Deutsche Krebskongress 2010
29. Deutscher Krebskongress
Strukturen verändern, Heilung verbessern.
24. - 27.02.2010 in Berlin
[12.04.2010]
Hausärzte erhalten bei Verdacht auf Herzinsuffizienz durch einfache Untersuchungen Hinweise fürs weitere Vorgehen. Per Schnelltest auf BNP (B-Typ-natriuretisches Peptid) und Echokardiografie mit einem Laptop-großen Gerät lässt sich herausfinden, bei wem weitere Diagnostik nötig ist.
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[19.03.2010]
Ein PSA-Test bereits bei jungen Männern soll die Chance eröffnen, frühzeitig Entwarnung geben zu können. Liegt der Wert des prostataspezifischen Antigens bei einem 50-jährigen Mann unterhalb von 1,5 ng/ml, kann auf weitere Untersuchungen in den kommenden fünf Jahren verzichtet werden.
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[11.03.2010]
Der 1. Preis des Best Practice Awards für eine Stärkung der Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegekräften und Patienten geht in diesem Jahr an die Leukämie-Selbsthilfegruppe Berg und Tal aus Essen.
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[09.03.2010]
Gynäkologen werben für eine deutliche höhere HPV-Durchimpfungsrate. Diese liegt zur Zeit bei 35 Prozent.
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[09.03.2010]
Krebspatienten haben seit kurzem die Möglichkeit, über ein Internet-Portal eine ihren Ansprüchen entsprechende onkologische Klinik oder Praxis zu suchen. Anbieter des Moduls ist das Unternehmen medführer.
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[08.03.2010]
Mit einer neuen Krebsdatenbank können Ärzte Therapieempfehlungen, die auf aktuellen Leitlinien und Forschungsergebnissen sowie laufenden Therapiestudien basieren, abrufen - individuell zugeschnitten auf jeden Patienten.
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[05.03.2010]
Pünktlich zum 29. Deutschen Krebskongress ist die Demoversion des neuen Fortbildungsportals der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) "Campus Onkologie" online gegangen. Inhalte sind aktuelle Vorlesungen von Experten zu den vier häufigsten Tumorentitäten - Kolon- und Rektum-, Mamma-, Bronchial- und
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[03.03.2010]
Wenn beim Harnblasenkarzinom die Cisplatin-haltige Therapie versagt, profitieren die an Krebs Erkrankten von einer Infusion mit dem Vinca-Alkaloid Vinflunin.
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[03.03.2010]
Durch die steigende Zahl von Krebspatienten, die noch viele Jahre leben, gibt es einen gewaltigen Versorgungsbedarf, der weit über die Primärtherapie hinausgeht.
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[02.03.2010]
Patienten sind nach der Diagnose Krebs emotional stark belastet. Etwa jeder dritte Tumorpatient entwickelt nach der Therapie die Furcht vor dem Fortschreiten der Erkrankung - eine Progredienzangst -, die nicht mit psychiatrischen Angststörungen vergleichbar ist.
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