Leserkommentare [17468]

[26.06.2017, 18:00:12]
Volker Loewenich 
Gesundheitspolitik der SPD 

Das altbewährte Prinzip der Sozialisten ist: Alle sollen gleich schlecht behandelt werden.
Deshalb hat die frühere SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt doch auch den NHS im UK gerühmt, den sie zu ihrem Glück nicht in Anspruch nehmen mußte. zum Beitrag »
[26.06.2017, 14:58:56]
Thomas Georg Schätzler 
SPD-Gesundheits- und Krankheitspolitik??? 
In einem gesundheits- und krankheitspolitischen Programm der SPD muss es, wie in allen Ländern dieser Welt, um Gesundheits-, Krankheits-Vorsorge bzw. Versorgung und Krankenversicherung gehen. Nicht jedoch um Zwei-(oder Drei?)-Klassen-Medizin, sondern um die Zielsetzung staatlichen Handelns und der Gesunderhaltung der Bevölkerung. Möglichst allen Menschen muss eine "Klasse-Medizin" ermöglicht werden.

Umfassende ärztliche Versorgung, Untersuchung, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation, Prävention und Palliation/Sterbebegleitung durch optimal motivierte und geschulte Ärztinnen und Ärzte bzw. ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten nicht nur gesundheits- und vernunftbewusste Patientinnen und Patienten erreichen. Damit allen Bürgern selbst bei vital gefährdenden, maligne verlaufenden Erkrankungen und Unfällen medizinisch adäquat und ressourcenorientiert geholfen werden kann.

Daran, dass es Menschen gibt, die mehr oder weniger für Gesundheits- und Krankheits- oder auch Pflegedienstleistungen bezahlen können, die mehr Luxus-Geld dafür ausgeben wollen oder können, wird auch die Bürgerversicherung der SPD nichts ändern. Die populistische
"Abschaffung" der PKV und der Beihilfe ändert daran so wenig wie die Abschaffung der Zwei-Klassen bei der Deutschen Bahn oder das Ende der zahlreichen Hubraumklassen beim KFZ und wird spätestens vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern.

Der springende Punkt ist, wie unsere weltweit vorbildliche Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zwischen Solidarität und Selbstverantwortung zukunfts-, demografie- und leistungsgerecht gestaltet wird. Auf der GKV-Einnahmenseite geht es um mehr Beitragsgerechtigkeit: Bei sinkender Lohnquote m ü s s e n zwangsläufig anteilige GKV-Beiträge für volkswirtschaftlich relevante Mieteinkünfte, Gewinne, Beteiligungs- und Kapitalerträge geleistet werden. Wer wie die SPD für Mindestlöhne, Gewerkschaftsrechte bzw. gegen Minijobs, prekäre Arbeitsverhältnisse (über die Agenda 2010 gerade erst geschaffen!) eintritt, macht sich unglaubwürdig, wenn er über 40 Prozent des Volkseinkommens dabei
"vergisst".

Unter der Großen Koalition hat die SPD eine lohnentwicklungsabhängige Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) in der GKV mit Angleichung der Beitragssystematik an die der Deutsche Rentenversicherung (DRV) ebenso wie die Berücksichtigung "Sonstiger Einkünfte" verschlafen.

Verworren ist die Forderung nach Wiedereinsetzung paritätischer GKV-Beiträge. Wenn Zusatzbeiträge und der 0,9 % höhere Beitragssatz sinnvollerweise abgeschafft werden sollen, ist es völlig hirnrissig, die Arbeitgeberbeiträge als Prozentsatz auf die g e s a m t e Lohnsumme anheben zu wollen. Um "Rache" für Höchsteinkommen und Boni bei Branchen wie Energie, Banken, Kapitalgesellschaften und Versicherungen zu nehmen? Eine derart massive Erhöhung der Lohnnebenkosten bzw. damit Kapital- und Investitionsflucht ins Ausland zu provozieren, nur um ängstlich jegliche BBG-Erhöhung in der GKV zu umgehen, ist eher e n t s o l i d a r i s i e r e n d und rechtlich nicht haltbar.

Geradezu knuffig ist, die unterschiedlichen Vergütungen von gesetzlich und privat Versicherten zusammenführen zu wollen. Daran merkt man, dass Kollege Lauterbach nie als GKV-Vertragsarzt gearbeitet hat, bzw. viele SPD-Genossen privat versichert und beihilfeberechtigt sind. In der PKV besteht die strikte Systematik der Einzelleistungsvergütung; in der GKV die der Pauschalvergütung. Auch im stationären Bereich wird mit Krankenhaustagessätzen u n d Einzelleistungsvergütungen mit Prozentabschlägen privat bzw. gesetzlich überwiegend über DRG-Pauschalen und Sonderpauschalentgelte abgerechnet.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
[25.06.2017, 22:27:19]
Helmut Ulrich 
Lageabhängiger Schwindel 
Mit großen Abstand der häufigste Schwindel in meiner Praxis - besonders bei älteren Patienten - ist der lageabhängige Schwindel bei Anspannung der Muskulatur im Bereich der Hals- Nackenmuskulatur.

