Colitis ulcerosa

CME-Punkte bis zum 20. September 2015 sichern mit dem Modul: Aktuelle Diagnostik und Therapie der Colitis ulcerosa – Update 2014

Ärzte Zeitung, 26.07.2016

Phytotherapie

Neues zur Pflanzenkombi bei Colitis

Ein Phytotherapeutikum verringert wohl proinflammatorische Prozesse in Makrophagen.

In-vitro-Untersuchungen haben weitere pharmakologische Mechanismen entschlüsselt, auf der die anti-inflammatorische Wirkung des Phytotherapeutikums Myrrhinil-Intest® basiert, berichtet die Uni Leipzig. Die Ergebnisse bestätigten die lange bekannte antiinflammatorische Wirkung der Pflanzenkombi und liefern einen weiteren Grund für ihren Einsatz bei der Therapie von Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, so Studienleiterin Dr. Cica Vissiennon in der Mitteilung. Die darin enthaltenen Heilpflanzen Myrrhe, Kamille und Kaffeekohle sollen sowohl die Genexpression beeinflussen als auch die Proteinfreisetzung in aktivierten humanen Makrophagen. Eine klinische Studie der Uni Duisburg-Essen habe bereits 2013 die praktische Wirksamkeit des Phytotherapeutikums bei CED gezeigt (Aliment Pharmacol Ther 2013; 38: 490-500). Zur Remissionserhaltung bei Colitis ulcerosa sei das pflanzliche Arzneimittel vergleichbar wirksam wie Mesalazin gewesen. (eb)

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