Ärzte Zeitung, 17.05.2010

Lebensstiländerung genügt nicht bei jedem

Lebensstiländerung genügt nicht bei jedem

STUTTGART (Rö). Die Insulinsensitivität bei Adipösen mit hohem metabolischen Risiko steigt während einer Lebensstil-Intervention. Dies reicht jedoch nicht aus, um diese Menschen ausreichend vor Typ-2-Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen zu schützen. Das hat Dr. Konstantinos Kantartzis von der Uni Tübingen berichtet. Die Konsequenz: Die Klassifizierung von Adipösen in Untergruppen nach dem metabolischen Phänotyp ist äußerst wichtig, um Gruppen zu identifizieren, die eine intensivierte Intervention oder eine pharmakologische Intervention benötigen.

Alle Berichte von der 45. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft finden Sie auf unserer Sonderseite.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »