Ärzte Zeitung, 11.06.2015

PID

Pollen-App geht in die vierte Runde

BERLIN. Mit der Pollen-App der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) können Allergiker sich mit ihrem Smartphone über ihre Allergenauslöser informieren. Jetzt geht die Pollen-App 4.0 mit neuen Features an den Start, teilt die Stiftung mit. So gibt es nun auch Infos über die zu erwartende durchschnittliche Tagesbelastung am individuellen Standort.

Diese Auswertungen basieren auf den Daten, die von den Benutzern der App zur Stärke ihrer Beschwerden gemeldet wurden. Neu sind auch die Angaben der detaillierten Blühzeiten sowie ein Countdown bis zum Saisonstart. Und auch ein Blick ins Pollenlexikon lohnt sich:

Mit Hilfe des erweiterten Steckbriefs der Pflanzen kann man sich optimal informieren und dadurch den Allergenen bestmöglich aus dem Weg gehen, so die Stiftung. Die Entwicklung der Pollen-App wurde von dem Unternehmen ALK-Abelló unterstützt, so die Stiftung. (eb)

Kostenloser Download der App für die Betriebssysteme iOS und Android in den entsprechenden Stores und auf www.pollenstiftung.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »