Ärzte Zeitung, 18.02.2004

WHO uneins über Forschungsklonen

GENF (dpa). Die 191 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weiter uneins über das sogenannte therapeutische Klonen.

Der WHO-Exekutivrat habe keine Einigkeit in dieser Angelegenheit erreicht, sagte eine WHO-Sprecherin in Genf. Mit dem Thema werde sich auch die WHO-Jahreskonferenz im Mai beschäftigen. Die WHO lehne nach wie vor das reproduktive Klonen ab. Ausgelöst haben die Debatte die jüngsten Ergebnisse südkoreanischer Forscher.

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