Internistenkongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V
117. Kongress in Wiesbaden vom 30.04. - 03.05.11
Medienpartner beim 117. Internistenkongress ist die "Ärzte Zeitung". Vor und während des Kongresses werden Sie hier aktuell über wichtige Ereignisse und Veranstaltungen informiert.
[30.06.2011]
Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko für Knochenveränderungen. Geeignete Biomarker sind Prädiktoren sowohl für Knochenabbau als auch für Verknöcherungen.
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[29.06.2011]
Bei Patienten mit einem ischämischen Schlaganfall lässt sich durch Messung des Gerinnungsparameters INR direkt im Notfalllabor die Zeit bis zum Start der Therapie um fast eine halbe Stunde verkürzen - und so die Prognose bessern.
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[24.06.2011]
Gerade bei älteren Patienten ist es schwer, Depressionen zu erkennen. Depressive Demenz-Kranke haben oft keinen anderen Weg als Abwehr oder reduzierte Nahrungsaufnahme, um gedrückte Stimmung mitzuteilen.
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[22.06.2011]
Bei Arthrose-Schmerzen, die mit NSAR oder Analgetika nicht gelindert werden können, lässt sich durch Umstellung auf ein Coxib bei der Hälfte der Patienten eine signifikante Schmerzlinderung erreichen.
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[22.06.2011]
Werden Patienten mit stabiler Angina pectoris optimal medikamentös behandelt, dann kann auf eine perkutane Katheterintervention oft verzichtet werden. Eine Option als Ergänzung der Standardtherapie ist Ranolazin.
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[21.06.2011]
Therapieziel bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis ist heute Schmerzfreiheit ohne Gelenkdestruktionen bei Erhalt der Arbeitsfähigkeit. Entscheidend sind die Frühdiagnose sowie eine rasche Therapieeskalation.
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[20.06.2011]
Bei Patienten mit schwerer COPD, bei denen eine bronchodilatatorische Therapie nicht ausreichend greift, verbessert Roflumilast die Lungenfunktion und senkt die Exazerbationsrate.
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[20.06.2011]
30 Prozent der arbeitenden Menschen seien chronisch erschöpft, schätzt der Leiter einer Spezialklinik. Um sich vom Burn-out zu befreien, müssen ausgebrannte Patienten selbst aktiv werden.
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[09.06.2011]
Risikofaktor Nummer Eins für einen Schlaganfall ist die unzureichende Therapie bei Hypertonie.
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[08.06.2011]
Bestimmen Patienten ihre INR-Werte selbst, liegen 80 Prozent im therapeutischen Bereich. Doch nicht jeder Patient ist dazu geeignet.
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