Ärzte Zeitung, 09.02.2007

Hochwasser in Mosambik zwingt zur Evakuierung

MAPUTO (dpa). Nach vierwöchigen sintflutartigen Regenfällen fordert das südostafrikanische Land Mosambik Tausende Menschen zum Verlassen ihrer Häuser auf. Betroffen sei, so der südafrikanische Rundfunk, vor allem die Zentralregion, durch die der Sambesi und seine Nebenflüsse strömen.

Etwa 4000 in der Nähe von Flüssen lebende Menschen seien schon in Sicherheit gebracht worden, tausende weitere sollen am Wochenende folgen. Insgesamt wurden acht Zeltstädte errichtet, gab Mosambiks Krisenzentrum bekannt. Bislang starben durch die Flut mindestens 30 Menschen, tausende Häuser wurden zerstört.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »