Aktuelle Umfrage
Wie bezahlen Sie Ihre Medizinischen Fachangestellten?
 
 
Sind Sie als Arzt für ein Dispensierrecht im Notdienst?
 
Ja
33,28 Prozent
Nein
64,12 Prozent
Weiß nicht
2,6 Prozent
Denken Sie als Arzt, dass der Hippokratische Eid noch zeitgemäß ist?
 
Ja, er ist zeitgemäß und gibt mir für meine Arbeit auch heute noch einen moralischen Rahmen.
48,07 Prozent
Nein, der Hippokratische Eid ist überholt und sollte aber als moralische Leitlinie modernisiert werden.
39 Prozent
Nein, ein Eid ist grundsätzlich überkommen, für Ethik ist im hektischen Arbeitsalltag kaum Platz.
12,93 Prozent
Der Klinikkonzern Asklepios schafft den klassischen Arztkittel auf Station ab, um die Infektionsgefahr zu reduzieren. Was halten Sie davon: Brauchen Ärzte ihren Kittel?
 
Ja, denn der Kittel gehört zum Arzt wie das Stethoskop.
25,16 Prozent
Nein, der Kittel hat in der heutigen Zeit ausgedient.
25,96 Prozent
Wenn der Kittel tatsächlich so unhygienisch ist, wie Studien es nahelegen, sollten Ärzte auf ihn verzichten.
48,88 Prozent
Dürfen Ärzte vor Patienten weinen?
 
Nein, Ärzte sollten im Patientengespräch immer ihre Emotionen im Griff haben.
22,93 Prozent
Eigentlich nicht, aber ich kann es nachvollziehen, wenn es unter gewissen Umständen trotzdem passiert.
47,39 Prozent
Ja, ich halte es nicht für unprofessionell, wenn starke Emotionen zu Tränen führen.
29,68 Prozent
Was halten Sie als Arzt von der Idee der Gesundheitsweisen, eine prozentuale Arbeitsunfähigkeit einzuführen?
 
Ich finde die Idee sehr gut.
18,46 Prozent
Eine Reform ist nötig, allerdings ist die praktische Umsetzung schwierig.
16,15 Prozent
Ich halte nichts von der Idee. Wer krank geschrieben wird, ist arbeitsunfähig.
65,38 Prozent
Wie stehen Sie zum GOÄ-Streit: Ist ein Sonderärztetag zwingend erforderlich?
 
Ja, nur ein außerordentlicher Ärztetag kann ein Desaster bei der GOÄ-Novelle verhindern.
79,31 Prozent
Nein, ich vertraue dem Verhandlungsgeschick der Bundesärztekammer.
13,79 Prozent
Ist mir egal.
6,9 Prozent
Welche Erwartungen ans Honorar haben Sie als Arzt angesichts der geplanten GOÄ-Novelle?
 
Nach vielen Jahren ohne Inflationsausgleich ist ein deutlich zweistelliges Plus ein Muss.
47,15 Prozent
Eine Steigerung unterm Strich von etwas über zehn Prozent wäre schön.
7,32 Prozent
Die sprechende Medizin wird deutlich höher bewertet, in anderen Bereichen gibt es eher magere Zuwächse, wenn überhaupt.
12,2 Prozent
Am Ende können wir Ärzte froh sein, wenn es überhaupt eine Steigerung gibt.
33,33 Prozent
Für ein Streikrecht von niedergelassenen Ärzten kämpft Medi-Chef Baumgärtner vor Gericht. Wie stehen Sie als Arzt dazu: Sollen niedergelassene Ärzte streiken dürfen?
 
Ein Streikrecht für einen Freiberufler ist ein Widerspruch in sich. Der Prozess von Medi-Chef Baumgärtner kann allenfalls Symbolcharakter haben.
38,83 Prozent
Ein Streikrecht könnte die Position niedergelassener Ärzte in Konfliktsituationen stärken - so wie bei abhängig Beschäftigten auch.
61,17 Prozent
Halten Sie es als Arzt für möglich, dass jemals ein Kopf transplantiert wird - und somit vorher alle technischen Probleme gelöst und ethischen Bedenken ausgeräumt werden?
 
