Ärzte Zeitung, 24.08.2006

Kurorte wollen eigene Richtlinie für Feinstaub

OFFENBACH (ddp.vwd). Die deutschen Kurorte wollen für sich selbst strengere Richtlinien bei Feinstaubmessungen anlegen. Der Deutsche Heilbäderverband stellte jetzt ein entsprechendes Projekt beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach vor.

Demnach sollen Messungen der Meteorologen die saubere Luft in den etwa 300 deutschen Kurorten bestätigen. Dann soll ein entsprechendes Prädikat verliehen werden. Für das bereits seit Anfang 2006 laufende Meßprojekt hatte der Wetterdienst bundesweit 15 repräsentative Kurorte ausgewählt. Ersten Messungen zufolge sei in den Kurorten nicht mit Feinstaub-Belastungen zu rechnen.

Topics
Schlagworte
Umweltmedizin (1102)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »