Ärzte Zeitung, 22.04.2009

Leberzelltransplantation im Alter schwieriger

HALLE (dpa). Nicht das Alter des Spenders, sondern das des Empfängers ist einer Studie zufolge ausschlaggebend dafür, ob transplantierte Zellen sich in der Leber vermehren und deren Funktion übernehmen. In Tierversuchen führte die Transplantation von Leberzellen bei älteren Ratten zu einem geringeren Erfolg als bei jüngeren. Die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Menschen genauso ist, ist sehr groß, teilt die Universität Halle-Wittenberg mit.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »