Ärzte Zeitung, 13.02.2004

TIP

Verlauste Schals? Ab in die Gefriertruhe!

Bei Befall mit Kopfläusen ist es nach der Behandlung der Kinder mit Allethrin, Lindan oder Pyrethrum nicht getan.

Empfehlen Sie, auch Kämme, Bettwäsche und Handtücher zu waschen und Wohn- und Schlafräume zu putzen. Hut, Mütze, Schal und Jacke werden am besten gewaschen oder mit antiparasitären Sprays besprüht oder zwei Wochen in einem abgeschlossenen Plastikbeutel gelagert.

Eine andere Möglichkeit ist es, die Parasiten in den Kältetod zu schicken: Dazu genügt es, die Kleidungsstücke bei mindestens minus zehn Grad für einen Tag zu lagern, berichtet das Robert-Koch-Institut.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »

KBV legt acht Punkte für eine Reformagenda vor

Rechtzeitig vor dem Bundestagswahlkampf und dem Start in eine neue Legislaturperiode hat die KBV ein Programm für eine moderne Gesundheitsversorgung vorgelegt. Was steht drin? mehr »