Montag, 2. März 2015

1. Palliativmedizin: 13 Zeichen für den nahen Tod

[02.03.2015] Palliativmediziner haben 13 Merkmale zusammengestellt, die bei Krebspatienten im Endstadium auf einen unmittelbar bevorstehenden Tod hindeuten. Das soll Betroffenen und Angehörigen helfen, sich auf den Abschied vorzubereiten. mehr»

2. Orphan Diseases: Forschungspreise und neue Website

[27.02.2015] Patienten mit besonderen, nämlich seltenen Erkrankungen, brauchen besondere Unterstützung: Eine neue Website und Forschungspreise sind Beispiele für eine solche Unterstützung. mehr»

3. Per Infusionen: Hochdosiertes Vitamin C für bessere Immunantwort

[27.02.2015] Bei Infektionen steigt wegen der Immunantwort des Körpers der Vitamin-C-Verbrauch. mehr»

4. Herzinsuffizienz: Q10 als Therapieoption?

[27.02.2015] Eine Studie gibt Hinweise, dass Coenzym Q10 die Mortalitätsrate bei Herzinsuffizienz senken könnte. mehr»

5. Wissenschaft: Mit 15.000 Euro dotierter Preis ausgeschrieben

[27.02.2015] Der mit 15.000 Euro dotierte Langener Wissenschaftspreis wird auf verschiedenen Gebieten ausgeschrieben. mehr»

6. PAH: Impfempfehlung gegen Grippe und Pneumokokken

[26.02.2015] Die Basistherapie bei pulmonaler Hypertonie (PAH) umfasst allgemeine und supportive Maßnahmen. mehr»

7. Bayer: Ehrung für Forschung zum Wiskott-Aldrich-Syndrom

[26.02.2015] Der zweite Preisträger des "Bayer Thrombosis-Research-Awards" steht fest: Der wissenschaftliche Stiftungsrat der Bayer Science & Education Foundation hat Dr. Markus Bender von der Uni Würzburg die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung zuerkannt. mehr»

8. Studien an Kieler Keim: Strategie gegen resistenten Acinetobacter

[26.02.2015] Antimikrobielle Peptide können multiresistente Erreger offenbar sehr wirksam abtöten. mehr»

9. Anticholinergika: Demenzrisiko steigt

[26.02.2015] Medikamente mit anticholinergem Effekt wirken sich möglicherweise nicht nur vorübergehend auf die Kognition aus: Bei intensivem Gebrauch scheint das Demenzrisiko zu steigen, wie Forscher jetzt herausgefunden haben. mehr»

10. Hirnblutung: So lässt sich das Risiko für Hämatomvergrößerung senken

[26.02.2015] Mit einer Studie über den Zusammenhang zwischen Vitamin-K-Antagonisten und Hirnblutungen haben deutsche Neurologen Therapieempfehlungen erarbeitet. So sollte unter anderem der INR binnen vier Stunden unter 1,3 gesenkt werden. mehr»