INTER Versicherungsgruppe
Ärzte Zeitung, 01.06.2016

PKV

Für Jungärzte eine attraktive Option

Eine private Krankenversicherung bietet Ärzten viele Chancen, sich günstig und bedarfsgerecht zu versichern. Die Flexibilität bei der Tarifgestaltung macht es möglich.

PKV_L.jpg

Gesetzlich oder privat versichert? Junge Ärzte in Anstellung oder Niederlassung können rechtzeitig den Schalter umdrehen.

© CRUFFPICS / FOTOLIA.COM [M: ILLIAN]

NEU-ISENBURG. Raus aus dem relativ teuren Zwangskorsett der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) - diesen Wunsch hegen viele Nachwuchsärzte in Kliniken.

Mit Schrecken blicken sie auf ihre monatliche Gehaltsabrechnung und die dort aufgeführten Abzüge für die zu dem Zeitpunkt oft schon freiwillige gesetzliche Krankenversicherung.

Angestellte Ärzte, die über ein Bruttojahresgehalt von derzeit 56.250 Euro verfügen, haben die Option, in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln.

"Die Flexibilität bei der Gestaltung der individuellen Tarife bietet gerade jüngeren Ärzten ein hohes Einsparpotenzial im Vergleich zur freiwilligen Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse", hebt Michael Schillinger, Vorstandsmitglied der INTER Versicherungsgruppe, hervor. Denn die Prämie für einen Tarif lässt sich den individuellen Bedürfnissen der Ärzte anpassen.

Durch die entsprechende Wahl des Leistungsumfangs und des Selbstbehaltes lassen sich im Vergleich zum Kassenbeitrag mehrere Hundert Euro pro Monat einsparen - Geld, das Ärzte dann zum Beispiel im Zuge einer Niederlassung für die monatliche Rückzahlung von Praxiskrediten verwenden können.

Kinder kostengünstig mitversichern

Wichtig für angestellte Ärzte, die sich vor Erreichen der GKV-Verdienstgrenze für die Niederlassung entscheiden, ist unterdessen, dass sie als Freiberufler jederzeit und einkommensunabhängig Anspruch auf den Wechsel in eine private Krankenversicherung haben.

Dabei können sie auch ihre Kinder kostengünstig mitversichern. Ärzte genießen bei privaten Krankenversicherern einen guten Ruf. So haben einige Anbieter spezielle kostengünstigere Tarife für Mediziner im Portfolio.

Wer sich zum Beispiel bei der INTER Krankenversicherung für den speziell für angestellte Ärzte entwickelten günstigen Einsteigertarif "INTER JAK U" entscheidet, dem gewährt der Anbieter eine hohe Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit ab Beginn des Versicherungsverhältnisses.

So erstattet die INTER in den ersten drei vollen Kalenderjahren jährlich je drei maßgebliche Monatsbeiträge. Nach sieben leistungsfreien Jahren sind es sogar bis zu sechs maßgebliche Monatsbeiträge. Bei günstigen Monatsbeiträgen bietet die Police einen Basisschutz, der ärztliche Leistungen und Arznei- sowie Verbandmittel zu 100 Prozent erstattet.

Weiterhin deckt sie Vorsorgeuntersuchungen, die Psychotherapie mit bis zu 50 Sitzungen je Kalenderjahr, Schutz- und Reiseimpfungen sowie den Auslandsrücktransport.

Demografie-Vorsorge deutlich ausgebaut

"Zum Ende des dritten und fünften Versicherungsjahres, bei Statuswechsel sowie bei Vollendung des 45. Lebensjahres haben Ärzte in diesem Tarif die Möglichkeit, ohne Wartezeiten und Gesundheitsprüfung in den höherwertigen Arzttarif ‚INTER JA U‘ zu wechseln, wie INTER-Vorstand Schillinger die Flexibilität des Ärzte-Einsteigertarifes hervorhebt.

Gründe, die aus Sicht des Versicherers für eine PKV - auch und gerade für Ärzte - sprechen, sind unter anderem die vertraglich garantierten Leistungen ohne drohende Kürzungen im Zuge neuer Gesetze oder Gesundheitsreformen, der weltweite Versicherungsschutz sowie die Bildung von Alterungsrückstellungen. Letztere können höhere Beitragsbelastungen im Alter abfedern.

Auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase hat die PKV die Demografie-Vorsorge für ihre Versicherten deutlich ausbauen können: Die Alterungsrückstellungen der Branche stiegen nach Angaben des PKV-Verbandes 2014 um 6,3 Prozent auf 206,2 Milliarden Euro. (maw)


Kontaktdaten
Tel.:06 21 / 427 - 427
E-Mail:Heilwesenservice@inter.de
Weitere Informationen finden Sie direkt auf den Seiten der INTER Versicherung.