Samstag, 29. November 2014

1. Grüne fordern: Kassen sollen IvF auch für Unverheiratete zahlen

[28.11.2014] Bisher dürfen die gesetzlichen Kassen nur für Ehepaare einen Teil der Kosten für eine künstliche Befruchtung (IvF) übernehmen. Das wollen die Grünen ändern. mehr»

2. Kosten einer IvF: Grüne wollen Unverheiratete gleichstellen

[28.11.2014] Die Grünen im Bundestag wollen auch unverheirateten Paaren das Recht geben, die Hälfte der Kosten für eine künstliche Befruchtung erstattet zu bekommen. mehr»

3. Pille danach: Weihbischof fordert verantwortungsvollen Umgang

[28.11.2014] Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der "Pille danach" hat der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke aufgerufen. mehr»

4. "Pille danach": Diskussion um Beratung

[27.11.2014] Bundesgesundheitsminister Gröhe will ein Spitzentreffen zur Qualität der Beratung einberufen. Die Apotheker sehen sich für die Bearatung aber bereits bestens aufgestellt. mehr»

5. Pille danach: SPD-Frauen begrüßen Kurswechsel von Gröhe

[26.11.2014] Die Frauen in der SPD-Fraktion haben den Kurswechsel von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hin zu einer rezeptfreien "Pille danach" begrüßt. mehr»

6. Hebammen: Wahlfreiheit gefährdet

[26.11.2014] Der Deutsche Hebammenverband (DHV) sieht die Geburtshilfe in Deutschland massiv gefährdet. mehr»

7. Beginn der Schwangerschaft: Jede sechste Frau adipös

[26.11.2014] Seit 1990 hat sich die Zahl der übergwichtigen Schwangeren verdoppelt. Das hat Folgen für die Vorsorge in den Arztpraxen. mehr»

8. Brandenburg: Immer öfter fehlen Fachärzte

[25.11.2014] Augenärzte, Gynäkologen und Dermatologen werden in ländlichen Gebieten von Brandenburg dringend gesucht. mehr»

9. Präeklampsie: Biomarker-Test kann Mutter und Kind schützen

[25.11.2014] Ein neuer Test auf einen Wachstumsfaktor hilft bei der Diagnose einer Präeklampsie, und erhöht so den Schutz von Mutter und Kind. mehr»

10. Streit um "Pille danach": Kippt Gröhe um?

[24.11.2014] Die EU-Arzneiagentur EMA spricht sich für die Rezeptfreiheit von Ulipristal aus. Der Bundesgesundheitsminister hatte stets für ärztliche Beratung votiert. Nun deutet sich ein Sinneswandel an. mehr»