COPD

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Übersicht COPD - Diagnostik, Prävention und Therapie

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 06.10.2011

Auszeichnung für Forschungen zu COPD

NEU-ISENBURG (eb). Die European Respiratory Society (ERS) hat den diesjährigen COPD-Forschungspreis an Dr. Hendrika Marike Boezen, Professorin für Epidemiologie an der Universität Groningen in den Niederlanden, verliehen.

Boezen erhielt die Auszeichnung für das Projekt "Genetics of (non)smoking-related COPD: extreme accelerated FEV1 decline and/or developed COPD in never-smoking subjects and identification of environmental exposures".

Neben der Bestätigung des Konzepts der genetisch "empfindlichen Raucher" beobachtete Boezen auch genetische Effekte auf die Abnahme der Lungenfunktion, die von den Folgen des Rauchens unabhängig waren. Das hat das Unternehmen Boehringer Ingelheim mitgeteilt.

Preisgeld von 50.000 Euro

Mit dem ERS-Forschungspreis werden engagierte Wissenschaftler für ihre Forschung im Bereich der Lungenerkrankungen ausgezeichnet. Das Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro, das für wissenschaftliche Forschungsprojekte im Bereich COPD eingesetzt werden soll, wird von Boehringer Ingelheim gesponsert.

Alle europäischen Mitglieder der ERS bis zum Alter von 45 Jahren können sich für diesen Forschungspreis bewerben. Einsendeschluss für die Bewerbungen ist Februar 2012.

Das offizielle Online-Bewerbungsformular ist hier erhältlich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »