Ärzte Zeitung, 17.02.2005

Kortisoninhalation erhöht Risiko für Frakturen nicht

BASEL (eb). Kinder und Jugendliche, die mit inhalativen Steroiden, etwa Beclomethason, Budesonid oder Fluticason, behandelt werden, haben kein auffällig erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Das hat eine Studie ergeben, bei der Frakturraten von 3700 Patienten zwischen fünf und 17 Jahren mit denen von über 21  000 Personen ohne Kortisontherapie verglichen wurden (pediatrics 2004, 114, 469).

Das Risiko war auch bei Patienten mit langfristiger Kortisoninhalation - mehr als 20 Verschreibungen - nicht klinisch bedeutsam erhöht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »