Leserkommentare [15863]

[27.07.2016, 12:22:35]
Karin Rüttgers 
Wieso schwach??? 
Und warum sind das "zaghafte" "Girls" ??

Schwach scheint mir hier vor allem der Autor.

KR zum Beitrag »
[27.07.2016, 10:23:16]
Wolfgang P. Bayerl 
nur keine Aufregung, 
wenn es denn nur für absolut saubere Russen erlaubt wird, ist das doch konsequent.
Dazu will man ja viele Jahre zurück noch neue Analysen machen.
Nur für Russen, versteht sich.
Ich vermute, die "Sünderin" hat auch an der Kronzeugenrolle nicht schlecht verdient. zum Beitrag »
[27.07.2016, 09:39:33]
Rainer Fink 
Depression und Amok 
Es war an der Zeit, diesem unverantwortlichen Umgang der Medien mit der Diagnose Depression entgegenzutreten. Ich hätte schon längst einen viel größeren Aufschrei der Ärzte/Psychiater erwartet.
Es ist eine Zumutung für depressive Patienten, den Delinquenzverdacht gleich mit angehängt zu bekommen.

Andererseits halte ich es für unverantwortlich, sich bei psychiatrischen Diagnosen die Persönlichkeitsdimension zu vernachlässigen, da gerade sie entscheidend für das Verhalten des Patienten sein kann. zum Beitrag »
[27.07.2016, 07:49:42]
Petra Urbach 
Nein, dahinter steckt keine "Depression" 
Genau dieser Meinung (ohne diverse Studien zu kennen) bin ich auch. Um sich als jugendlicher Schüler Geld zu beschaffen, sich über dunkle Kanäle eine illegale Waffe zuzulegen plus illegale Munition in großer Menge, eine solche Tat zu planen, vermutlich auch mit der Waffe zu üben, dazu bedarf es beträchtlicher Energie und Initiative. Und die hat ein im medizinischen Sinne Depressiver nicht. In meinen Augen war es eine Terrortat und durch nichts zu "entschuldigen".  zum Beitrag »
[27.07.2016, 07:43:18]
Carsten Windt 
und wenn einer bei der Anwendung raucht, fallen beide -Arzt und Patient- tot um 
Genau die Stoffe die man jetzt -oh wunder?- gefunden hat, finden sich im Rauch von Zigaretten wieder, nur in deutlich höherer Konzentration. zum Beitrag »
[27.07.2016, 07:02:13]
Diethard Friedrich 
Krematorium 
Beim Lesenm des Artikels fragte ich mich, was wird eigentlich frei, wenn der ganze Mensch verbrannt wird, auf dem Scheiterhaufen wie in Indien oder im Krematorium wie in Europa. Und in welcher toxischen Umgebung arbeiten eigentlich diejenigen, die in einer Tierverbrennungsanlage beschäftigt sind. Schließlich haben die meisten Tiere einen Pelz, also ein dichtes Haarkleid.  zum Beitrag »
[26.07.2016, 23:27:47]
Horst Grünwoldt 
Migrations-Hintergründe 
Einzelne junge Menschen, die in Europa als Nachfahren früherer Einwanderer aufgewachsen sind, werden dieser Tage als Massenmörder auffällig. Das zeigen uns die gehäuften tragischen Vorfälle in der Öffentlichkeit Frankreichs, Großbritanniens, und nun auch in Deutschland in den Jahren 2015/16.
Gemutmaßt wird über Amokläufer bis hin zum islamistischen Terroreinfluß, weil auch bekennende Muslime zum Täterkreis gehören. Diese kommen zumeist nicht aus der privilegierten Gesellschaftsschicht der o.g. Länder; vielmehr aus dem Milieu der neuzeitlichen Vorstädte, wo die Jugend schon im frühen Alter aus dem Familienverband auf die Straße entlassen wird. Dort wird sie eigentlich nicht nur körperlich, sondern auch psychisch in den alltäglichen "Territorial"-Vormachtkämpfen "abgehärtet". Häufig sogar bis zur Verrohung.
Insofern klären die beiden namhaften Psychiater Prof. U. Hegerl/ Leipzig und M. Wolfersdorf/ Bayreuth darüber auf, dass es sich bei den jungen Erwachsenen nicht um Depressive handeln kann, wie einige Psychologen und Psychotherapeuten aus der "Flüchtlings-Szene" den neuen Migranten aus dem kriegerischen Orient -vor allem auch als "posttraumatische Belastungsstörungen"- zusprechen. Die Psycho-Diagnose PTBS dürfte besonders bei jungen Arabern schwer zu stellen sein, da die von Natur her verbal und mimisch zu starkem Ausdruck fähig sind. Flüchtlingshelfer haben denen ja auch schon geraten, möglichst dramatische Leidensgeschichten vor den Entscheidern zu erzählen, um so die Chance auf Bleiberecht zu verbessern...
Vielmehr dürften bei den schon in D aufgewachsenen Migrantenkindern auch unbewältigte "interkulturelle" Konflikte, die in mangelnder Identität der eigenen Person münden, zum fatalistischen Handeln führen.
Und das könnte uns allen aufzeigen, wie schwierig deren beschworene "Integration" in die Mehrheits-Gesellschaft sein kann.
Zumal ja schon von vielen unter uns die tolerante "multi-kulti"-Epoche längst als gescheitert erklärt worden ist.
Dr. Horst Grünwoldt, Rostock  zum Beitrag »
[26.07.2016, 19:01:42]
Dr. Henning Fischer 
die Politik verspricht Freibier für alle 

und die Kassenärzte müssen es ausgeben.

Toll Frau Mattheis, keine Ahnung, voll daneben.
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[26.07.2016, 13:59:32]
Thomas Georg Schätzler 
Antikorruptinsgesetz ist ein "Lex Ärzte"! 
Es wird tatsächlich das eintreten, was ich befürchtet und beschrieben habe: Die Folgen der Antikorruptionsgesetzgebung im Gesundheitswesen mit den §§ 299a und 299b StGB sollen gezielt uns Vertragärztinnen und Vertragsärzte treffen.

Auch die inhaltlich positiven Interpretationshilfen von Thomas Hochstein, erster Staatsanwaltschaft der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, können nicht darüber hinwegtäuschen: Adressiert werden in den neuen Paragrafen 299a und 299b StGB zwar alle Heilberufe, doch Ärzte werden "aufgrund ihrer Schnittstellenfunktion besonders betroffen sein", sagte Hochstein.

Von daher bestätigen mich die Aussagen: "Die Kollegen sind durch das neue Gesetz massiv verunsichert", konstatierte Dr. Berthold Dietsche, VV-Delegierter und Chef des Hausärzteverbands in Baden-Württemberg. Und Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner empörte sich über das "Sonderstrafrecht" für Ärzte.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund  zum Beitrag »
[26.07.2016, 13:41:12]
Karl-Georg Vaith 
Was ist wichtiger ? 
Ein kranker Mensch mit Depression, dessen Symptome einen Einsatz im Arbeitsprozess nicht zulassen oder ein therapierter Patient mit einem Antidepressivum, der wieder in den Arbeitsprozess eingeordnet werden kann?
Da sollte die Gesundheitskasse aber nachdenken ???  zum Beitrag »
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