Großflächige subcutane Quaddel mit 5 ml 1% Lidocain links und rechts vom Vertebra prominens läßt ihn fast immer innerhalb von 30 Minuten verschwinden.

Alle anderen Ursachen in 30 Jahren extrem selten. Nie Nebenwirkungen bis in hohe Alter. Keine Probleme mit HWS nach Lagerungsübung bei älteren Patienten.
Wenn es nicht hilft, kann man natürlich alles Andere untersuchen.



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[25.06.2017, 08:11:04]
Stefan Graf 
Genauso (un)wirksam wie "Pokemon Go" 
Wer´s glaubt, wird selig! Letztes Jahr wurde "Pokemon Go" als Retter aus der Bewegungsarmut gefeiert. Wie lange hat´s gehalten?
Adipositas- und Immobilitätsraten steigen gerade bei Kindern und Jugendlichen rasanter denn je!

Dr. Stefan Graf - Berlin zum Beitrag »
[23.06.2017, 21:28:03]
Wolfgang Bensch 
Wenn das multiaxiale System die Nosologie ablöst 
dann werden wir sicher dazu einen kompetenten Beitrag vom geschätzten Dortmunder Kollegen lesen können - so hoffe ich mal!
Das führt zwangsläufig zur Anpassung der ICD-Nomenklatur und wird die Treffsicherheit diagnostischer Zuordnung rasant steigern, wobei natürlich das Studiendssign noch verfeinert werden muss. zum Beitrag »
[23.06.2017, 17:09:41]
Thomas Georg Schätzler 
Falsche Schlussfolgerungen! 
Wenn die größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen neben krasser Fehl- und Über-Ernährung, körperliche Inaktivität, Typ-2-Diabetes mellitus, Rauchen, Übergewicht und Bluthochdruck sein sollen, dann haben G. A. Roth et al. mit ihrer Publikation: "Global, Regional, and National Burden of Cardiovascular Diseases for 10 Causes, 1990 to 2015", J Am Coll Cardiol 2017;May 17
http://www.onlinejacc.org/content/early/2017/05/15/j.jacc.2017.04.052?download=true
auf Kosten der Bill and Melinda Gates Foundation nur stupide Daten gesammelt, diese aber nicht verstanden und dennoch unreflektiert hinausposaunt.

Viel zu viele der zahlreichen Autoren geben eine suspekte Nähe zu den größten international operierenden Pharma-Konzernen an. Und wie sollen, bitteschön, die oben aufgelisteten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit den höchsten Sterberaten ausgerechnet in den Schwellen- und Entwicklungsländern Osteuropas, Zentralasiens, dem Nahen Osten, Südamerikas, Subsahara-Afrikas und Ozeaniens wirksam werden können?

Dort, wo Unterernährung und Knappheit an frischem, sauberen Wasser am häufigsten, die Pro-Kopf-Einkommen und Bruttoinlandsprodukte (BIP) am niedrigsten, die medizinische Versorgung nur für besonders Privilegierte existiert? Dort, wo Unterdrückung, Krieg, Terrorismus, Zwangsmigration und gewaltsamer Tod allgegenwärtig bzw. politische Unterdrückung durch die Herrschenden dokumentiert sind? Dort, wo viele Menschen auf der Flucht mit Herz- und Gefäßerkrankungen unversorgt sterben?

Dort, wo im Gegensatz zu den überernährten, in klimatisierten Büros hockenden "Zivilisations"-Gesellschaften wie Deutschland, den EU-Ländern, Nordamerika, Japan und Südkorea keine nennenswerte ambulante/stationäre interventionelle Kardiologie existiert, sind die vielen, weitgehend mittellosen Menschen mit kardiovaskulären Beschwerden ohne Krankenversicherung schon gestorben, b e v o r sie je eine Sanitätsstation erreichen konnten, wenn sie nicht gleich Opfer kriegerischer Handlungen und Überfällen wurden.

