Ärzte Zeitung, 17.12.2008

Ellbogen mit technischen Muskeln

Foto: IFPA

STUTTGART (eb). Ein neuartiges Design für Roboterarme, das sich auf Prothesen übertragen lässt, ist am Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IFPA) in Stuttgart entwickelt worden.

Kernstück sind so genannte DOHELIX-Muskeln. Diese technischen Muskeln strecken und beugen einen künstlichen Ellbogen. Die Funktion ist einfach: EineSchnur verbindet zwei zueinander bewegliche Teile. In der Schnurmitte ist eine Antriebswelle befestigt.

Wenn die Welle sich dreht, wickelt sie die Schnur auf und zieht die Schnur-Enden zusammen. Als Antrieb werden elektrische Kleinmotoren genutzt. Ein Prothesenträger benötigt dazu nur ein kleines Steuergerät und eine Batterie am Gürtel.

Foto: IFPA

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »