Ärzte Zeitung, 13.12.2010

Omega-3-Fettsäure in Muttermilch von Vorteil?

EDMONTON (ob). Mütter, die ihre Neugeborenen stillen und in dieser Zeit Supplemente einnehmen, die Docosahexaensäure (DHA) enthalten, beeinflussen damit möglicherweise die Entwicklung bestimmter Hirnfunktionen ihrer Kinder positiv.

Kinder von Müttern mit DHA-Einnahme schnitten in einer Studie bei 119 schwangeren Frauen in neuropsychologischen Tests (im Alter von fünf Jahren) besser ab als Kinder von Müttern ohne Supplementierung. Besonders die Fähigkeit zur anhaltenden Aufmerksamkeit war stärker ausgeprägt.

Bei anderen Funktionen gab es keine Unterschiede (J Pediatr 2010; 6: 875).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »