Ärzte Zeitung, 07.02.2005

Korallenriffe vor dem Aussterben

LONDON (dpa). Der weltweite Schadstoffausstoß hat nach Einschätzung britischer Wissenschaftler verheerende Auswirkungen auf die Ozeane.

Durch die Kohlendioxidbelastung aus Verkehr und Industrie seien vor allem Korallenriffe und viele Fischarten vom Aussterben bedroht, warnten Forscher bei einer internationalen Umweltkonferenz in Exeter. Einige Wissenschaftler fürchten, daß es in 35 Jahren gar keine lebenden Korallenriffe mehr geben wird.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »