Dienstag, 2. September 2014

1. Patienten wollen nicht nur von Ärzten über verschreibungspflichtige Arzneien informiert werden

[08.06.2006] Politikern fordern immer häufiger mündige Patienten und gemeinsame Prozesse der Entscheidungsfindung in der Praxis. Funktionieren kann Gleichberechtigung allerdings nur dann, wenn Patienten ein Recht auf umfassende Informationen haben - auch über verschreibungspflichtige Medikamente. mehr»

2. Zusammen mit dem Patienten gegen den Schmerz

[23.05.2006] Bevor bei Schmerzpatienten eine Diagnostik mit CT oder MRT erfolgt, sollten drei Dinge gründlich gemacht werden: Anamnese, Anschauen, Anfassen. mehr»

3. Eine Sprache, die Patienten verstehen

[22.05.2006] Es ist erst einige Jahre her, da sah es so aus, als hätten Kongresse im Spannungsfeld zwischen Gesundheitspolitik und Medizin in Deutschland keine rechte Zukunft. Das hat sich geändert, wie der jetzt in Berlin zu Ende gegangene Hauptstadtkongreß einmal mehr eindrucksvoll bestätigt hat. mehr»

4. Diabetiker fühlen sich gut betreut, obwohl ihre Ärzte überlastet sind

[22.05.2006] Hausärzte in Deutschland sind mit durchschnittlich 58 Patienten pro Tag - darunter ein hoher Anteil von Patienten mit mehreren schweren chronischen Erkrankungen - hoch belastet. Die im internationalen Vergleich extrem hohe Kontaktfrequenz zwischen Patienten und Ärzten geht aber offenbar auf Kosten mehr»

5. Medizinbranche entwickelt sich zum Jobmotor

[22.05.2006] Die Gesundheitsbranche entwickelt sich in Deutschland zunehmend zu einem Jobmotor. So seien in der Branche in den nächsten Jahren eine Million neue Arbeitsplätze zu erwarten. Diese Zahl nannte Tagungspräsident Ulf Fink zum Abschluß des Hauptstadtkongresses in Berlin. mehr»

6. TV-Programm für Patienten im Wartezimmer

[22.05.2006] Der TV-Sender "Focus Gesundheit" hat beim Hauptstadtkongreß ein neues Sende-Konzept für Arztpraxen vorgestellt: "Praxis-TV" soll Patienten in Wartezimmern aktuell informieren. mehr»

7. Erste Erfolge bei Hepatitis B durch Impfempfehlung

[22.05.2006] Inzwischen sind etwa 84 Prozent der Kinder bei ihrer Einschulung gegen Hepatitis B geimpft. Durch die Impfungen könnte die Zahl der Neuerkrankungen in Deutschland deutlich sinken - und damit auch die Kosten, die die Infektion verursacht. Sie werden derzeit auf etwa 750 Millionen Euro pro Jahr mehr»

8. NRW-Minister Laumann gegen Steuerfinanzierung

[22.05.2006] Gegen die Steuerfinanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Freitag beim Hauptstadtkongreß in Berlin ausgesprochen. mehr»

9. Fördert Streß die Gefahr einer tödlichen Sepsis?

[19.05.2006] Starker Streß und Depressionen bei Patienten erhöhen vielleicht das Risiko für eine tödlich verlaufende Sepsis nach einer Op. Denn Streß schwächt das Immunsystem zusätzlich. mehr»

10. "Geld ist genug da" - Schmidt sieht nur Verteilungsproblem in der GKV

[18.05.2006] Das im Gesundheitssystem vorhandene Geld reicht nach Ansicht von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt für die Patientenversorgung aus. mehr»