubach, deshalb ist es doch gut, 
dass man den irreversiblen Hirntod so gründlich nachweisen muss, was allerdings machmal paradoxerweise zur Lebensverlängerung führt, das sollte Sie beruhigen.
Und es ist gut, dass man das "Handeln" mit Organen verboten hat.
Kompliment, dass Sie es geschaft haben, einen Doktor zu finden, der Ihre Meinung unterstützt.
Ich teile Ihre Bedenken allerdings nicht.
Wissen Sie, manchmal habe ich sogar den Eindruck, die ganze Medizin wird bekämpft, außer die Quacksalberer natürlich, die stark zugenommen haben.
Vermutlich von den "Gesunden".
Ich wünsche Ihnen selnstverständlich sehr, dass Sie gesund bleiben,
denken Sie mal, die armen Dialyse-Patienten müssen mehrmals wöchentlich an die künstliche Niere, ist natürlich auch verdammt teuer!
Gruß zum Beitrag »
[31.07.2015, 16:38:48]
Dr. Horst Grünwoldt 
Was ist guter Sex? 
Bravo, kluger Dr. Schätzler! Sie treffen -wie fast immer- argumentativ den Nagel auf den Kopf; natürlich als erfahrener, belesener und kritischer Doktor; vor allem auch bez. "Studien", die der Produktion von "papers" dienen (bes. solchen aus den USA).
Nach einem viele Jahre abwechslungsreichen Berufs- und Liebesleben, habe ich ein paar Jahre (seit dem 65.ten) im (coitalen) "Ruhestand" gelebt-. Jetzt aber meine Libido mit fitten 70 wieder entdeckt. Dazu hat mir allerdings nicht die clevere TV- Psycho-Sexologin Ann-M. -die erst mal alle Probleme wegkichert- verholfen, sondern eine neue aufgeschlossene Freundin (Mitte 40).
Schon ein paar Jahre vorher (nach einer sexuell wilden Kopulations-Zeit in Afrika) wurde ich in einer intimen Beziehung zu einer Vietnamesin endlich über die intimen Wünsche einer Frau aufgeklärt.
Das war mir bis dahin in einer früheren Ehe mit einer Deutschen in den "revolutionären 68er/70er" Jahren nicht beschert!
Kürzlich habe ich -bei erstaunlicher organischer Gesundheit- im Liebesspiel -oder beim "Sex"- erstmalig meine impotentia coeundi festgestellt. Das hat mich zunächst traurig gemacht, und natürlich auch schon an blue pills denken lassen. Das hat sich aber rasch relativiert, nachdem mir meine Venus durch ihre ganze weibliche Erscheinung und erotische Erfahrung eine wunderbare Libido besorgt hat! Und darauf habe ich ihr anderweitig zum intensiven Orgasmus verholfen und mich damit bedankt.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock
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[31.07.2015, 15:48:24]
Dr. Horst Grünwoldt 
Bleeching 
In Westafrika ist die "claire peau" mindestens bei Frauen so beliebt, wie in Asien. Wenn die Weiblichkeit Vietnams sich auf dem Moped im Tropenklima lange, dünne Handschuhe überzieht und einen breiten Mund- und Nasenschutz trägt, dann sind die alleine als Bräunungs-Schutz gedacht. Schließlich wird man dann nicht mit einer Reisbäuerin verwechselt! Jedenfall bleibt so der natürliche helle Teint als Schönheitssymbol weitgehend erhalten.
Obwohl nach meinen langjährigen Beobachtungen als E- Helfer in Westafrika die Frauen von Natur her (hormonell bedingt?) eine weniger dunkle Haut als Männer aufweisen, habe ich schon vor 35 Jahren als Hygienedoktor mit Schrecken auf den Märkten die schädlichen Quecksilber-Seifen, Chinolin- und Cortison-Salben als Bleichungsmittel für die Haut vorgefunden; neben überlagerten Hoechster "Pennicillin"-Injektions-Ampullen (Pulver) in der Tropensonne zur oralen Aufnahme mit Wasser...
Danach habe ich meiner damaligen togoischen Freundin gesagt, daß ihre schöne Elfenbein-Haut für einen Yowo (Ewe-Sprache: weißer Mann) viel attraktiver als die kakaofarbene, fleckig gebleichte aussieht!
Aber noch schlimmer: Die gleichen "Kosmetika" finden sich auch bei uns in D in den sog. Afro-Shops!
In Frankfurt am Main habe ich natürlich schon in den 80er Jahren als Amtstierarzt meine Lebensmittel-Kontrolleure, die auch für den Vollzug der Kosmetik-Verordnung zuständig sind, auf das gesundheitlich-toxikologische Problem angesetzt und die Mittel außer Verkehr ziehen lassen mit Bußgeld-Androhungen.
Ein weiteres Problem der öffentlichen Hygiene in unserer Zivilisation ist für mich seit einiger Zeit - das "Aufblühen" der orientalischen "Shischa"- Salons. Da sollten mal die Veterinär- und Gesundheits-Ämter den gesundheitlich höchst bedenklichen "Bedarfs-und Genuß-Gegenstand" Wasserpfeife in´s Visier nehmen.
Es kommt dabei zu allerletzt auf den individuellen Wechsel des Mundstücks an, sondern vielmehr auf den ständigen Wasseraustauch im Behälter; und erst recht des massiv kontaminierten "Atemschlauches".
Darin dürften sich ansonsten jede Menge Mikroorganismen schleimig anreichern, die dem Speichel-Reflux der vorherigen Raucher in den unhygienischen Riffel-Schlauch entstammen; und dann als Rauch/Wasser-Aerosol wieder vom Nachfolger inhaliert werden. So hatte ich mir mal in Instanbul eine sechsmonatige Bronchitis "eingefangen".
Wer dennoch auf die entspannende Prozedur des Shischa-Rauchens in einer Salon-Atmosphäre auf einem Diwan mit dem Apfel- oder Pflaumen-Aroma nicht verzichten möchte, der sollte aus hygienischen Gründen wenigstens sein eigenes Mundstück und den Inhalations-Schlauch mitbringen; und natürlich jedesmal auf den einfachen H2O- Wechsel im Tank achten.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock
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[31.07.2015, 15:48:03]
Dr. Jürgen Sobtzick 
"Das Problem ist die Wissensüberflutung", Überversorgung der Schwangeren in Deutschland. 
Bei der in Deutschland europaweit geringsten Geburtenrate haben Kinder einen enormen hohen Wert bekommen. Sie sind so kostbar, dass wir alles tun sollten, um sie vor Schäden zu bewahren. Die Mutterschaftsrichtlinien stammen aus einer Zeit,in der die technischen Möglichkeiten noch nicht so gut entwickelt waren.Oft mussten die Schwangeren an entsprechend ausgestattete Kollegen überwiesen werden.Eine optimale Versorgung von angehenden Müttern ist angesichts des demographischen Wandels in unserem Land kein Luxus !
Dr.Jürgen Sobtzick Euerdorf zum Beitrag »
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