Es ist beispielloser Zynismus festzustellen, dass die Zahl der Todesopfer durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen seit Jahren in Deutschland, anderen EU-Ländern, Nordamerika, Japan und Südkorea stagnieren würden, obwohl sie von 1990 bis 2010 von 345 auf 219 Todesfälle pro 100.000 Einwohner in diesen Gebieten zurückgegangen sind bzw. 2015 deren Zahl immer noch bei 203 Fällen je 100.000 Einwohner lag. Um gleichzeitig mit wohl- oder überernährten dicken Fingern auf Länder zu zeigen, deren hohe kardiovaskuläre Sterberaten ganz andere Ursachen haben:

Nämlich Unterernährung, Chancenlosigkeit, Armut, Hunger, Not, Wasser- und Ressourcen-Knappheit ohne Zugang zu interventioneller Kardiologie!

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
 
P.S. Die Ärzte Zeitung sollte sich diesem Zynismus nicht anschließen: Ihre Abbildung will übermäßig zuckerhaltige Ernährung als Herzrisiko  visualisieren, welche aber ausgerechnet in den Ländern mit hoher kardiovaskulärer Mortalität für die breite Bevölkerung unerreichbar bleibt. zum Beitrag »
[23.06.2017, 12:33:04]
Thomas Georg Schätzler 
Fakten gegen die "Cholesterin-Lüge"  
Fakten gegen die "Cholesterin-Lüge
1. Zum emeritierten Professor der Chirurgie mit seinem Buch von der "Cholesterin-Lüge" schreibt WIKIPEDIA:
"Neben seiner Tätigkeit als Chirurg beschäftigte sich Hartenbach noch mit anderen Bereichen des medizinischen Umfeldes. So begann er 1980 mit der Auswertung von tausenden von Bildern straffälliger Personen und analysierte dabei die Ohrenstrukturen. 1993 veröffentlichte er darüber ein sehr umstrittenes, pseudowissenschaftliches Buch über seine „Methodischen Charakteranalysen anhand der Ohrstrukturen“. Er behauptete darin, dass die Ohrformen die wichtigsten Wesenszüge eines Menschen verraten würden. Im gleichen Jahr kam sein ebenfalls sehr umstrittener „Gesundheitsfahrplan“ auf den Markt. 2002 veröffentlichte der inzwischen 88-jährige Hartenbach das ebenfalls sehr kontrovers aufgenommene Buch Die Cholesterin-Lüge. Die darin aufgestellten Behauptungen wurden in der Folgezeit weitgehend entkräftet. In diesem Buch stellte Hartenbach unter anderem die These auf, dass zwischen Rauchen und Krebs kein Zusammenhang bestehe."
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Hartenbach

2. Eine weitere Außenseiter-Theorie, die offensichtlich Ursache und Wirkung verwechselt bzw. zwei gleichsinnig wirksame Risikofaktoren und Patho-Mechanismen gegeneinander ausspielen will: „Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen an der Gefäßaußenwand sollen einer neuen Theorie zufolge zu Arterienverkalkung führen. Der Herzchirurg Axel Haverich hat für diese These zur Entstehung von Arteriosklerose nach eigenen Angaben jahrelang Belege gesammelt. Seine Überlegungen veröffentlichte der Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in der Fachzeitschrift "Circulation" (2017;135:205-207). Haverich ist überzeugt, dass das Cholesterin, das sich an den Gefäßwänden anlagert, gar nicht aus dem Blut, sondern von abgestorbenen Zellen aus der mittleren Wandschicht stammt. Sterben dort winzige Blutversorgungsgefäße, Vasa vasorum genannt, ab, komme es zu einem Infarkt in der Arterienwand.“
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/fettstoffwechsel-stoerungen/article/927685/neue-erkenntnisse-blutfette-nicht-ursache-arteriosklerose.html

3. Irreführend falsche Cholesterin-Informationen im TV-Medium kamen im Zusammenhang mit der Sendung "Cholesterin, der große Bluff" auf ARTE:

Dort hatte der französische Arzt und Forscher Dr. Michel de Lorgeril, Wissenschaftler am Centre national de la recherche scientifique (CNRS), Université Joseph-Fourier, Grenoble, als Kardiologe über die angeblich völlig fehlenden Beteiligungen von Cholesterin bei der Entstehung von Herz-
und Hirn-Infarkten als Kronzeuge berichtet. Er reihte sich damit in den naiven Empirismus und vorwissenschaftlichen Naturalismus der Heilpraktiker-Szene ein.

Mit ideologischem Eifer verfolgt de Lorgeril geradezu besessen seine Außenseiter-Positionen und legt eine Fülle pseudowissenschaftlicher Publikationen vor. Er zerschlägt nach eigenen Angaben den Cholesterol-Mythos, geißelt die missbräuchliche Verschreibung von Cholesterinsenkern und setzt dagegen auf mediterrane Lebens- und Ernährungs-Interventionen, körperliche Ertüchtigung, Omega 3 Fettsäuren, Immunitäts-fördernde Ernährung und Diabetes-Prävention ["Cardiologue et chercheur au CNRS, il met en pièces le mythe du cholestérol et dénonce la prescription abusive des médicaments anticholestérol. Il préconise le régime méditerranéen et l'exercice comme agents ...?Cholestérol et Statines · ?Acides gras oméga-3 · ?Nutrition et immunité · ?Diabètes"].

