Ärzte Zeitung, 24.08.2006

Selbstverletzung bei Teens häufig

BATH/OXFORD (eis). Jugendliche fügen sich offenbar häufiger selbst körperliche Schäden zu als bisher angenommen.

Ergebnisse einer Befragung von mehr als 6000 15- bis 16jährigen in England haben Forscher der Universitäten Bath und Oxford vorgestellt.

Bei elf Prozent der Mädchen und bei drei Prozent der Jungen hatte ein selbst zugefügter körperlicher Schaden zu einem Besuch in einer Klinik geführt, so die Universität Bath. Etwa ein Drittel hätten versucht, sich zu vergiften, zwei Drittel hätten sich Schnitte zugefügt.

Topics
Schlagworte
Pädiatrie (8453)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »