Ärzte Zeitung, 13.10.2008

Isotope bald wieder zu 80 Prozent lieferbar?

LONDON (hub). Die Europäische Arzneimittelbehörde EMEA erwartet, dass Ende Oktober möglicherweise 80 Prozent der in der Medizin benötigten Radioisotope wieder lieferbar sind. Zum aktuellen Engpass war es gekommen, weil ein Reaktor in den Niederlanden abgeschaltet werden musste. Hauptsächlich bei nicht dringenden Untersuchungen gebe es Verzögerungen, teilt die EMEA mit (BMJ 337, 2008, 837).

Lesen Sie auch:
Reaktorstopp dauert an: Engpässe bei Krebsdiagnosen befürchtet

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Im Sushi war der Wurm drin

Der Hinweis aufs Sushi brachte die Ärzte auf die richtige Spur. Statt den Patienten wegen Verdachts auf akutes Abdomen zu operieren, führten sie eine Gastroskopie durch. mehr »

Importierte Infektionen führen leicht zu Diagnosefehlern

Wann muss ein Arzt für eine Fehldiagnose gerade stehen? In einem aktuellen Fall entschied das Oberlandesgericht Frankfurt gegen einen Arzt. mehr »

"Turbolader einer Zwei-Klassen-Medizin"

Die Einheitsversicherung als Garant für Gerechtigkeit im Versorgungssystem? Aus Sicht von BÄK-Präsident Professor Frank Ulrich Montgomery eine fatale Fehleinschätzung. Die "Ärzte Zeitung" dokumentiert Auszüge aus seiner Ärztetags-Eröffnungsrede. mehr »