Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit 2011
Vom 11. bis 13. Mai 2011 im ICC Berlin
Der Kongress bietet Fachbesuchern aus der Gesundheitsbranche eine zentrale Informationsplattform in den Themen Medizin und Gesundheit.
Mit Vertretern aus der Bundes- und Landespolitik, aus Industrie, Wissenschaft und aus den Versicherungen werden Themen aus der Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft diskutiert.
[16.05.2011]
Eine breite Allianz aus Ärzten, Krankenkassen, Selbsthilfeorganisationen und Unternehmen bereitet ein bundesweites Präventionsprojekt vor. Im Visier hat sie das metabolische Syndrom, das sich immer weiter ausbreitet.
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[15.05.2011]
Auch der Kinderschutz war Thema beim Hauptstadtkongress. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) etwa, dessen Ziele in Berlin erläutert wurden, strebt eine wissensbasierte Verbesserung der Praxis im Feld früher Hilfen an.
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[15.05.2011]
Wann fallen die Regresse? Eine Antwort auf diese Frage blieben KBV-Vorstand Dr. Carl-Heinz Müller und Ersatzkassenchef Thomas Ballast beim Tag der Niedergelassenen schuldig - trotz eines heftigen Schlagabtauschs.
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[15.05.2011]
Eine wochengenaue Verblisterung von Medikamenten senkt die Zahl und die Dauer von Krankenhausaufenthalten.
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[15.05.2011]
Die Lücke zwischen gesetzlichem Auftrag und Wirklichkeit in der Palliativversorgung ist weiter immens. Das wurde bei einer Veranstaltung des Hauptstadtkongresses zum Thema Palliativversorgung deutlich.
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[15.05.2011]
Will man die Infektionsraten mit resistenten Erregern in Deutschland senken, müssen alle Bereiche, die Patienten betreuen, zusammenarbeiten. "MRSA ist mittlerweile kein reines Krankenhaus-Problem", sagte Andreas Kintrup, Geschäftsbereichsleiter Qualitätssicherung der KV Westfalen-Lippe (KVWL), auf
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[15.05.2011]
Rund 4000 Honorarärzte arbeiten in deutschen Kliniken. Die Rechtsgrundlagen sind unklar. Die Bundesärzte- kammer arbeitet an einem Positionspapier.
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[14.05.2011]
Professor Scott Greer von der Universität Michigan zeichnete beim Hauptstadtkongress ein Bild von einem gesundheitspolitischen Streit in den USA, der in seiner Härte in Europa nur schwer nachvollziehbar ist.
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[13.05.2011]
Die Träger von Medizinischen Versorgungszentren glauben weiter an den Erfolg dieser Kooperationsform.
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[13.05.2011]
Mehr als eine Million eingeschriebene Patienten, fast 3800 teilnehmende Ärzte, verbindliche Qualitätssicherung und koordinierte Behandlung chronisch Kranker - die AOK im Südwesten hat eine vielversprechende Alternative zur Regelversorgung geschaffen.
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