Ja, ich bin überzeugt davon.
21,93 Prozent
Technisch gesehen ja, ethisch nein - deshalb ist es nicht realisierbar.
18,42 Prozent
Ethisch gesehen ja, technisch gesehen nein - deshalb wird das nie klappen.
8,19 Prozent
Nein, sowohl die technischen als auch ethischen Fragen werden nie ausreichend geklärt sein.
51,46 Prozent
Soll Patienten ein direkter Zugang zu Physiotherapeuten ermöglicht werden, wie es ein Unionspapier vorsieht?
 
Ja, jeder Patient sollte die Möglichkeit haben, auch ohne Rezept eine Physiotherapie auf Kassen-Kosten zu erhalten.
50,9 Prozent
Ja, weil auch Ärzte davon profitieren können: weniger Bürokratie, niedrigere Regress-Gefahr, mehr Zeit für andere Patienten.
25,98 Prozent
Die Idee ist ein guter Ansatz, es sollten allerdings erst wichtige Details (Budget, Haftungsfragen) geklärt werden.
16,67 Prozent
Nein, die Hausärzte sollten die Lotsen in der Behandlung der Patienten bleiben.
6,45 Prozent
Die Masernwelle in Berlin hat die Diskussion über die Wiedereinführung der Impfpflicht neu entfacht. Sind Sie als Arzt für oder gegen einen Impfzwang in Deutschland?
 
Ich bin für eine Impfpflicht.
73,16 Prozent
Ich bin gegen eine Impfpflicht.
25,86 Prozent
Mir ist es egal.
0,98 Prozent
Ärzte-Meinung gefragt: Soll das System der Krankmeldung in Deutschland reformiert werden?
 
Ja, nach dem Vorbild Norwegens: 7 Tage sollten sich Arbeitnehmer selbst krankmelden können.
25,44 Prozent
Ja, aber in Deutschland sollte eine eigenmächtige Krankmeldung nur bis zu fünf Tage möglich sein.
25,25 Prozent
Ja, Krankschreibungen sollten sogar schon ab dem 1. Tag notwendig sein.
9,47 Prozent
Eine Reform hilft nicht, das eigentliche Problem der zu vielen Patientenkontakte zu lösen.
19,92 Prozent
Nein, auf keinen Fall. Das System hat sich bewährt.
19,92 Prozent
Ärzte aufgepasst; Wie stehen Sie zur elektronischen Gesundheitskarte?
 
Die E-Card ist gut, weil sie Patienten und Ärzten einen Mehrwert in der Versorgung bietet.
11,37 Prozent
Der Austausch ist nötig, aber noch kann die Karte zu wenig.
14,71 Prozent
Gut gemeint, aber ohne Mehrwert.
6,27 Prozent
Die E-Card gefährdet die Patentendaten.
23,14 Prozent
Völlig unnötig und nur ein Kostentreiber.
43,73 Prozent
Die E-Card interessiert mich nicht.
0,78 Prozent
Die KBV hat eine 15 Millionen Euro teure Imagekampagne gestartet, die einen TV-Spot vor der Tagesschau und eine Plakataktion umfasst. Was halten Sie davon?
 
Wunderbar, das Image der Ärzte gehört unbedingt aufpoliert.
10,74 Prozent
Es ist eine gute Idee, aber der TV-Spot vor der Tagesschau ist überzogen.
2,63 Prozent
Die Kampagne ist längst überfällig, aber muss sie so teuer sein?
5,73 Prozent
Ein TV-Spot und Plakate helfen nicht, das Image zu verbessern.
16,95 Prozent
Die Kampagne ist völlig unnötig, das Image der Ärzte ist gut.
15,27 Prozent
Die KBV ist selbst Schuld am schlechten Image der Ärzte.
48,69 Prozent
Ein Online-Formular des GKV-Spitzenverbandes sorgt für Wirbel: Versicherte können dort anonym mutmaßlich korrupte Ärzte anschwärzen. Was halten Sie von dem Vorgehen des Spitzenverbands?
 
Das ist gut, schwarze Schafe muss man aufspüren.
75,88 Prozent
Dieses Vorgehen erinnert an Stasi-Methoden.
10,54 Prozent
Dieses Formular hilft nicht im Kampf gegen Korruption.
5,27 Prozent
Der Spitzenverband sollte Privilegien wie die Staatsanwaltschaft erhalten.
4,15 Prozent
Der Spitzenverband gehört abgeschafft.
4,15 Prozent
Die Anfang 2012 eingeführte Pflegezeit für Familien wird bislang kaum genutzt. Käme sie für Sie infrage?
 
Ja, meine Eltern werde ich auf jeden Fall selbst pflegen.
18,97 Prozent
Ich habe mir die Auszeit bereits genommen oder bin gerade in Pflegezeit.
3,02 Prozent
Nein, das schaffe ich körperlich/psychisch nicht.
20,69 Prozent
Nein, das kann ich mir finanziell nicht leisten.
38,36 Prozent
Pflegeheime bieten die beste Versorgung für pflegebedürftige Menschen - auch für meine Eltern.
18,97 Prozent
Der Entwurf des Präventionsgesetzes sieht vor, dass die Kassen ab 2014 je Versicherten im Jahr doppelt so viel wie heute für die Prävention ausgeben, nämlich sechs Euro. Sollen alle GKV-Versicherten für ein paar Gesundheitsmuffel zahlen?
 
Ja, schließlich geht Prävention alle an.
14,44 Prozent
Die Mehrausgaben werden sich auszahlen, weil Krankheiten verhindert und Therapiekosten eingespart werden können.
24,44 Prozent
Es sollten nur diejenigen zur Kasse gebeten werden, die nicht auf ihre Gesundheit achten.
25,56 Prozent
Die sechs Euro sind ohnehin zu wenig, um die Prävention vernünftig anzugehen.
35,56 Prozent
Seit Ende Februar ist das Patientenrechtegesetz in Kraft. Ärzte haben jetzt gegenüber Patienten nicht mehr nur eine Aufklärungspflicht, sondern auch eine Informationspflicht. Wie wirkt sich das in der Praxis aus?
 
Die Patientengespräche sind viel länger geworden.
22,58 Prozent
Mein Arbeitsaufwand ist nur gering gestiegen.
3,23 Prozent
Für mich ändert sich nichts, ich habe die Patientenaufklärung schon immer sehr ernst genommen.
36,56 Prozent
Im Grunde hat sich durch das Gesetz nichts Wesentliches verändert.
37,63 Prozent
Die mittlere wöchentliche Arbeitszeit für Ärzte an kommunalen Kliniken sinkt im neuen Tarifvertrag: von 60 auf 58 Stunden. Ein großer Erfolg?
 
Ja, das ist klasse!
11,18 Prozent
Naja, immerhin etwas. Noch besser ist aber die öffentliche Diskussion über die Arbeitszeit in der Klinik.
8,7 Prozent
Was Klinikärzte wirklich brauchen, ist eine Strukturveränderung!
21,74 Prozent
Die mittlere Arbeitszeit ist doch nur Theorie. Im Grunde wird viel mehr gearbeitet.
33,54 Prozent
Das Ergebnis ist ja lächerlich. Nichts wie raus aus der Klinik.
24,84 Prozent
Pünktlich zum Darmkrebsmonat hat der Bundesrat das Krebsregister-Gesetz beschlossen: Wird das vorgesehen Einladungsverfahren die Zahl der Koloskopien steigern können?
 
Ja, weil viele Patienten selbst nicht an die Vorsorge denken.
41,38 Prozent
Mit den Einladungen ist es nicht getan. Wir brauchen eine große Vorsorgekampagne.
31,03 Prozent
Vorsorgekoloskopien sind für mich kein Thema.
27,59 Prozent
Nein zu Linagliptin: Wird der GBA-Beschluss die Diabetes-Therapie beeinträchtigen?
 
