Mittwoch, 23. Mai 2012

81. Im Web: barrierefreie gynäkologische Praxis

[03.03.2012] Norddeutschlands erste barrierefreie gynäkologische Praxis in den Räumen am Klinikum Mitte informiert über ihr Angebot nun auch im Internet. mehr»

82. Bundesrat pro künstliche Befruchtung

[02.03.2012] Paare mit unerfülltem Kinderwunsch sollen von den Kosten einer künstlichen Befruchtung stärker entlastet werden. mehr»

83. Neue Arznei gegen Uterusmyome

[01.03.2012] Die Europäische Kommission hat Esmya® 5 mg Tabletten zur Behandlung bei moderaten bis schweren Uterusmyomen zugelassen, und zwar für Patientinnen vor einer Op. Die Zulassung basiere auf Daten von 498 Patientinnen, teilt das Unternehmen Gedeon Richter Plc. aus Budapest mit. mehr»

84. Neue Erfolge in der Pränataldiagnostik

[29.02.2012] Mit modernen Sequenzierungsverfahren gelingt es offenbar, drei Trisomien auf einen Streich zu erkennen. Die Erkennungsrate beträgt 98,9 Prozent bei 1,4 Prozent falsch positiven Ergebnissen. mehr»

85. Frauen haben Stammzellen für Eizellen

[27.02.2012] US-Forscher haben ein medizinisches Dogma umgestoßen. Bisher galt: Frauen kommen mit einer festgelegten Zahl von Eizellen zur Welt. Diese nimmt mit dem Alter ab und sie können nicht neu gebildet werden. mehr»

86. So bewahren Ärzte Schwangere vor Einbußen

[27.02.2012] Beschäftigungsverbot oder Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung? Mit der richtigen Strategie können Ärzte Patientinnen vor Leistungsverweigerung der Sozialkassen schützen. mehr»

87. Erste Erfolge der Schilddrüsenprophylaxe

[25.02.2012] Im Süden Deutschlands, der früheren Kropfgegend, ist die Bevölkerung mittlerweile besser mit Jod versorgt als im Nordosten. Trotzdem gibt es noch einiges zu tun, denn für manche Gruppen besteht immer noch Jodmangel. mehr»

88. Geburtshilfe-Hotline für Notärzte in Kiel

[23.02.2012] Weil Notfälle mit Schwangeren selten sind, können Notärzte an der Uniklinik Kiel telefonische Unterstützung bekommen. mehr»

89. Bundesrat will IvF-Geld nur für Geringverdiener

[22.02.2012] Der Bundesrat hat die Pläne dreier Länder eingedampft, die Kosten für künstliche Befruchtung anteilig aus Steuern zu finanzieren. mehr»

90. Selbstüberschätzung: Kein Entzug der Approbation

[21.02.2012] Bloße Selbstüberschätzung macht Ärzte nicht automatisch unzuverlässig. Auf den Antrag einer Ärztin, die auch Hebamme ist, ordnete daher das Verwaltungsgericht (VG) Gelsenkirchen an, dass ihre Approbation bis auf Weiteres nicht ruht. mehr»