Ärzte Zeitung, 21.06.2005

Schwarze Wolken - dann schnell raus aus dem See!

"Schwimme bei Gewitter nie in einem See", bekommen schon die kleinsten Badehosenträger mit auf den Weg. Richtig, sagt Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst, in einem See haben bei nahendem Gewitter selbst die besten Schwimmer nichts mehr zu suchen.

Die Erklärung sei recht einfach: Bei einem Blitzeinschlag finde ein Ladungsausgleich statt, "es fließt Strom". Selbst wenn man nicht direkt getroffen werde, könne es unangenehme Folgen haben. Grund: Der Blitz schlage zwar beispielsweise in einen Baum ein, die elektromagnetische Ladung werde aber sofort auch ins nähere Umfeld weitergeleitet.

Und Wasser leitet besonders gut. Deshalb sollte der Badefan so schnell wie möglich ans Ufer kraulen, sobald er die ersten dicken Wolken am Horizont sieht, rät der Fachmann. (ddp.vwd)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »