Montag, 20. Mai 2013

Leserkommentare [8285]

[18.05.2013, 14:30:31]
Dr. Jürgen Groß 
Sachsen-Anhalts Regierung dient dem Mammon 
Jesus sagte einmal (Luk. 16, 13): „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“. Die sich christlich nennende Regierung will ein außerordentlich traditionsreiches Uni-Klinikum, das eng mit der Leopoldina verbunden ist, schließen. Lieber Gott, was ist das für ein Land?!
Dr. med. Jürgen Groß, aufgewachsen am MLU-Uni-Klinikum zum Beitrag »
[18.05.2013, 14:15:56]
Dr. Jürgen Groß 
Sachsen-Anhalts Regierung dient dem Mammon 
Jesus sagte einmal (Luk. 16, 13): „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“. Und da macht man die Uni-Klinik Halle an der traditionsreichen Martin-Luther-Universität, eng verbunden mit der Leopoldina, zunichte?! Die Regierung hat ihren Namen nicht verdient!
Dr. med. Jürgen Groß, aufgewachsen an der Uni-Klinik Halle zum Beitrag »
[17.05.2013, 23:28:28]
Dr. Horst Grünwoldt 
Hackfleisch-Esser 
Das liebste Schichtarbeiter- und Maurerfrühstück besteht in Deutschland (das ist als Verzehrsgewohnheit einmalig in der EU) aus frischem Schweine-Mett auf "Schrippen" oder als Brotaufstrich.
Dabei handelt es sich um fein zerkleinertes (gewolftes), rohes Schweinefleisch mit einem hohen Wassergehalt, das auch noch mit (bakteriell kontaminierten) Zwiebeln, Pfeffer und Salz abgeschmeckt wurde.
Die Oberflächen- und Schmutzkeime eines gewachsenen Stück Bauchfleisches mit ca. 50%igen Fettgehalt und geschälten Zwiebeln wurden auf die große, innere Oberfläche beim zerkleinern und vermengen des Ganzen fein verteilt und können beim "Inkubieren" unter mangelnden Kühlbedingungen (größer + 4 Grad Celsius) natürlich zum massiven Keimbefall in wenigen Stunden auswachsen. Dazu zählen gewiß auch Salmonellen spp. als Umweltkeim und als potentieller Durchfall-Erreger.
Die frühere Gefahr, sich dabei noch eine Trichinellose einzufangen, scheint gebannt zu sein, seit in D sämtliche Schlachtkörper von Schweinen an den Prädilektionsstellen von Trichinellen-Befall im Tierkörper (Zwerchfellmuskel-Proben) der Trichinoskopie unterzogen werden.
Im übrigen schützt auch die verrufene "Massentier"-Haltung unter einem abgeschlossenen Dach hygienisch besser vor trichinellen-übertragenden Ratten - im Gegensatz zu im Freiland lebenden Bio-Schweinen!
Das zeigen eklatant die Trichinellen-Befunde bei Wildschweinen.
Danach solte eigentlich niemand einen rohen Wildschwein-Schinken verzehren, der nicht auch von einem erlegten Wildbret stammt, das zuverlässig auf Trichinellose untersucht worden ist.
Dr. med. vet. Horst Grünwoldt, Rostock zum Beitrag »
[17.05.2013, 22:28:15]
Dr. Niki Zuka 
Hohn 
Es gibt genügend Berichte über Nebenwirkungen mit Todesfolge.... Den Rest möge sich jeder selbst denken so er mag... zum Beitrag »
[17.05.2013, 17:43:19]
Sebastian Grude 
kurativ oder präventiv? 
Die Frage ist aus monetärer Sicht eines forschenden Pharmaherstellers eindeutig zu beantworten. Warum also am Almosenbaum rütteln, wenn man auch eine Gelddruckmaschine bauen kann?  zum Beitrag »
[17.05.2013, 12:00:29]
Dr. Birgit Bauer 
Der Irrweg geht weiter ! 
Ein freier Beruf braucht eine Gebührenordnung und keine nach Gusto der KK variierende Honorarordnung, ergo der EBM muß weg, die GOÄ muß zu dem gemacht werden was sie eigentlich sein sollte.
Wo bleibt der Aufschrei der Kammern, oder haben die die Vertretung der Ärzteschaft inzwischen ganz aufgegeben und kassieren nur noch ?
Die schlafen weiter den Schlaf der gerechten wie in den letzten 20 Jahren und mit ihnen die Aufsichtsgremien.
Für die Patientenbetreuung braucht es Ärzte und Pflegende und nicht unzählige KK, die so tun als wären sie privatwirtschaftlich tätig und in Wahrheit für ihre Werbestrategien Beitragsgelder der Pflichtmitglieder zweckentfremden. Solidarsystem und Markt geht in einem System nicht zusammen. Wer Markt will muß auch sagen, dass es zwangsläufig zur Entsolidarisierung kommen muß.
Schafft endlich klare nachvollziehbare Strukturen immer neue Verwaltungen und immer mehr Kontroller werden es nicht richten können.
Das hatten wir übrigens schon mal in Teilen unseres Landes!
Es braucht verlässliche nachvollziehbare Finanzierungsgrundlagen
um nicht noch den letzten Kollegen außer Landes zu treiben.
Der moderne Menschenhandel mit Abwerbung der Fachkräfte aus anderen Ländern wird es auch nicht richten können.
Fragt man sich eigentlich mal wie es durch den Exodus von Fachkräften in den Herkunftsländern aussieht, wie die Familien darunter leiden ?
Auch das hatten wir schon mal in unserem Land, uns hat es damals die Mauer beschert.
Das Wahlkampgeschrei bringt nur eins, weitere Verunsicherung unserer Patienten und Beitragszahler, wo bleibt hier die politische Verantwortung.
Vielleicht wird ja nach Pfingsten in den Entscheidungsgremien ein intelligenter geistiger Zuwachs sichtbar.
Mit den besten Grüßen für ein "geistreiches" erholsames Pfingstfest
B.Bauer zum Beitrag »
[17.05.2013, 09:58:59]
Gerd Eisentraut 
Dazu sagt die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung: 
Fakt ist, dass die deutschen Vertragszahnärzte im vergangenen Jahr insgesamt rund 7,3 Millionen Wurzelkanalbehandlungen vorgenommen haben. Der Jahresbericht des MDK weist 156 bestätigte Behandlungsfehler bei Krankheiten des Zahnmarks und Zahnwurzel aus. Das sind auf jeden Fall 156 Fälle zu viel, denn hinter jedem Fehler steckt ein persönliches Schicksal. Gleichzeitig ist die Relation zu den Gesamtbehandlungsfällen aber auch ein gutes Indiz für die qualitativ hochwertige zahnmedizinischer Versorgung in Deutschland.  zum Beitrag »
[17.05.2013, 08:12:45]
Dr. Niki Zuka 
Hinweis 
http://search.mercola.com/search/pages/results.aspx?k=Alzheimer

Hier englischsprachig zahlreiche ursächlichere Ansätze, Alzheimer anzugehen....  zum Beitrag »
[16.05.2013, 22:17:41]
Dr. Thomas Georg Schätzler 
Mitten im Gesicht, ... 
liebe Kolleginnen und Kollegen bzw. GOÄ-Verantwortliche der Bundesärztekammer, befinden sich Ihre Nasen und an dieselben sollten Sie sich fassen:
• Wer hat seit nunmehr d r e i ß i g Jahren die GOÄ-Reform verschlafen?
• Wer duldete, dass in 30 Jahren der Punktwert um ganze 14 Prozent stieg?
• Wer ließ zu, den Punktwert von 10 auf nur 11,4 Pfennige anzuheben?
• Welche Verhandlungen führten in den letzten Jahren BÄK und PKV?
• Wer lässt sich von Politik, Medien, Öffentlichkeit am Nasenring vorführen?

Und dann kommt Kollege Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery als Präsident der Bundesärztekammer auf die glorreiche Idee, sich im Vorfeld des 116. Deutschen Ärztetags (DÄT) Ende Mai in Hannover mit einem dreißig Jahre lang verpennten Inflationsausgleich von 30,5 Prozent auf einen Schlag zu blamieren. Bundesweit wird man sich über dieses Eigentor kaputtlachen. Gesundheitsminister in Bund und Ländern werden diese Steilvorlage aufgreifen. Die PKV wird sich ins Fäustchen lachen.

Es wäre eine besondere Auszeichnung und ein Beispiel von Achtsamkeit, wenn sich die "heute show" mit Oliver Welke und Gernot Hassknecht dieses Themas annehmen würde. Da kann ich nur hoffen, dass dieser Kelch medialer und satirischer Aufmerksamkeit an der Bundesärztekammer vorübergeht. Aber die BÄK hatte sich ja bereits Mitte April mit einem eigenständigen Finanzierungsmodell für das GKV-Krankenversicherungssystem bloßgestellt. Denn dafür ist eigentlich die Kassenärztliche Bundesvereinigung zuständig.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund


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[16.05.2013, 14:51:00]
Thomas Fuchs 
Danke an Frau Steffens, 
dass Sie sich einem Thema annehmen, das wirklich wichtig ist und es eine Notwendigkeit der Veränderung gibt. Ich hoffe aber auch, das Sie diese Zeit nicht von der anderer wichtiger Aufgaben abgeht, sondern nur von Ihrem Engagement für Leeraufträge (sic!) für Homöopathie an Universitäten.
Mit Ihrem Engagement für Pflegekräfte in den ambulanten Diensten helfen Sie den Menschen wirklich (falls Sie etwas bewirken sollten), im Gegensatz zur placebogestützten Psychotherapie nach Hahnemann.
Mit freundlichem Gruß, Th. Fuchs
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