Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin - DGIM
116. Kongress in Wiesbaden
Der Internistenkongress in Wiesbaden ist einer der bedeutendsten Fachkongresse der Inneren Medizin in Deutschland.
Medienpartner beim 116. Internistenkongress ist die "Ärzte Zeitung". Vor und während des Kongresses werden Sie hier aktuell über wichtige Ereignisse und Veranstaltungen informiert. Danach gibt es eine Kongress-Nachlese.
Der Kongress in Bildern
[27.05.2010]
Werden bei Patienten mit Haut- und Weichteilinfektionen Streptokokken nachgewiesen, sollte auf Pathogenitätsfaktoren getestet werden.
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[19.05.2010]
Bei Patienten mit primär sklerosierender Cholangitis (PSC) verkürzt eine Hochdosistherapie mit 28 bis 30 mg Ursodesoxycholsäure (UDCA) pro kg und Tag die Lebenserwartung. Die Grenze für UDCA bei PSC scheine bei 20 mg/kg/Tag zu liegen, so Professor Michael Trauner aus Graz.
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[18.05.2010]
Agomelatin lindert Depressionen schnell und kontinuierlich und bessert außerdem den Schlaf-Wach-Rhythmus.
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[11.05.2010]
Aktuelle Hightech-Verfahren und Altbewährtes in neuem Kleid - zum Themenschwerpunkt "Bildgebung in der Inneren Medizin" gab es beim Kongress Vorträge zu Neuentwicklungen einerseits und zu neuen Anwendungen bekannter Methoden andererseits.
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[07.05.2010]
Die Impfung gegen Pneumokokken nützt Senioren: Sie haben weniger Pneumonien durch die Erreger und auch insgesamt. Und sie müssen seltener ins Krankenhaus.
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[04.05.2010]
Die Behandlung mit Strontiumranelat fördert die Knochenneubildung bei Osteoporose-Kranken nach der Behandlung mit einem Bisphosphonat.
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[30.04.2010]
Für Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko ist die Kombination aus einem ACE-Hemmer plus einem Kalzium-Antagonisten besonders geeignet.
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[30.04.2010]
Auch Kranke mit Systemischer Sklerose ohne Dyspnoe sollten jährlich auf Herz- und Lungenbeteiligung untersucht werden.
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[30.04.2010]
Probiotika können bei älteren Menschen die Dauer winterlicher Infekte verkürzen. Dafür sprechen die Ergebnisse einer vor kurzem veröffentlichten Untersuchung.
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[27.04.2010]
Fast 40 Prozent aller Herz-Kreislauf-Ereignisse treten bei niedrigem oder intermediärem Risiko auf. Erkannt wird die Gefährdung an Erektionsproblemen.
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