Kongress, 14.06.2012

Best-Practice - was Bundesländer zu bieten haben

BERLIN (eb). Die Bundesländer verfügen über eigene Kompetenzen zur Gesetzgebung in der Gesundheitspolitik. Ihnen obliegt die Durchführung der Bundesgesetze und die Verantwortung für die Krankenhausplanung.

Auf dem Hauptstadtkongress werden anhand von Best-Practice-Beispielen richtungsweisende Modelle aus den Bereichen Krankenhausplanung und Prävention im Rahmen der Länderaktivitäten diskutiert.

Mit dabei bei der Veranstaltung "Gesundheitspolitik ist Ländersache! Best-Practice-Modelle" (15. Juni, 9:30 Uhr bis 11 Uhr) sind der Berliner Gesundheitssenator Mario Czaja, die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Malu Dreyer, der saarländische Gesundheitsminister Andreas Storm und seine Amtskollegin aus Brandenburg Anita Tack.

Diskutiert werden richtungsweisende Modelle aus den Bereichen Krankenhausplanung und Prävention im Rahmen der Länderaktivitäten. Auch die flächendeckende Versorgung im ambulanten und stationären Bereich steht im Fokus. Nicht zuletzt spielt das Thema Psychiatrie in vielen Ländern eine immer größere Rolle.

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