Ärzte Zeitung, 26.03.2008

Früherkennung von gestörter Blutgerinnung

HATTERSHEIM (eis). Etwa jeder hundertste Mensch in Deutschland hat ein von-Willebrand-Syndrom (vWS) und damit bei Unfällen und operativen Eingriffen ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Blutungen. Um die Früherkennung und die Prävention zu fördern, hat CSL Behring in Kooperation mit ärztlichen Fachverbänden das "Netzwerk vWS" initiiert.

An Ärzte wird plädiert, Symptome wie zum Beispiel häufiges Nasenbluten, Hämatom-Neigung und Menorrhagien abzuklären. Zielgerichtete Anamnesen sind zudem bei allen operativen Eingriffen und Zahnextraktionen nötig. In Kliniken kann bei Komplikationen auf Gerinnungsspezialisten zurückgegriffen werden.

Mehr Infos gibt es im Internet unter www.netzwerk-vws.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »