Montag, 20. Mai 2013

1. Bei Pneumonie bessert zusätzliche Kortikoidtherapie die Prognose

[17.05.2005] Bei Patienten mit schwer verlaufenden Formen von Atemwegserkrankungen, zum Beispiel mit Bronchopneumonie oder interstitiellen Lungenerkrankungen, kann durch die Gabe von Kortikoiden zusätzlich zur Antibiotika-Therapie die Prognose deutlich verbessert werden. mehr»

2. Tiotropium reduziert bei COPD-Patienten Luftstau und verbessert Leistungsfähigkeit

[17.05.2005] Etwa 70 Prozent der Patienten mit COPD gehen aufgrund von Atemnot zum Arzt. Ausgelöst wird diese durch den Luftstau, der als Folge einer chronischen Bronchialobstruktion in Verbindung mit einem behinderten exspiratorischen Atemfluß und einer Lungenüberblähung entsteht. mehr»

3. Optimierter Inhalator für eine bessere Asthma-Therapie

[17.05.2005] Die wesentlichen Säulen der Asthma-Therapie werden auch in den nächsten 15 Jahren Beta-2-Agonisten und inhalierbare Steroide sein. Die Fortschritte mit diesen Wirkstoffen werden in Zukunft vor allem in immer besseren und anwenderfreundlicheren Inhalations-Systemen liegen. mehr»

4. Keine Entwarnung bei Tuberkulose in Deutschland

[17.05.2005] Trotz rückläufiger Meldezahlen bei der Tuberkulose (TB) in Deutschland kann nicht von einer Entwarnung gesprochen werden. Denn zum einen gibt es auch in Deutschland deutliche regionale Unterschiede der Inzidenzen, und zum anderen steigen die Raten resistenter Erreger an, sagte Privatdozent Walter mehr»

5. Formoterol ist auch für die Bedarfsmedikation geeignet

[17.05.2005] Formoterol ist wegen seiner schnell einsetzenden und lang anhaltenden Wirkung bei Patienten mit COPD sowohl für die Dauertherapie als auch zur bedarfsorientierten Akuttherapie geeignet. Somit können die Betroffenen dasselbe Inhalationssystem in beiden Therapie-Situationen nutzen. mehr»

6. Entzündungshemmung wirkt sich positiv auf COPD und kardiovaskuläre Erkrankung aus

[17.05.2005] Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland haben nicht nur eine COPD, sondern zusätzlich eine kardiovaskuläre Erkrankung. Mehrere Studien weisen bei diesen Patienten auf positive Effekte einer antiinflammatorischen Therapie hin. mehr»

7. Bessere Verträglichkeit könnte Compliance erhöhen

[17.05.2005] Obwohl inhalative Kortikoide (ICS) bei der Therapie von Patienten mit persistierendem Asthma die Mittel der ersten Wahl sind, erhalten lediglich 26 Prozent der Betroffenen eine solche Medikation, beklagte in Berlin der Fürther Pneumologe Professor Heinrich Worth, der amtierende Vorsitzende der mehr»

8. Mit Kombipräparat gelingt bessere Asthmakontrolle als mit Kortikoid allein

[17.05.2005] Mit einer kombinierten Basistherapie aus Salmeterol und Fluticason läßt sich bei den meisten Asthma-Patienten eine vollständige oder gute Kontrolle der Erkrankung erzielen. So war in der GOAL-Studie (Gaining Optimal Asthma Control) die fixe Kombination aus Salmeterol / Fluticason einer mehr»

9. Sublinguale Immuntherapie ist auch für Kinder gut geeignet

[17.05.2005] Allergenkarenz und spezifische Immuntherapie sind die zur Zeit einzigen kausalen Allergietherapien. Welche Reaktionen bei der Immuntherapie, etwa der sublingualen Anwendungsform, im Körper ablaufen, wird aber erst nach und nach deutlich. mehr»

10. Leukotrien-Antagonist verringert Symptome bei Asthma und allergischer Rhinitis

[17.05.2005] Bis zu 80 Prozent aller Asthma-Patienten haben gleichzeitig eine allergische Rhinitis, und etwa 40 Prozent aller Erwachsenen mit allergischer Rhinitis haben auch Asthma. Beide Erkrankungen sind Ausdruck eines einzigen allergischen Syndroms. Darauf hat in Berlin Professor Adrian Gillissen vom mehr»