Ja, Linagliptin wäre eine wichtige Ergänzung für meine Behandlungsoptionen gewesen.
19,66 Prozent
Ja, Deutschland bremst Innovationen in der Diabetes-Therapie.
44,44 Prozent
Nein, die vorhandenen Präparate reichen völlig aus.
11,97 Prozent
Nein, das Urteil von IQWiG und GBA ist richtig.
23,93 Prozent
CDU-Politiker Jens Spahn fordert 100 Euro Strafe für Eltern von Komasäufern. Sollten für Alkoholmissbrauch Strafen verhängt werden?
 
Ja, denn das gesundheitsschädigende Verhalten geht zu Lasten der Krankenversicherung.
53,85 Prozent
Ja, aber nur wie jetzt schon in der Transplantationsmedizin, wo Alkoholabhängige keine Spenderleber erhalten.
6,33 Prozent
Ja, aber die Strafen sollten gegen die Alkoholindustrie verhängt werden.
15,84 Prozent
Nein, denn es handelt sich bei einer Sucht um eine Erkrankung.
23,98 Prozent
Ärztliche Schweigepflicht ist zweitrangig: Wie bewerten Sie das Urteil zur Samenspende?
 
Kinder sollen wissen dürfen, wer ihre Eltern sind.
15,99 Prozent
Wenn den Spendern damals Anonymität zugesichert wurde, sollte das auch heute gelten.
56,1 Prozent
Die anonyme Samenspende gehört abgeschafft.
9,01 Prozent
Die ärztliche Schweigepflicht darf niemals ausgehebelt werden.
18,9 Prozent
Am 4. Februar war Weltkrebstag: Glauben Sie, dass es in absehbarer Zeit einen Durchbruch in der Krebstherapie gibt?
 
Nein, Tumoren werden uns immer einen Schritt voraus sein.
31,69 Prozent
Solange wir nicht mehr in die Forschung investieren, bleibt der Durchbruch in weiter Ferne.
38,03 Prozent
Ja, es wird einen Durchbruch geben, dank verbesserter Techniken in der Genetik.
30,28 Prozent
Die ambulante Pflegebranche sucht nach Rezepten für den demografischen Wandel. Ist Delegation eine Lösung?
 
Ja, unbedingt, weil es uns Ärzte entlastet
43,56 Prozent
nur unter der Voraussetzung, dass Ärzte mit im Boot sind
39,6 Prozent
Nein, wir brauchen vor allem mehr Ärzte für die Pflege
16,83 Prozent
Zwei katholische Kliniken in Köln haben eine mutmaßlich vergewaltigte Frau abgewiesen - weil die Ärzte eventuell auch die "Pille danach" hätten verschreiben müssen. Was meinen Sie zu diesem Vorfall?
 
Kliniken und Ärzte müssen Behandlungen aus religiösen Gründen verweigern dürfen
3,58 Prozent
Die Kollegen hätten das Opfer zumindest untersuchen können, die "Pille danach" aber verweigern
20,58 Prozent
Wenn es eine Dienstanweisung war, hätten die Kollegen sich darüber hinwegsetzen sollen
10,07 Prozent
Sollen kirchliche Kliniken doch machen, was sie wollen - dann aber ohne öffentliche Gelder
13,65 Prozent
Religion hat in Krankenhäusern nichts verloren
52,13 Prozent
Der Fall des "Skandalarztes" von Heilbronn hat die Diskussion über eine schwarze Liste von Ärzten angeheizt. Auch Gesundheitsminister Bahr hat sich dafür ausgesprochen.Brauchen wir wirklich einen Ärzte-Pranger?
 
Nein, weil der Fall von Heilbronn eine Ausnahme ist
11,45 Prozent
Wir brauchen keinen Pranger, aber mehr Austausch der Kammern untereinander
20,48 Prozent
Das Problem ist Europa: Die Ärztekammern der EU-Staaten müssen sich besser austauschen
32,53 Prozent
Ja, denn ein Pranger für die wirklich schwarzen Schafe kann abschrecken
35,54 Prozent
Die Politik nimmt niedergelassene Ärzte ins Visier und droht bei Korruption mit dem Staatsanwalt. Halten Sie eine Neuregelung für nötig?
 
Ja, natürlich, gleiches Recht für alle
56,35 Prozent
Ja, aber die jetzigen Vorschläge schießen weit über das Ziel hinaus
9,39 Prozent
Es sollten die Möglichkeiten des Berufsrechts ausgeweitet werden
11,05 Prozent
Nein, Korruption ist bei Niedergelassenen gar kein Problem
23,2 Prozent
Heiligabend, Weihnachten, Silvester - wie verbringen Sie die Feiertage?
 
In den Urlaub fahren und erholen
28,16 Prozent
Endlich mal die Praxis aufräumen
16,5 Prozent
Auch an den Feiertagen ist (Not-/Bereitschafts-)Dienst
25,24 Prozent
Feiertage? Welche Feiertage?
30,1 Prozent
Schwarz-Gelb hat sich auf eine Präventionsstrategie geeinigt. Wo müsste Ihrer Meinung nach Prävention in erster Linie ansetzen?
 
Der öffentliche Gesundheitsdienst muss gestärkt werden
18,49 Prozent
Untersuchungen und Impfungen an Schulen durch niedergelassene Ärzte
10,08 Prozent
Hausärzte sollten zu Präventionslotsen werden
31,09 Prozent
Wer ungesund und riskant lebt, sollte höhere Kassenbeiträge zahlen
37,82 Prozent
In der Prävention läuft schon heute alles bestens
2,52 Prozent
Zwei Drittel der Klinik-Einweisungen werden von niedergelassenen Ärzten veranlasst. Nach welchen Kriterien entscheiden Sie persönlich überwiegend?
 
Kenntnis des Krankenhauses aus der Weiterbildung
13,33 Prozent
Langjährige persönliche Erfahrung
61,67 Prozent
Persönlicher Kontakt zu Klinikärzten
16,67 Prozent
Qualitätsberichte/Qualitätsvergleich, z. B. AOK-Krankenhaus-Navigator
8,33 Prozent
Am 3. Dezember ist der Welt-Behindertentag: Ist Ihre Arztpraxis/Klinik oder Ihr MVZ barrierefrei?
 
Ja, schon seit langem.
59,74 Prozent
Ja, erst seit kurzem.
3,9 Prozent
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.
11,69 Prozent
Nein, das ist aber geplant.
5,19 Prozent
Nein, das ist nicht nötig.
19,48 Prozent
Am 1. Dezember ist Welt-Aids-Tag: Welchen Stellenwert sollte der Kampf gegen Aids haben?
 
Die oberste Priorität sollte sein, erfolgreiche Impfstoffe oder Therapien zu entwickeln.
46,15 Prozent
Unbedingt muss die Grundlagenforschung ausgebaut werden.
12,5 Prozent
Die Erforschung von Volkskrankheiten wie KHK, Diabetes oder Adipositas sollte eine höhere Priorität haben.
41,35 Prozent
Wie sehen Sie Ihre Rolle als Arzt beim Umgang mit dem Tod?
 
Ich sehe mich als Begleiter am Lebensende.
27,87 Prozent
Ich will schwerkranken Patienten das Sterben erträglicher machen.
43,44 Prozent
Ich bin oft derjenige, der Menschen erstmals mit dem Tod konfrontiert.
13,11 Prozent
Ich versuche das Thema Tod zu umgehen.
4,92 Prozent
Das betrifft mich nicht, ich will Menschen gesund machen.
10,66 Prozent
Niedergelassene Ärzte sollen ein Streikrecht erhalten, meint SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach - allerdings unter einer Bedingung: Im Gegenzug sollen Ärzte wegen Korruption bestraft werden können. Ein guter Vorschlag?
 
Ja, für das Streikrecht bin ich gerne "Erfüllungsgehilfe" der Kassen.
18,41 Prozent
Nein, das Streikrecht hat mit dem Thema Korruption nichts zu tun.
62,69 Prozent
Nein, wir brauchen kein Streikrecht.
18,91 Prozent
Das Verhandlungsergebnis des eBA sorgt für Unmut: Womit sollten KVen, Verbände und Ärzteschaft jetzt auf den Beschluss reagieren?
 
Protestaktionen
28,57 Prozent
Praxisschließungen
50,48 Prozent
Gar nicht, das Ergebnis akzeptieren
20,95 Prozent