Ärzte Zeitung, 11.04.2007

TIPP DES TAGES

Tennisball entlarvt Bewegungsstörung

Mit einem Tennisball können Bewegungsstörungen von Kindern einfach diagnostiziert werden: Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren sollten einen Tennisball wenigstens einmal aufspringen lassen und wieder einfangen können. Sind sie dazu nicht in der Lage, liegt meist eine Bewegungsstörung vor. Die Störung kann auch ein Hinweis auf kognitive und emotionale Entwicklungsdefizite sein.

Ein Tennisball als Diagnose-Instrument sollte daher in keiner Praxis fehlen, rät Professor Cheryl Missiuna, Pädiaterin aus Hamilton in Kanada.

Topics
Schlagworte
Pädiatrie (8371)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »