Freitag, 19. März 2010
Ärzte Zeitung online, 30.09.2009

Patienteninfo zu trockenen Augen

Mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland haben trockene Augen. Brennen, Jucken, Sandkorngefühl und geschwollene Lider sind die typischen Symptome. Manchen Menschen laufen paradoxerweise aber auch vermehrt Tränen aus den Augen. Besonders anfällig sind Bildschirmarbeiter, ältere Menschen, Frauen, Kontaktlinsenträger und Patienten mit Diabetes oder Glaukom.

Doch es gibt wirksame Gegenmittel. Das sind einerseits „künstliche Tränen“: Sie sollten um so zähflüssiger sein und um so häufiger ins Auge getropft werden, je ausgeprägter die Beschwerden sind. Und andererseits gibt es einfache Verhaltensmaßregeln. Dazu gehören häufiges Lüften, Schutz vor UV-Licht oder Blicktraining mit einfachen Übungen.

Die „Ärzte Zeitung“ stellt hier kostenlose Informationen zum Thema trockene Augen bereit: exklusiv für Ärzte (Plakat und Patienteninformationen) sowie für Menschen, die trockene Augen haben. Das eine Infoblatt klärt über Grundlagen wie Ursachen, Häufigkeit und Symptome auf, das andere vermittelt Wichtiges zur Therapie und gibt praktische Tipps, wie man mit einfachen Alltagsmaßnahmen trockene Augen behandeln oder ihnen vorbeugen kann.

Für Interessierte
    PDF downloaden     PDF downloaden
 Diagnose trockener Augen  Therapie trockener Augen
 
Exklusiv für Ärzte und Apotheker


Die »Ärzte Zeitung« bietet exklusiv für Ärzte und Apotheker einen besonderen Service zum Thema trockene Augen.

Sie können Informationen für Ihre betroffenen Patienten sowie fürs Wartezimmer oder zur Auslage in der Apotheke ausdrucken, die Sie personalisieren können »

Außerdem können Sie ein Plakat mit Informationen zum Thema trockene Augen bestellen »

 

Weitere Top-Meldungen

"Vergreisende Tarife, Kampf um Junge"

Die private Krankenversicherung konzentriert ihren Wettbewerb auf junge, gesunde Versicherte, lässt alte Tarife systematisch vergreisen und kranke Versicherte in die Kostenfalle laufen. Die ärztliche Versorgung ist teuer und - anders als in der GKV - ohne effektive Steuerungsmöglichkeiten. mehr »

Teva Pharmaceutical kauft ratiopharm für 3,6 Milliarden Euro

Der Ulmer Generikahersteller ratiopharm wird an den weltgrößten Hersteller von Nachahmerprodukten, Teva Pharmaceutical, verkauft. Das teilten Teva und die zur Merckle Gruppe gehörende VEM Vermögensverwaltung am Donnerstag mit. Der Verkaufspreis liegt bei 3,625 Milliarden Euro. mehr »

FSME breitet sich Richtung Norden aus

Trotz des kalten Winters könnte die Zeckenplage und das damit verbundene Risiko einer Gehirnhautentzündung weiter ansteigen. "Es gibt keine Veranlassung zu glauben, dass die Zecken weniger geworden sind", erklärte Professor Jochen Süss vom Friedrich-Loeffler-Institut in Jena am Mittwoch auf einer Veranstaltung in München. mehr »