Punkt 3. wiederum ist genau der Ansatz, der durch besonders strikte und gezielte Cholesterinsenkung durch mediterrane Kost, Öle, Nüsse und moderatem Weinkonsum nachweislich in einer Interventionsstudie eine Reduzierung des kardiovaskulären Risikos erreicht hatte:
PREDIMED-Ausgangsstudie von R. Estruch et al.: "Primary prevention of cardiovascular disease with a Mediterranean diet" im NEJM 2013; 368: 1279
Die Erfolgsgeschichte der Cholesterin-Senkung kann man seit der 4-S-Studie nicht leugnen: Randomised trial of cholesterol lowering in 4444 patients with coronary heart disease: the Scandinavian Simvastatin Survival ...https://www.ncbi.nlm.nih.gov › pubmed Lancet. 1994 Nov 19;344(8934):1383-9. Randomised trial of cholesterol lowering in 4444 patients with coronary heart disease: the Scandinavian Simvastatin Survival Study (4S).
Ob Atherosklerose, Cholesterin, LDL-Cholesterin, Plaques, Plaque-Ruptur, ischämischer Myokardinfarkt, ischämischer Hirninfarkt, alle Studien dazu können nicht mehr wissenschafts- und erkenntnistheoretisch ignoriert bzw. populistisch umgedeutet werden.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
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[23.06.2017, 00:38:45]
Horst Grünwoldt 
Tropische Mückenplage? 
Wegen der nach wie vor wechselnden Winter- und Sommerzeiten dürfte die Etablierungs/Manifestierung von tropischen Stechmücken bei uns eher unwahrscheinlich sein.
Zur Verbreitung von Tropenkrankheiten über geflügelte, wärmeliebende Vektoren fehlt bei uns in D zumal eine Dichte an Infizierten, die schon das zu übertragende Agens im Blut beherbergen.
Die wenigen aus den Tropen Heimgekehrten mit einer circulierenden Malaria- oder Trypanosomen- Infektion dürften für eine seuchenhafte Verbreitung nicht ausreichen.
Das Gespenst des Klimawandels dürfte dafür aktuell und zukünftig noch nicht greifen, solange wir auf der Nord- und Südhalbkugel wechselnd in unseren geographischen Breiten -außerhalb der Tropenzone- gelegentlich Temperaturen von kleiner 15 Grad Celsius haben.
Das wird wohl die natürliche Zuwanderung/Immigration der wärmeliebenden Plagegeister bis auf weiteres fernhalten.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock  zum Beitrag »
[22.06.2017, 09:50:44]
Thorsten Steinfeldt 
Interpretation der Studie fragwürdig und mißverständlich  
Sehr geehrter Autor, bei genauer Betrachtung des Cochrane-Reviews sollte ihnen nicht entgangen sein, dass die Autoren der Cochrane Analyse immer wieder auf den niedrigen Evidenz-Grad hinweisen, der sich aus der fragwürdigen und inkonsistenten Datenlage der inkludierten Studien ergibt. Ein Ergebnis der Untersuchung ist auch, dass viele Fragen außerhalb der Mortalität nur durch eine qualitativ höherwertige Datenerhebung zu beantworten sind. In diesem Sinne hoffe ich, dass die vorliegende "Interpretation und Schlussfolgerung" nicht regelhaft im Alltag zitiert und umgesetzt wird.

Prof. Dr. Thorsten Steinfeldt, 2. Sprecher des wissenschaftlichen Arbeitskreises für Regionalanästhesie und Geburtshilfe der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI)  zum Beitrag »
[21.06.2017, 19:06:31]
Ulrich Kabis 
Das ist leider nur die halbe Wahrheit! 
Der hohe Verwaltungsaufwand und die Angst der Ärzte vor Regress ist allerdings nur die eine Seite. Aber wer, vom Gesetzgeber, hat sich mal Gedanken darüber gemacht - wie die rechtliche Seite im Straßenverkehr aussieht.
Mir nützt ein Medikament nichts, wenn ich dann vom Arzt gesagt bekomme, aber ab sofort dürfen Sie dann kein Fahrzeug mehr führen.
Vielleicht weiß da "Jemand von den Grünen" Bescheid, die ja eh das Feierabendbier mit einem Joint ersetzt sehen!
Ich für meinen Teil bin sehr enttäuscht. zum Beitrag »
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