Montag, 20. Mai 2013

Colitis ulcerosa

3 CME-Punkte bis zum 28. August sichern mit dem Modul: Zusammenspiel von Darm, Gelenk und Leber: Rheumatologische Symptome bei gastroenterologischen Erkrankungen SOAK12cU Zur Teilnahme benötigen Sie die FIN:

1. Therapietreue gibt's bei Colitis quasi auf Rezept

[13.07.2012] Ärzte sind auf der sicheren Seite, wenn sie ihre Patienten mit Colitis ulcerosa die tägliche 5-ASA-Dosis auf einmal einnehmen lassen - statt sie auf mehrere Einnahme-Zeitpunkte zu verteilen. mehr»

2. Obwohl Endoskopie o.B. ist: Kolitis

[13.07.2012] Die Diagnose einer mikroskopischen Kolitis fällt schwer, weil der makroskopische Endoskopie-Befund normal ist. mehr»

3. Phosphatidylcholin zum Mukosaschutz: Erfolg in Phase II

[13.07.2012] Als neue Option bei Colitis ulcerosa wird die Supplementierung mit Phosphatidylcholin geprüft. In einer Phase-II-Studie wurden zum Beispiel 60 Patienten mit chronisch aktiver Erkrankung, aber ohne Steroidtherapie, drei Monate lang mit viermal täglich retardiertem Phosphatidylcholin oder mit Placebo mehr»

4. Unangefochtene Domäne von 5-ASA

[13.07.2012] 5-ASA ist Mittel der Wahl zum Erhalt von Remissionen bei Colitis ulcerosa. Die allgemein verwendeten Dosen seien dabei nicht notwendigerweise optimal, so die Autoren der Leitlinie von 2011. mehr»

5. Neue Studien bestätigen Vorteile von Biologicals

[13.07.2012] Adalimumab ergänzt jetzt die Optionen zur Therapie bei Colitis ulcerosa. Und Infliximab wurde in Kombi mit Azathioprin geprüft. mehr»

6. Aspekt Adhärenz beeinflusst Arznei-Wahl

[13.07.2012] Lokalisation und Ausprägung der Entzündung bei Colitis ulcerosa sind nach wie vor die wesentlichen Kriterien bei der Wahl der Arznei. Zusätzlich Adhärenz-Aspekte zu berücksichtigen, kann den Therapieerfolg noch erhöhen. mehr»

7. Abrechnungstipp: Bei zwei Kontakten ist Nr. 03212 möglich

[13.07.2012] Die Colitis ulcerosa als chronisch entzündliche Darmerkrankung gehört zu den "schweren chronischen Erkrankungen" gemäß den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA). Damit ist im hausärztlichen Versorgungsbereich für Patienten mit dieser Erkrankung die GO-Nr. 03212 als Zuschlag zur mehr»