Ärzte Zeitung, 12.02.2015

HAE

2014 in Deutschland kein Erstickungsfall

FRANKFURT/MAIN. Von Oktober 2013 bis November 2014 gab es in Deutschland, wie im Jahr davor, keine Erstickungsfälle durch das Hereditäre Angioödem (HAE).

Das habe Professor Konrad Bork aus Mainz auf einer Tagung in Frankfurt berichtet, teilt das Unternehmen CSL Behring mit. Bork sehe darin ein Resultat langjähriger Aufklärung.

In einer Kohortenstudie mit 728 Patienten war die Sterblichkeit durch Asphyxie bei jenen mit (noch) unbekannter Diagnose neunmal höher als in der Gruppe mit bekannter Diagnose (63 vs. 7) (JACI 2012; 130: 692-7).

Infos finden Sie unter:www.angioedema.de, www.hae-erkennen.de, www.hae-info.net,, www.hae-notfall.de und www.schwellungen.de.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »