Ärzte Zeitung, 08.03.2006

Bei Kindern gibt es gehäuft RSV-Infekte

NEU-ISENBURG (eis). Häufigste Erreger von Atemwegsinfekten bei Kindern sind zur Zeit Respiratory Syncytial Viren (RSV). Das meldet das Forschernetz "pid-ari.net".

Bei Säuglingen und Kleinkindern mit chronischen Lungenkrankheiten, Herzfehlern oder auch bei Frühgeborenen ist deshalb zur Zeit die RSV-Prophylaxe mit Palivizumab (Synagis®) indiziert. Das Mittel war 2001 mit dem von der "Ärzte Zeitung" gestifteten Galenus-Preis prämiert worden.

In dem Forschernetz werden bei Kindern mit schwerem unterem Atemwegsinfekt die Erreger identifiziert, und zwar in den Uni-Kliniken Kiel, Mainz und Freiburg. Aktuelle Trends werden im Web publiziert.

Weitere Informationen unter: www.pid-ari.net

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »