INTER Versicherungsgruppe
Ärzte Zeitung, 15.09.2016

Electro-Police

Schutz für Sono & Co

Fällt die Medizintechnik im Praxisalltag plötzlich aus, so droht vielen Praxen ein erheblicher Einnahmeverlust. Mit der richtigen Police können sie eine effektive Schadensbegrenzung betreiben.

NEU-ISENBURG. Um sich am heutigen Versorgungsmarkt zu behaupten, setzen immer mehr Praxen auf kostenintensive Medizintechnik. Deren Anschaffungspreise gehen nicht selten in den fünf- bis sechsstelligen Bereich.

Schutz für Sono & Co

Trommelt unermüdlich für einen kommunalen Klinik-Konzern: Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU).

© Alexander Raths / fotolia.com

Damit sich die Gerätschaften amortisieren lassen, müssen sie im Versorgungsalltag der Praxis reibungslos laufen. Tritt eine technische Störung oder eine fehlerhafte Bedienung ein mit der Folge des Geräteausfalls, kommen auf Praxisinhaber nicht nur die Kosten für die Wiederinstandsetzung zu, sie werden zusätzlich von dem Nutzungsausfall gebeutelt.

"Dieses Risiko können Praxisinhaber mittels Versicherungen minimieren. Sie müssen dabei aber auf die Wahl der richtigen Police und des angemessenen Versicherungsumfangs achten", verdeutlicht Michael Schillinger, Vorstandsmitglied der INTER Versicherungsgruppe.

Zunächst können Praxischefs mit einer Praxisinhaltsversicherung die Praxiseinrichtung gegen Verlust und Beschädigung durch Feuer, Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach einem Einbruch, Leitungswasserschäden, Sturm und Hagel absichern.

Diese Police bietet allerdings nur den Basisschutz für die allgemeine Praxiseinrichtung, aber keinen vollumfänglichen Versicherungsschutz für die in der Praxis eingesetzten elektronischen Anlagen und Gerätschaften.

Das merken betroffene Praxisinhaber spätestens dann schmerzlich, wenn Blitzeinschläge und Überspannungen oder auch Bedienungsfehler durch das Praxisteam zu großen Schäden führen, die möglicherweise den Totalausfall hochwertiger Medizintechnik bedeutet.

Diese Risiken können Verantwortliche nur mit dem Abschluss einer Elektronikversicherung decken – bei der INTER schlägt diese zum Beispiel bei einer Deckungssumme von 200.000 Euro mit weniger als 1000 Euro Jahresbeitrag zu Buche. Diese umfasst auch Praxis-IT und Kommunikationstechnik.

"Diese Police ist eine essenzielle Ergänzung zur Praxisinventarversicherung. Sie haftet auch bei selbst verschuldeten Schäden", erläutert Schillinger.

Neben den klassischen Gefahren der Inhaltspolice erstreckt sich der Versicherungsschutz bei der Elektronikversicherung insbesondere auf Schäden durch einfachen Diebstahl, Bedienungsfehler, Ungeschicklichkeit und sogar Fahrlässigkeit. Darüber hinaus sind auch Vorsatz Dritter, Sabotage und Vandalismus sowie höhere Gewalt abgesichert. Des Weiteren deckt die Police Konstruktions- und Materialfehler der elektronischen Gerätschaften in der Praxis.

Mit Policen der INTER lassen sich sogar Schäden durch Erdbeben absichern. Mobiltelefone, Smartphones und Tablet-PC der Praxis genießen ebenfalls Versicherungsschutz. Für Ärzte praktisch: Die Police gewährt die Freizügigkeit zwischen mehreren Praxen oder anderen Einsatzorten wie Kliniken mit Tagesbetten.

Die Elektronikversicherung deckt daneben noch weitere Kosten – zum Beispiel nach einer Überschwemmung. So sind bei der INTER Kosten für Aufräum-, Dekontaminations- und Entsorgungskosten bis zu einer Höhe von einer Million Euro gedeckt. Sie erstreckt sich auch auf Erd-, Pflaster-, Maurer- und Stemmarbeiten sowie die Gerüststellung und Luftfracht- und Bergungskosten. (maw)


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