Kongress, 20.04.2009

Fortbildungs-Tipps für Dienstag

Leitlinie erleichtert PAVK-Management

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) geht mit einer schlechten Prognose einher. Diese Krankheit ist jedoch in der Praxis jetzt einfacher zu diagnostizieren. Dabei hat die Knöcheldruckmessung zur Bestimmung des Knöchel-Arm-Indexes (ABI) die größte Bedeutung.

Hierzu wird nicht mehr die Dopplersonde benötigt, sondern es gibt jetzt einfache Geräte, die den ABI direkt ausgeben. Wie die PAVK-Diagnostik nach der S3-Leitlinie genau funktioniert, erläutert Professor Peter Huppert aus Darmstadt. Bei dem Symposium geht es auch um die Behandlung und die Nachsorge bei der arteriellen Gefäßkrankheit.

S3-Leitlinien zu PAVK
Dienstag, 21. April, 8.15 Uhr, Saal 6/1 Leitung: C. Diehm, H. Lawall

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