Ärzte Zeitung, 06.09.2016

Angsterkrankungen

Teilnehmer für Studie gesucht

MÜNSTER. Für ein bundesweit laufendes Forschungsprojekt sucht die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Uniklinikums Münster Menschen, die mit Ängsten im Alltag zu kämpfen haben. Die Teilnahme an der Studie in Münster bietet den Patienten eine unkomplizierte Diagnostik und einen zügigen Therapiebeginn, teilt die Uniklinik mit.

Das Projekt "Providing Tools for Effective Care and Treatment of Anxiety Spectrum Disorders", kurz PROTECT-AD, untersuche den Einfluss einer Psychotherapie auf körperliche Funktionen bei Menschen mit starken Ängsten. Die Forscher wollen die Wirksamkeit einer intensiven Verhaltenstherapie bei derartigen psychischen Störungen nachweisen. Im zweiten Schritt soll eine entsprechende Behandlung für Betroffene leichter zugänglich werden. (eb)

Weitere Informationen zur Studie unter http://protectad.ukmuenster.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »