Mittwoch, 23. Mai 2012

1. Gentherapie verlängert das Leben älterer Mäuse

[15.05.2012] Eine Gentherapie hat bei erwachsenen Mäusen das Altern verlangsamt und die Gesundheit verbessert, berichten Forscher des Spanish National Cancer Research Centre in Madrid. mehr»

2. iPS: Noch enormer Forschungsbedarf

[17.04.2012] So groß die Hoffnung ist, die manche in induzierte pluripotente Stammzellen setzen, so groß ist der Forschungsbedarf, bevor sie sich therapeutisch nutzen lassen. mehr»

3. Nervenzellen aus Haut und Nabelschnur

[10.04.2012] Zellen können nun direkt so effizient ineinander umgewandelt werden, dass die Methode für biomedizinische Anwendungen nutzbar ist (Nature Methods online). mehr»

4. Erbgut gibt nur wenig über Krankheitsrisiko preis

[02.04.2012] Die Entzifferung des Erbguts hat Hoffnungen geweckt, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. US-Forscher warnen jetzt vor übertriebenen Erwartungen, vor allem was Krebs angeht. mehr»
Neue Beiträge zu Fachbereiche

5. Gentest soll Chemotherapien reduzieren

[27.03.2012] In zwölf Brustzentren erprobt die Westdeutsche Studiengruppe ab April gemeinsam mit dem Unternehmen Genomic Health und der AOK Rheinland/Hamburg ein genetisches Testverfahren für Brustkrebs-Patientinnen. mehr»

6. Studienfälscher Hwang bastelt an Klon-Mammut

[13.03.2012] Wissenschaftler aus Südkorea und Russland wollen ein Klon-Mammut erschaffen. mehr»

7. Forscher entschlüsseln Gorilla-Genom

[07.03.2012] - Britische Wissenschaftler haben das komplette Genom des Gorillas entziffert. Damit ist auch das letzte Genom der vier großen Primaten entschlüsselt - mit überraschenden Ergebnissen für die Forscher. mehr»

8. Gen gegen Herzschwäche: Therapie kommt voran

[05.03.2012] Eine Entdeckung verbessert die Chance, dass eine Gentherapie, die derzeit gegen Herzschwäche klinisch geprüft wird, in den nächsten fünf Jahren mehr Einsatzmöglichkeiten findet. Dabei wird den Patienten das Gen SERCA2a gespritzt. mehr»

9. Körperfett - ein reiches Reservoir an therapeutischen Zellen

[04.02.2012] Plastische Chirurgen an der Medizinischen Hochschule Hannover nutzen mit Stammzellen angereichertes körpereigenes Fettgewebe, um unter anderem schwer strahlengeschädigte Hautareale zu rekonstruieren. mehr»

10. Stammzellen oft für Metastasen verantwortlich

[02.02.2012] Krebsstammzellen sind nicht nur Ausgangspunkt vieler bösartiger Tumoren, sondern wohl auch in vielen Fällen für Metastasen. Heidelberger Forscher haben bei Brust- und Dickdarmkrebs jetzt hierfür beweiskräftige Ergebnisse geliefert. mehr»