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Paris / ESC
1. Vernakalant macht Vorhofflimmern rasch den Garaus
[25.10.2011]
Bei Vorhofflimmern ist eine frühzeitige Kardioversion sinnvoll. Eine medikamentöse Option, um rasch wieder Sinusrhythmus herzustellen, ist Vernakalant.
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2. Herzinsuffizienz wird jetzt erschnüffelt
[05.09.2011]
Ob ein Patient eine Herzschwäche hat oder nicht lässt sich vielleicht schon bald mit einer neuen Technik klären. Eine elektronische Nase hat sich als hoch sensitiv und ebenso spezifisch erwiesen.
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3. Hohe Sterberate bei herzkranken Schwangeren
[04.09.2011]
100-fach erhöhte Sterblichkeit bei herzkranken Schwangeren, 17-prozentige 1-Jahres-Mortalität bei akuter Herzinsuffizienz: Bei der Jahrestagung der European Society of Cardiology (ESC) in Paris wurden erste Ergebnisse der EU-Register-Studien vorgestellt.
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4. Aldosteronblocker nützt auch bei milder Herzinsuffizienz
[31.08.2011]
Bei Herzinsuffizienz der NYHA-Klasse II reduziert eine Eplerenon-Therapie Klinikeinweisungen und Todesfälle.
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5. Schnelle Radfahrer leben länger
[31.08.2011]
30 Minuten körperliche Aktivität pro Tag lauten die Empfehlungen zur Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Dabei gilt bisher: Schon ein wenig regelmäßige Bewegung ist besser als gar keine.
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6. Kleiner Eingriff stabilisiert die Herzfrequenz
[30.08.2011]
Mit der interventionellen renalen Sympathikus-Denervation per Katheter lässt sich nicht nur ein Bluthochdruck verringern, sondern auch die Herzfrequenzvariabilität günstig beeinflussen.
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7. Geringes Blutungsrisiko bei oraler Antikoagulation im Alter
[30.08.2011]
Auch sehr alte Patienten können sicher mit Vitamin-K-Antagonisten behandelt werden. Gutes Antikoagulations-Management vorausgesetzt, liegt das Blutungsrisiko bei knapp zwei pro 100 Patientenjahre.
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8. Herzkranken hilft die Entwöhnung von Kautabak
[30.08.2011]
Infarkt-Patienten, die mit dem Konsum von "rauchlosem Tabak" (Snus) aufhören, haben eine um 44 Prozent niedrigere Gesamtsterblichkeit als Patienten, die Snus weiter verwenden, haben schwedische Forscher beim ESC berichtet.
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9. Vorhofflimmern: Okkluder beugt Thromben vor
[30.08.2011]
Kommt für Patienten mit Vorhofflimmern eine Antikoagulation nicht infrage, lässt sich mit einem Verschlusssystem (Okkluder) langfristig Schlaganfällen vorbeugen. Thromben bilden sich nämlich bei mehr als 90 Prozent der Fälle von Vorhofflimmern im linken Vorhofohr.
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10. Telemedizin verringert ICD-Fehl-Schocks
[30.08.2011]
Eine telemedizinische Überwachung von Patienten mit implantiertem Kardioverter/Defibrillator (ICD) verhindert unnötige Schocks, die ausgelöst werden können, wenn etwa ein Vorhofflimmern fälschlich als malignes Kammerflimmern interpretiert wird - für die Patienten immer ein belastendes Ereignis.
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