Mittwoch, 23. Mai 2012

Depressive Verstimmungen


SONDERBERICHT
Mit freundlicher Unterstützung der MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Iserlohn

1. B-Vitamine sind wichtige Kofaktoren bei einer antidepressiven Therapie

[30.11.2011] Besonders Frauen in der Menopause und ältere Menschen sind gelegentlich depressiv verstimmt. Nicht selten findet man bei diesen Menschen einen Mangel an Vitaminen. Die Supplementierung von B-Vitaminen kann die spezifische antidepressive Therapie unterstützen und beschleunigen. mehr»

2. Verzögerte Wirkung bei antidepressiver Medikation

[30.11.2011] Die Wirkung einer medikamentösen antidepressiven Therapie verzögert sich bei Patienten mit niedrigen Folsäurespiegeln. Daher sollte bei Patienten mit depressiven Verstimmungen oder schweren Depressionen auf die ausreichende Versorgung mit B-Vitaminen geachtet werden. mehr»

3. Risiko für eine Depression hängt auch von Genen ab

[30.11.2011] Bei Männern über 70 Jahre steigt mit der Plasma-Homocystein-Konzentration die Wahrscheinlichkeit einer Depression. Träger einer genetischen Variante des im Methylierungszyklus essenziellen Enzyms MTHFR (Methylen-Tetrahydrofolat-Reduktase) weisen vergleichsweise hohe Homocystein-Spiegel auf, die das mehr»

4. B-Vitamine helfen bei Störungen der Befindlichkeit

[30.11.2011] Stoffwechsel- und Organveränderungen mit Funktionseinschränkungen, veränderte Ernährungsgewohnheiten und Multimorbidität lassen gerade bei Menschen in höherem Lebensalter das Risiko für Vitaminmangelzustände steigen. mehr»