Ärzte Zeitung, 16.02.2007

Verkehr ist größte Quelle von Schwermetallen

KARLSRUHE (dpa). Der Straßenverkehr ist mittlerweile die größte Quelle von Schwermetallen in der Umwelt in Deutschland.

Nach Daten einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI/Karlsruhe) hat die Industrie den "Schwarzen Peter" abgegeben. Sie habe in den vergangenen 15 Jahren ihre Schwermetallemissionen stark gesenkt.

Über den Abrieb von Bremsbelägen und Reifen gelangten dagegen jedes Jahr 932 Tonnen Kupfer, 2078 Tonnen Zink und 80 Tonnen Blei in die Umwelt. Bei der Wasserqualität seien an über der Hälfte der Messstellen die Grenzwerte für Kupfer und Blei überschritten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

ALS ist mit Demenz eng verwandt

Stephen Hawking ist wohl der berühmteste Patient, der an Amyotropher Lateralsklerose leidet.Forscher haben nun herausgefunden, dass ALS und temporale Demenz eng verwandte Krankheitsbilder sind. Das könnte Einfluss auf das Diagnoseverfahren haben. mehr »

Innovationsfonds startet in die Versorgungsrealität

Der Innovationsfonds ist offiziell in die Umsetzungsphase gestartet. Die 300 Millionen Euro für das Jahr 2016 teilen sich 91 Versorgungs- und Forschungsprojekte. mehr »

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »